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Die Erforschung des Weltraums und die Raumfahrt

Für die Navigation war die Kenntnis der Sterne jahrhundertelang besonders wichtig. So orientierten sich die Seefahrer auf der südlichen Halbkugel etwa am Kreuz des Südens und auf der nördlichen Halbkugel war der Polarstern der Wegweiser. Seitdem die Menschheit in den Sternenhimmel schaut, erforschen Astronomen und Physiker den Weltraum, um die Geheimnisse des Universums zu verstehen. Das Fernrohr war dabei die Erfindung, die alles möglich machte. Schon Galileo Galilei nutzte im 17. Jahrhundert ein optisches Teleskop und bewies damit die Theorie von Kopernikus, dass die Sonne und nicht die Erde den Mittelpunkt des Sonnensystems bildet. Jetzt im 21. Jahrhundert schicken Wissenschaftler Sonden und Landungsfahrzeuge zu anderen Planeten. So ist es möglich, auf der Erde Informationen direkt vom Himmelskörper zu erhalten. Ja, unser Forschergeist und unsere Entdeckerfreude haben zu unglaublichen Fortschritten in der Raumfahrttechnik geführt. Zuerst wurden viele Jahre lang Tiere in den Weltraum geschickt, um verschiedenste Kenntnisse zu erlangen. Doch 1961 gelangte Juri Gagarin als erster Mensch in die Umlaufbahn der Erde. Das Zeitalter der bemannten Raumfahrt begann. Heute reisen die Astronauten zur Raumstation ISS und bleiben dort sechs bis zwölf Monate lang. Dabei arbeiten die Wissenschaftler an den unterschiedlichsten Projekten, die uns auf der Erde dann von großem Nutzen sind. Aber sie verblüffen uns alle immer wieder mit beeindruckenden Bildern, die sie aus dem Weltraum zur Erde senden und erleben dabei selbst nicht nur mehrere Sonnenauf- und untergänge an einem Tag, sondern auch das Abenteuer ihres Lebens.

In der vierten Werkstattwoche gingen wir nun selbst auf Ideensuche. Warum fliegen wir Menschen in den Weltraum? Was haben wir auf der Erde eigentlich davon und welche Erfindungen gibt es, die durch die Raumfahrt entstanden sind? Also setzten wir uns zusammen und suchten nach möglichen Erfindungen, die wir tagtäglich nutzen und schlussendlich der Raumfahrt zu verdanken haben. Wir stellten fest, dass wir in sehr kurzer Zeit eine lange Liste an Aufzählungen vorzuweisen hatten. Als wir uns dann die Ergebnisse gegenseitig vorstellten, landeten wir tatsächlich einen Volltreffer nach dem anderen. Unglaublich, was wir alles auf der Erde nicht hätten, ohne die Raumfahrt.

Überlebenswichtig für jeden Astronauten ist sein maßgefertigter Raumanzug. Dieser hat ganz besondere Eigenschaften und besteht aus vielen verschiedenen Einzelteilen, die jeweils einem bestimmten Zweck dienen. Unsere nächste Forscherarbeit beschäftigte sich genau mit diesem außergewöhnlichen Kleidungsstück. Wir durften nun so einen Astronautenanzug, der in seine Einzelteile zerlegt war, wieder zu einem Ganzen zusammensetzen. Dabei half uns ein Beschreibungstext, den wir spielerisch erarbeiteten. Das war nicht nur interessant, sondern auch besonders spaßig.

Selbstverständlich „flogen“ wir auch in dieser Woche wieder in den Weltraum. Diesmal erzählten uns dort verschiedene Astronauten von ihrer Arbeit per Videosequenz und zeigten uns auch diverse Bilder von ihren Reisen in den Weltraum. Außerdem wurde natürlich wieder gesungen, getanzt und gelacht. Zwischen all den Forscherarbeiten tat uns diese Form der körperlichen Ertüchtigung ganz besonders gut und wir haben es sehr genossen.

Wenn du jetzt denkst, dass wir ja noch gar nicht gelesen haben, dann irrst du dich. Natürlich ging unser Abenteuer mit Annie und George weiter. Schließlich kannten wir ja schon den Prolog zum zweiten Band unserer beiden Abenteurer und darum wollten wir unbedingt wissen, wie es denn nun weitergeht mit den beiden. Und wir haben nicht nur ein bisschen gelesen, sondern gleich die ersten 172 Seiten des Buches in nur einer Woche. Denn unser Ziel ist es auch den zweiten Band unbedingt noch fertig zu lesen, bevor das Schuljahr zu Ende ist.

