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AUS UNSERER LESEWERKSTATTWOCHE - VOM OBST

Im Laufe der Werkstattwoche im November 2011 haben uns unsere Lehrerinnen unterschiedliche Apfelbaummärchen vorgelesen. Dabei hatte jeder Apfelbaum eine ganz eigene Stimmungslage und fühlte sich auch entsprechend. Diese Gefühle haben wir uns zum Thema gemacht, um selbst unsere ganz eigenen Apfelbaummärchen zu schreiben. Dabei haben die Erstklässler einige Gemeinschaftsmärchen erzählt und aufgeschrieben, die Zweitklässler haben ihre ganz eigenen Märchen verfasst und die Dritt- und Viertklässler haben sich beinahe alle mit einem Partner zusammengetan, mit dem sie sich das Märchen ausgedacht und notiert haben. Hier nun für euch alle zum Nach- und vor allem zum selber Lesen die Ergebnisse dieser märchenhaften Einheit aus der Werkstattwoche.

Das Märchen vom müden Apfelbaum

Es war einmal ein müder Apfelbaum. Und es war einmal ein kleiner Babyhund. Eines Tages hatte er großen Hunger und wollte heimlich einen Apfel pflücken. Aber dann bellte er ganz laut. Und so ist der Apfelbaum erschrocken und aufgewacht. - 1. Stufe

Das Märchen vom lustigen Apfelbaum

Es war einmal ein lustiger Apfelbaum. Und es war einmal eine Ameise, die ist auf diesen Baum geklettert und dort geblieben. Eines Tages hat sie den Baum gefragt, ob er nicht mit ihr zusammen tanzen will. Aber zuerst hat der Baum die Ameise nicht verstanden. Aber dann doch und so begannen sie zu tanzen. - 1. Stufe

Das Märchen vom gelangweilten Apfelbaum

Es war einmal ein gelangweilter Apfelbaum. Und es war einmal eine schwarz  weiße Kuh. Eines Tages kam die Kuh zum Apfelbaum. Aber dann musste sie plötzlich dringend aufs Klo. Und so erschrak der Baum, weil es an seinen Wurzeln kitzelte. - 1. Stufe

Das Märchen vom verliebten Apfelbaum

Es war einmal ein verliebter Gentleman Apfelbaum. Und es war einmal ein Lady Apfelbaum. Eines Tages kam ein Pfarrer des Weges und fragte, ob die beiden nicht heiraten wollen. Da haben sie ja gesagt. Und so küssten sie sich und lebten bis ans Ende ihrer Tage auf der feinen Apfelbaumwiese. - 1. Stufe

Das Märchen vom lieben Apfelbaum, der ganz anders wurde

Es war einmal ein lieber Apfelbaum. Und es war einmal ein Dinosaurier. Eines Tages lief der Dinosaurier zum Apfelbaum hin. Dann brach der Dinosaurier dem Baum einen Ast ab. Und so wurde der Apfelbaum ganz böse. - Elias 2. Stufe

Das Märchen vom lustigen Apfelbaum

Es war einmal ein lustiger Apfelbaum. Er war gut drauf und fand sich selber lustig. Und es war einmal ein Hund, der auch lustig war. Eines Tages spielte er auf der Wiese und sah den Apfelbaum. Aber dann rief der Apfelbaum den Hund zu sich. Und so erzählten sie sich Tag für Tag gegenseitig lustige Witze. - Paul 2. Stufe

Das Märchen vom gelangweilten Apfelbaum

Es war einmal ein gelangweilter Apfelbaum. Und es war einmal ein Hündchen, der einen Apfel essen wollte. Eines Tages ist der Hund zum gelangweilten Apfelbaum gegangen. Als der Baum ihn gesehen hat, hat der Baum ihn hergerufen. Und so wurden sie die besten Freunde und dem Baum war niemals mehr langweilig. - Laura 2. Stufe

Der böse Apfelbaum

Es war einmal ein Baum, der jeden Tag Besuch von einem Menschen bekam. Es war auch noch ein anderer Baum, den man nie besuchte. Der Apfelbaum, den man immer besuchte, hieß Baumi. Der andere Apfelbaum hieß Herr Baum. Herr Baum war nicht nett. Baumi war aber nett, darum besuchte man ihn auch immer. Herr Baum wurde immer älter und älter, und er wurde immer netter bis er ganz nett wurde, doch es kam trotzdem niemand zu Besuch. Plötzlich kam ein Junge. Dieser nahm einen Apfel und probierte ihn. Er schmeckte so gut, dass er es der ganzen Stadt erzählte. Nun bekam Herr Baum bis zu seinem Lebensende Besuch. - Dominik

