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Geheimnisvolle Ozeane - Auszüge aus der dritten Lese-Werkstattwoche im März 2019

Nach der so spannenden und ereignisreichen Werkstattwoche zur Meeresfauna, war es an der Zeit auch die Meeresflora besser kennen zu lernen. Doch zuvor durften wir uns nochmals an die Tierwelt im Meer erinnern. Dafür hatten unsere Lehrerinnen „Fossilien“ zu den uns bekannten Meeresbewohnern hergestellt, die wir nun jeweils den „Originalen“ zuordnen sollten. Das stellte sich dann doch schwieriger dar, als wir zuerst dachten, aber schließlich gelang es uns. Einige Abdrücke blieben „übrig“. Diese zeigten eindeutige Pflanzenabdrücke und wir stellten gemeinsam fest, dass wir über die Pflanzenwelt der Meere tatsächlich so gut wie gar nichts wussten. Ja, ein paar Uferpflanzen fielen uns noch ein, doch dann hatte sich das auch erledigt. Also stellten wir zusammen eine Liste an Fragen zusammen, die wir uns gerne in dieser Werkstattwoche beantworten würden. So vorbereitet, machten wir uns gleich an die Arbeit. Schnell noch ein paar Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Teamarbeit ausgewählt und schon konnten wir an den Antworten auf unsere Fragen arbeiten.

Am nächsten Tag stellten wir unsere ersten Teamergebnisse den anderen vor und sahen eine kurze Dokumentation über die Wichtigkeit von Grünalgen im Meer, aber auch über die Gefahren, die von ihnen ausgehen, wenn es zu viele davon gibt. Echt wahnsinnig, wie intelligent die Natur das gemacht hat, wenn wir Menschen dies nicht zu sehr durchkreuzen. Und endlich schaute unsere Meeresschildkröte Pit vorbei. Pit hatte natürlich auch wieder ein Meeresrätsel mitgebracht, das wir diesmal wirklich schnell lösen konnten. Außerdem begaben wir uns an diesem Tag in den Turnraum. Dort stellten wir die Dunkelheit unter der Meeresoberfläche nach (ist leider auf den Bildern nicht gut erkennbar) und suchten nun als Meerestiere im Halbdunkeln nach bestimmten Pflanzen - „unserer Nahrung“ sozusagen. Wie gut, dass sich die Meeresbewohner noch auf weit ausgeprägtere Sinne verlassen können, denn wir waren im Dunkeln oft ziemlich erfolglos unterwegs.

Der Mittwoch entpuppte sich als echter Spaßtag. Freiarbeit in unseren Teams war angesagt. Mit großem Interesse und viel Freude suchten wir uns alle Informationen zusammen, die wir brauchten und gaben diese dann auch an unsere Mitschüler und Mitschülerinnen weiter. Sehr selten suchten wir nur noch die Unterstützung bei unseren Lehrerinnen und der Vormittag verflog tatsächlich innerhalb kürzester Zeit.

Am vierten Werkstatttag durften wir unsere Pflanzenplakate ganz nach unseren Vorstellungen gestalten und vorstellen. Da brachten wir unsere ganze Energie und Kreativität ein. Deshalb konnten wir auch wirklich sehr zufrieden sein mit den Ergebnissen und präsentierten unsere Arbeiten mit Stolz. Natürlich wurden aber nicht nur die neuesten Sachinformationen gelesen, sondern auch eine neue Geschichte. Die Geschichte von der kleinen Cokolina und ihrer wilden Insel, die eigentlich gar keine Insel war, wie sich am Ende des Märchens herausstellte.

Und schon war er wieder gekommen, dieser letzte Werkstatttag. Schon erstaunlich wie schnell so eine Woche vergehen kann, wenn wir alle zusammen einfach eine gute Zeit haben. Selbstverständlich standen noch die Abschlussarbeiten zur Werkstatt aus. Danach versuchten wir einmal etwas ganz Schräges. Wir versuchten in die Rollen der einzelnen Meerespflanzen zu schlüpfen, um deren Gedanken aufzuschreiben. Gar nicht so leicht, aber nach den ersten paar Sätzen lief es dann doch ziemlich rund. Geendet hat die Woche mit dem Ratespiel: „Wer bin ich?“ Wir sollten durch geschicktes Fragen herausfinden, welcher Meeresbewohner oder welche Pflanzenart wir selbst sind. Wirklich witzig!

Weißt du eigentlich, dass ...

Diese Folge erscheint nun zum dritten Mal in den diesjährigen Werkstattberichten. Doch diesmal kannst du nachlesen, welche Gedanken wir den einzelnen Meerespflanzen zugeordnet haben. Also entspringt der folgende Text unserer Fantasie! Viel Freude beim Nachlesen!

 

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
28. August 2019