Eine weitere Forscheraufgabe galt dem Start einer Rakete. Wie funktioniert das eigentlich und was passiert in welcher Reihenfolge? Welche Teile hat eine solche Rakete eigentlich? Wie schnell muss sie sein, um in die Umlaufbahn der Erde zu gelangen und wo befinden sich die Astronauten beim Start? Wie muss sich das anfühlen und wie gut muss man trainiert sein für die Kräfte, die auf einen wirken? Viele Fragen und wir suchten und fanden die Antworten darauf!

Danach erzählte uns unser Fräulein von der Geschichte der Raumfahrt. Um das ganze für uns anschaulicher zu machen, entstand ein langer Zeitstreifen an der Tafel, der die Geschichte in aller Kürze darstellte. Wir lernten, wer die ersten Tiere im Weltall waren und wann dies geschehen ist. Wir hörten von Juri Gagarin, von der ersten Mondlandung und vom Leben auf der ISS. Spannend war das und wir gerieten in ziemliche Zeitnot, da wir so viele Zusatzfragen hatten, dass der Unterrichtsvormittag wie im Flug vergangen ist. Also haben wir diesen Zeitstreifen nun selbst, als kleinen Videostreifen nachgebaut und in unserer Schule aufgehängt. Da hatten wir dann nach der Fertigstellung noch einigen Diskussionsbedarf, da uns dieser gelungene Filmstreifen immer wieder Anlass dazu gab.

Am letzten Werkstatttag der Woche setzten wir uns noch einmal zusammen und wir stellten unsere letzten Fragen. Geduldig und mit sehr viel anschaulichem Material erklärten uns unsere Lehrerinnen alles, was sie dazu wussten. Außerdem wurde gelesen und wir sind wahnsinnig stolz darauf, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wir haben es tatsächlich geschafft und die ersten beiden Bände von Lucy und Stephen Hawking zu Ende gelesen. Insgesamt 563 Seiten!!!!!!! Den letzten Band zeigte uns unser Fräulein Lydia auch und manche von uns werden diesen als Ferienlektüre lesen, denn der letzte Band ging einfach zu spannend zu Ende, da muss man einfach weiterlesen. Dann hatten wir Schüler wieder einmal das letzte Wort. Wir wiederholten noch einmal alle zusammen, was wir uns von dieser Werkstatt gemerkt hatten und was wir sehr gerne mochten und was nicht. Da aber unsere Reaktionen auf diese Woche der Raumfahrt und der Forschung so positiv waren, machten wir zum Abschluss noch eine Fantasiereise in den Weltraum. Dabei entdeckten wir die witzigsten Planeten mit ihren unheimlich beweglichen Bewohnern, also machten wir gleich mit. So kreisten bald Flugolonier über Flugolonien, Insektulaner auf Insektulu oder auch Hüpfonier auf Hüpfonien. Was für eine intergalaktische Gaudi!

Die Fantasiereise aus der letzten Werkstattstunde inspirierte uns zum Abschluss der Woche so sehr, dass wir uns selbst weitere Fantasiereisen ausgedacht haben, die du hier nachlesen kannst. Viel Spaß dabei!

 