Das Traumpaar

Es gab einmal einen sehr alten Apfelbaum. Er stand mitten in einem Feld in der Riedstraße, wo ihn kein Mensch sah. Darum pflückte auch keiner einen einzigen Apfel von dem Baum. Er war deshalb sehr traurig. Aber eines Tages kamen ein paar Menschen und pflanzten zwei andere Bäume. Sie sahen sehr hübsch aus. Der Apfelbaum wollte am liebsten zu ihnen hinüber laufen, aber leider konnte er das nicht. Die zwei Bäume waren ein Kirschbaum und ein Birnenbaum. Der Kirschbaum war ein Weibchen und der Birnenbaum ein Männchen. Die zwei waren schon ineinander verliebt und hatten auch schon geheiratet. Als der Apfelbaum das erfahren hatte, war er enttäuscht und sehr traurig. Zwei Wochen später erfuhr er, dass die beiden mittlerweile geschieden waren, und da war er schon wieder sehr fröhlich. Er versuchte das Weibchen anzubaggern. Das hatte auch funktioniert und einen Monat später waren sie auch schon das glücklichste Apfel-Birnbaum-Paar. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. - Felizitas, Aileen

Der verliebte Apfelbaum

An einem schönen Samstagmorgen ging Fritz, der Apfelbaum, spazieren. Da sah er einen anderen Apfelbaum. Dieser Apfelbaum war eine Frau. Er sah, dass sie schlief und ging weiter. Am Abend besuchte er eine Apfelbaumoper. Am nächsten Morgen ging er wieder spazieren. Er sah wieder die Apfelbaumfrau, doch dieses Mal schlief sie nicht. Er redete sie an und fragte, ob sie mit ihm in die Oper gehen möchte. Sie sagte zu. Die beiden gingen in die Oper und hatten viel Spaß. Ein Jahr später bekamen sie ein Apfelbaumkind namens Elisa, denn es war ein Mädchen. - Lukas, Mathias

Der nette Bub

An einem sonnigen Freitagvormittag schaute der Apfelbaum Baumi einem Vogel beim Flattern zu. Da kam der Hund Hinkelpinkel und trank eine Zwei-Liter-Flasche Mineralwasser. Der Hund Hinkelpinkel ging danach ins Haus um zu fressen. Baumi sagte erleichtert zum Vogel: „Zum Glück hat er mich nicht angepinkelt.“ Nach einer Weile kam Hinkelpinkel wieder und pinkelte Baumi an. Baumi rief verärgert: „Hinkelpinkel, lass das!“ Da kam ein Bübchen und wischte den Urin vom Baum weg. Baumi bedankte sich höflich und von da an war er immer glücklich. - David, Marco

Der doch glückliche Apfelbaum

Es war einmal ein einsamer Apfelbaum, der im Wald stand. Es kam niemand zu Besuch, und deshalb weinte er sehr. Auf einmal kam ein Reh und biss genüsslich in einen Apfel. Darüber freute sich der Baum sehr. Das Reh holte die anderen Tiere und erzählte ihnen wie lecker die Äpfel schmeckten. Plötzlich war der Baum mit Vögeln bedeckt, und alle wollten sehen was los war. Er hatte riesige Äpfel bekommen. Darauf war er sehr stolz, und die Leute kamen ihn jeden Tag besuchen. - Seliya, Kassia

Der einsame Apfelbaum

An einem Flussufer stand ein alter Apfelbaum, der einem reichen Mann gehörte. Der Mann hatte viele Angestellte, die für ihn arbeiteten. Der Mann fühlte sich wie ein König. Am Wegesrand kam einmal ein armer, hungriger Mann zum Apfelbaum. Er wollte gerade einen Apfel pflücken, da sagte der Apfelbaum: „Pass auf, wenn der reiche Mann kommt und dich sieht, wirst du verprügelt!“ Plötzlich kam der reiche Mann. Der arme Herr erschrak. Er sprang schnell hinter einen Busch. Zum Glück ging der Reiche an ihm vorbei. Der arme Mann erzählte allen Menschen in der Stadt was passiert war und niemand traute sich mehr in die Nähe des Apfelbaums. Drei Jahre kamen keine Menschen vorbei, und der Apfelbaum war einsam. Eines Tages starb der reiche Mann. Da waren alle Menschen fröhlich und tanzten um den Apfelbaum. - Leonie, Lea

Sehr lecker gekocht wurde ebenfalls!

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
31. July 2014