In Pflanzulanien

Die Bewohner auf Pflanzulanien heißen Pflanzianer. Sie sind alle ganz grün und sie haben keine Ohren wie wir Erdlinge, sondern Blütenblätter. Die Nase ist ein Tannenzapfen und ihre Augen sind Sonnenblumenkerne. Pflanzianer haben keine Beine wie wir, sondern Sprungwurzeln und ihre Köpfe sehen aus wie ein Blumenkohl. Sie springen regelmäßig in die Kaufhäuser und kaufen dort nur grüne Erdbeeren, wovon sie sich meistens ernähren. Bezahlt wird dort dann mit Rosenblüten. Ihre Häuser sind aus Blättern und Gräsern gebaut. Die Pflanzianer schlafen in einem Bett aus Moos. Als Kopfkissen benutzen sie einen Kohlkopf und als Decke verwenden sie riesige Bananenblätter. Wenn sie auf die Toilette müssen, dann gehen sie auf den Komposthaufen. Alle Straßen sind herrliche Rasenflächen und als Ampel leuchten ein Apfel, eine Orange und eine Birne in den drei wichtigen Farben. Jedes Auto in Pflanzulanien besteht aus einem Baumstamm, die Reifen sind Baumstammscheiben und die Felgen große, runde Blätter. Die Kinder spielen gerne Pflanzen verstecken. Dabei müssen sie aus einem Garten Pflanzen holen und woanders wieder eingraben. Die anderen müssen die Pflanzen suchen und wieder zurückbringen. Sie spielen aber auch Pflanzenvölkerball. Dafür nehmen sie einen Pflanzenball, den sie davor aus bunten Blumen geflochten haben. Die Babys – also die „Pflanzis“ - muss man zweimal täglich gießen, damit sie wachsen. Sind sie groß genug, dann müssen sie in die Schule. In der Schule lernen die Pflanzianer Pflanzenrechnungen, Erdschreiben, Stängellesen, welche Pflanzen giftig sind und welche nicht und das „Einmal-Blatt“. Zur Jause gibt es natürlich nur grüne Sachen zu essen. Im Turnunterricht können die Pflanzianer mit großen Blättern Fallschirmspringen und einige lernen sogar das Fliegen. Wenn es regnet, dann regnet es dort neben den Wassertropfen auch rote Rosen aus roten Wolken. Die Pflanzianer können sich so ihre frischen Sträuße einfach vom Himmel pflücken. Hier regnet es wirklich sehr oft und darum ist alles so grün wie im Regenwald. In den Bächen und Flüssen schwimmen gelbe Blüten an der Oberfläche und an Muttertag regnet es immer, so bekommt jede Mama dort jedes Jahr einen neuen Blattschirm. Eines der Kinder dort ist Karibu, der gerade ein Schuljahr bei uns in der Klasse verbringt, bevor er wieder zurückkehrt auf seinen wundervollen Planeten, der Pflanzulanien heißt. - Ein Gemeinschaftsaufsatz der ersten & zweiten Schulstufe

Der Planet Spaghettilos

Auf diesem Planeten gibt es nur bunte Lebewesen. Sie haben Space-Raketen. Den Space-Führerschein der bunten Akolorexmännchen kann man leider erst mit 713 Jahren machen. Olaf, einer der bunten Akolorexkinder, ist aber erst 558 Jahre alt. Er freut sich aber schon riesig, wenn er den Führerschein machen darf. Bis dahin sind es aber noch 155 Jahre, das sind ungefähr 33 Erdenjahre. Olafs Freund, Eddi Luke, hat den Space-Führerschein schon seit über 24 Jahren. Olaf weiß das, weil er jeden Kontrasstag, das ist auf der Erde der Mittwoch, bei Eddie Luke zu Besuch ist und mit ihm durch das Weltall schwirrt. Die Space-Rakete von Olafs Freund ist richtig cool. Sie hat rote Antriebsdüsen, blaue, abgedunkelte Scheiben, sodass das helle Licht nicht blendet und 5 grüne Tanks. Die Tanks verbrauchen sehr wenig Treibstoff, der bei den Akolorexmännchen aus Spaghettisoße besteht und sehr umweltfreundlich ist. Das Lieblingsgericht der Akolorexmännchen ist Spaghetti Bolognese mit Spacewürmern. - Phil M.

Der Planet Feuerfonia

Auf dem Planeten Feuerfonia leben Wesen namens Feuerteufel. Die Feuerteufel halten jede Art von Hitze und Explosionen aus, deshalb machen sie sich auch keine Sorgen, sollte ihre Sonne explodieren. Die Feuerteufel können kein normales Material, wie Holz, für ihre Häuser verwenden. Nicht einmal Gesteinsbrocken, denn das alles würde ihre Sonne verbrennen. Eines Tages hatte ein schlauer Feuerteufel eine Idee und baute sich aus Sonnenflecken ein Haus. Heutzutage haben alle Feuerteufel ein Sonnenfleckenhaus. Die Feuerteufel nehmen jeden Morgen und Abend ein heißes Lava-Bad zur Entspannung. Die Feuerteufel sind fast unsterblich. Das einzige, was sie besiegen kann, ist ein Eisplanet. Selbst wenn ein Feuerteufel in die Nähe eines Eiswürfels gerät, wird er krank. Aber genug geredet, das war´s mit der Vorstellung des Planeten Feuerfonia. - Geordie M.

Meine Heimat Schreiboflogana

Das ist mein Planet Schreiboflogana. Auf meinem Planeten schreiben manche Leute und die restlichen Menschen fliegen. Nur 20 Prozent machen alles gleichzeitig -fliegen und schreiben. Wir kaufen ganz besondere Dinge ein, wie zum Beispiel ein Paar Flügel, ein paar Stifte, ganz, ganz viel Papier und Blumen. Naja, die Blumen sind nicht so besonders für Erdlinge, aber für uns Schreibofloganer mit 5 Augen, 20 Fingern und 3 gruseligen Köpfen ist es etwas ganz Besonderes, eine Blume einem Mädchen zu schenken. Ja, und noch was ganz Besonderes: Zu Weihnachten bekommen wir noch einmal 3 Köpfe. Mit unseren 5 Augen können wir leider nicht sehen, also müssen wir alles blind machen. Einkaufen können wir nur am Scherendienstag oder Brillensonntag. Ja, ganz anders als bei euch auf der Erde. Noch was ganz Wichtiges. Am Heftetag können wir mit der Rakete „Bumbula bumm bumm bumm“ durch das ganze Schreibofloganaland fliegen. Das war alles was ich euch zu erzählen habe über das Schreibofloganaland. Danke, dass ihr meine Geschichte gelesen habt. - Nelly D.

Auf dem Planeten Nakidei

Hast du schon einmal den Planeten Nakidei gesehen? Wenn nicht, was tut man da? Ich verrate es dir! Die Nakideimenschen sind immer nackig auf dem Planeten. Sie mögen das so gerne. Die Menschen kaufen gern Süßes ein. Saures mögen sie nicht so gerne. Die Nakideimenschen sind in etwa 500 Galaxien von uns entfernt. Sie wachsen in Eiern auf. Manchmal ziehen sie auch Unterhosen an. Das war´s eigentlich. Der Planet ist trotzdem unglaublich cool. - Marius R.

Auf dem Planeten Ringelie

Der Planet Ringelie ist eines der beliebtesten Reiseziele der Menschen. Ringelie ist sehr bunt. Der Planet ist in mehrere Farbabteile aufgeteilt, genauso wie die Menschen dort. Zum Beispiel das Abteil Rot: dort ist alles rot, auch die Menschen. Die Rotielinus essen nur Erdbeeren und Himbeeren. Ihre Häuser sind sehr luxuriös, aber sie sind nicht gerade schlau gebaut. Die Bewohner des blauen Abteils essen nur Brombeeren. Ihre Häuser sind eigentlich nutzlos, weil sie draußen schlafen. Die Blauies sind sehr schlau. Sie kennen sich sehr gut mit dem Kosmos aus. Es gibt noch fünf andere Farben, aber die könnt ihr alleine erkunden, wenn ihr dort seid. Noch ein besonders guter Tipp: Geht im Winter hin, dann ist es nicht so warm. - Finn F.

Kunstturnaria

Clara ist so langweilig. „Was soll ich nur tun?“, murmelt sie vor sich hin. Sie läuft im ganzen Haus herum und sucht etwas, mit dem sie sich beschäftigen könnte. Aber sie findet nichts, bis ihr ein Zettel in die Hand kommt auf dem steht: „Komm zu uns auf den Planeten Kunstturnaria. Auf dich wartet ein Abenteuer. Komm!“ „Das gibt es doch gar nicht“, denkt Clara. Doch Angst hat sie keine und sie fliegt mit ihrer Raumfähre zum Planeten Kunstturnaria. Dort angekommen, erwartet sie eine riesige Überraschung, denn die Häuser, Pflanzen, Wolken und sogar die Buchstaben sind aus Turngeräten. „H – a – l – l – o“, stottert Clara. Darauf antworten die Kunstturnaria Bewohner: „Hallo, wir sind die Bewohner dieses Planeten und wer bist du?“ „Ich bin Clara vom Planeten Erde“, antwortet sie. „Ach so. Also hast du die Nachricht von unserem Ur - Ur - Ur - Uropa bekommen! Wir wollen dir nur mal zeigen, wie wir leben. Komm einfach mit uns mit!“, sagen die Bewohner des Planeten. Sie führen Clara zu den Einkaufsläden, die vollgestopft sind mit Turngeräten und auch aus Turngeräten gemacht wurden. Danach geht es zum See, bei welchem lauter Sprungbretter stehen. Die Bewohner zeigen Clara noch jede Menge mehr. Und zum Schluss stellen sie sich selber vor: „Also, wir haben gar keine Knochen wie ihr, sondern nur Muskeln und Haut. Und ..." Doch da piepst plötzlich Claras Wecker. - Tabea D.

Der neue Planet

Unser Sonnensystem ist riesengroß! Es hat 8 Planeten. Das sind ganz schön viele! Du denkst wahrscheinlich, es gibt nur diese 8 Planeten, wie ich schon erwähnt habe. Aber im letzten Sommer haben die Forscher der ESA einen neunten Planeten entdeckt. Du glaubst mir wahrscheinlich nicht, aber es ist wahr! Der Forscher namens Dr. Hermann Gut hat ihn entdeckt. Wie der Planet heißen soll, wissen alle Forscher der ESA noch nicht. Aber ich bin für euch extra zu dem Astronauten Robert Heidemann, der auf den neunten Planeten reisen soll, gegangen. Leider war er gerade sehr beschäftigt. Danach bin ich fast ganz alleine in einem Shuttle auf den neuen Planeten gereist. Der Forscher Dr. Krähwinkel ist mit mir hinauf ins weite Weltall geflogen, aber leider nur 10 Minuten. Forscher wissen jetzt, dass auf dem neuen Planeten Leben existieren kann. Also ist der neue Planet die 2. Erde. Vielleicht findest du auch irgendwann in der Zukunft einen weiteren Planeten. - Teresa K.

Die Krabbelanos

Auf diesem Planeten krabbelt man nur. Die Krabbelanos können gar nicht mehr laufen vor lauter krabbeln. Die Kinder dort spielen manchmal Blinde-Kuh oder Krabbel-Fangen. Dort kauft man Würmersalat und Schleim Klöße oder Gummistangen. Die Krabbelanos essen sehr gerne grüne Schleimsuppe und die Kinder essen natürlich blaue Gummischokolade. Sie trinken lustigen Glibbersaft und Blumenkaramellwasser. Und wenn wir auf der Erde aufstehen, dann gehen die Krabbelanos ins Bett. So leben sie immer weiter und weiter. - Melinda B.

Die Klugotonier

Die Klugotonier sind die klügsten Lebewesen des Universums. Sie haben nie Fehler beim Schreiben und rechnen alle Rechnungen richtig. Die Bewohner der anderen Planeten mögen sie nicht so sehr, weil sie immer von ihnen korrigiert werden. Die Klugotonier sind sozusagen Außenseiter. Sie haben keine Freunde, keine Haustiere und keine Handys. Sie sind sogar so klug, dass sie alles spielend im Kopf rechnen können. Sogar die Eltern von ihnen schämen sich dafür. Alle Eltern der Klugotonier leben im Land der Verzweifelten. Darum haben sich die Klugotonier von den Erdlingen fangen lassen und sind danach ausgestorben. - Cristina B.

Der Planet Dalli Dalli

Auf dem Planeten Dalli Dalli geht alles sehr, sehr schnell. Sich anzuziehen, dauert bei den Bewohnern nur 5 Sekunden. Etwas zu essen dauert 10 Sekunden und ein Fußballmatch dauert 20 Sekunden. Ja, auf dem Planeten Dalli Dalli geht halt alles schnell. Mit einem Freund zu spielen, dauert bei uns 3 Stunden, bei ihnen nur 3 Sekunden. Schlafen müssen sie gerade mal 35 Sekunden. Etwas einzukaufen geht bei ihnen richtig schnell, nämlich 0,30 Sekunden. Einmal um den eigenen Planeten rennen, dauert 40 Sekunden. Ich finde, dass sie richtig coole Häuser haben. Manche haben 5 Stöcke und sind trotzdem nur 3 Meter hoch. Ups, das habe ich noch gar nicht erwähnt. Ihre Größe beträgt 4 Zentimeter. Ja, so läuft es auf dem Planeten Dalli Dalli. - Levin G.

Planet Bunt

Die Menschen auf Planet Bunt sehen natürlich bunt aus. Was sie am liebsten essen, das sind Buntstifte, Radiergummis, Lineale, Geodreiecke, Klebstoffe, Scheren, Papier, Kisten, Türen und kleine Raketen. Was sie machen? Sie malen, schreiben, lesen, rechnen, machen alles falsch, spielen mit Buntstiften, bauen Sachen und rennen. Sie werden 100 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Jahre alt. Wenn sie laufen, dann hinterlassen sie eine bunte Spur. Der Planet war am Anfang weiß. Jetzt ist er bunt, weil die Menschen ja immer Spuren hinterlassen haben. Der Planet leuchtet selber. Er ist 5000 000 000 000 000 000 000 Lichtjahre entfernt von der Erde. - Jakob R.

Cooliplaneti

Es gibt einen neuen Planeten und der heißt Cooliplaneti. Der ist echt cool. Auf dem Planeten laufen alle Leute mit Sonnenbrillen, Lederjacken und Handys herum. Die Leute sind da echt lässig. Und sie heißen alle Silas. Sie haben alle einen Porsche. Diese Leute sind reich. Uns sie sind nett. Ich bin da mal mit einer Rakete hingeflogen und das war echt cool. - Silas S.

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
31. August 2016