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Das Ende vom Abenteuer auf dem Bauernhof 2011/2012

Mit einem herzlichen Willkommen wurden alle Gäste zu unserem Abschlussfest begrüßt. Wir fanden es wirklich großartig, dass alle so zahlreich erschienen waren und somit großes Interesse für unsere Arbeit in der Schule zeigten. Wir hingegen freuten uns nach einer sehr intensiven letzten Werkstattwoche im Schuljahr ganz einfach auf unser Schulfest, bei dem es nochmals richtig tierisch zugehen sollte. Es wurde ein Abenteuer auf dem Bauernhof.

Es ist die Geschichte von Kuno, dem Frosch und Fridolin, dem Esel, die beste Freunde sind. Sie wohnen in der Nähe eines großen Bauernhofs. Dort haben sie eine Menge Spaß zusammen. Kuno ist nämlich ein Reporter und Fridolin sein Assistent. Gemeinsam sind sie immer auf der Suche nach aufregenden und lustigen Abenteuern.

Der Bauernhof gehört der Familie Schönberg. Das sind die Eltern Gregor und Waltraud Schönberg, die den Hof von ihren Eltern übernommen haben. Die beiden sind sehr stolz auf ihre vier Kinder: Lara, Moritz, Fips und Pauline. Kuno und Fridolin suchen schon lange eine gemütliche, kleine Wohnung, in der sie auch ihr Reporter-Studio errichten könnten. Besonders gut gefällt ihnen das alte Bienenhäuschen von Papa Gregor, das leer steht, weil es der Bauer nicht mehr braucht.

Doch wie sollen sie sich bloß der Familie Schönberg verständlich machen? Sie können schließlich nicht sprechen wie die Menschen. Also machen die beiden sich erst einmal auf, um zu sehen, was es bei den Tieren auf dem Hof Neues gibt.

Ein gewaltiges Gewitter bricht herein und ein mächtiger Blitz sorgt dafür, dass die beiden sich ganz plötzlich mit den Kindern des Hofes in der Menschensprache unterhalten können. So kann das Hofabenteuer beginnen. Kuno setzt sich sehr für seine Reportagen ein und Fridolin ist ein hervorragender Assistent. Bei all dem Einsatz bleibt es jedoch nicht aus, dass vor allem Kuno auch manch kleines Missgeschick passiert.

Die kleine Katze Fee findet seine Reportagen gar nicht lustig und kratzt ihn. Viktoria, ein prächtiges und wunderschönes Pferd, tritt ihn mit ihren Hufen, weil er ihr etwas zu Nahe kommt. Die Hühner im Stall flattern und gackern wie wild, weil er sie mit seinem Kamerablitz so sehr erschreckt. Nur bei Carlo dem Hahn und Chef im Hühnerstall ist er sehr willkommen, da Carlo ziemlich eitel ist und seine bunten Federn immer in Schuss hält. Es passiert sogar ein Trekkerunfall mit Bauer Gregor, der zum Glück jedoch glimpflich ausgeht.

Auch die Schweine, Kühe und Stiere sind zwar großartig anzusehen und vor allem anzuhören, aber nicht sehr leicht zu interviewen. Es erklären sich die Bäuerinnen im Gemüsegarten schließlich bereit für ihn zu tanzen und zu singen. Somit geht das Abenteuer zu Ende wie es begann – sehr musikalisch und mit einer glücklichen Fügung. Kuno und Fridolin ziehen in dem alten Bienenhäuschen ein und fühlen sich dort wie wir in der Schule – einfach „sauwohl“.



Von unserem gemütlichen Zusammensein bei traumhaftem Wetter im Anschluss an das Musical

Hier sind noch einige Abenteuer zum Weiterlesen angehängt, die wir Schüler und Schülerinnen selbst verfasst haben. Es handelt sich dabei um Abenteuer, die Kuno und Fridolin bei einer Fahrt mit einem Heißluftballon erlebt haben: Gute Unterhaltung!

Zukunft und Vergangenheit

Als Kuno und Fridolin zwei Tage unterwegs waren, ging plötzlich die Flamme im Ballon aus. Sie stürzten in ein Wissenschaftslabor. Nachdem sie aus dem Ballon ausgestiegen waren, sahen sie lauter ausgestopfte Tiere, sogar einen Frosch und einen Esel. Sie suchten verzweifelt einen Ausgang und fanden nach einer halben Stunde eine Tür. Sie dachten es wäre ein Lift. Doch in Wirklichkeit war es eine Zeitmaschine. Kuno drückte den unteren Knopf, das bedeutete, dass sie in die Vergangenheit reisten. Dann wurden sie ohnmächtig. Als sie wieder zu sich kamen, waren sie in der Steinzeit. Die Steinzeitmenschen kamen auf sie zu. Kuno drückte sofort den obersten Knopf. Nun befanden sie sich plötzlich wieder auf dem Bauernhof. Sie erzählten den Kindern diese aufregende Geschichte, doch die glaubten ihnen nicht. - Laura F. und Mathias

Abenteuer in den Lüften

Fridolin und Kuno saßen mutterseelenallein im Heißluftballon. Sie sehnten sich nach Lara, Moritz, Fips und Pauline. Die erste Nacht hatten sie schon erfolgreich überstanden. Nun kam schon die nächste Nacht auf sie zu. Am späten Abend färbte sich der Himmel tief schwarz. Schon zehn Minuten später zuckte der erste Blitz vom Himmel. Kuno rief gegen den Wind: „Fridolin, ich habe Angst!“ Fridolin antwortete genauso laut: „Das ist nur ein kleines Sommergewitter!“ Die beiden setzten sich an die Gasflamme, damit ihnen wärmer würde. Bald darauf schliefen sie ein. Als die Sonne, die zwei Abenteurer aufweckte, hatte sich der Sturm gelegt. Dafür entdeckten sie am Horizont ein komisches, graues Tier. Sie fuhren geradewegs auf das Tier zu. Es war eine riesige Blechkuh. Im Maul der Kuh war ein Zettel, darauf stand „Hallo Fridolin und Kuno! Ihr müsst den Gashahn zudrehen, so könnt ihr landen. Wir holen euch dann mit dem Traktor ab. Liebe Grüße Lara“. Die beiden Tiere freuten sich über Laras tolle Idee und bald schon konnten sie ihre Freunde wiedersehen. - Dominik und Lea

Abenteuer auf der Insel

Kuno und Fridolin steigen mit dem Heißluftballon immer höher. Kuno hat die größte Freude am Heißluftballonfahren. Gegen Nachmittag bemerken sie, dass der Heißluftballon immer tiefer sinkt. Kuno und Fridolin bekommen Angst. Auf einmal geht die Flamme aus. Sie landen auf einer Insel. Sie sind sehr neugierig und schauen sich um. Kuno und Fridolin finden eine Riesenschildkröte. Kuno sagt: „Die ist vielleicht groß!“ Fridolin findet das auch. „Die ist bestimmt 6 Meter lang und 7 Meter breit“, meint er. Sie marschieren ins Innere der Insel. Plötzlich kommen sie an einen großen See. Hier ist alles so groß! Sie möchten daher wieder zurückgehen, aber sie finden den Weg nicht mehr. Sie suchen und suchen, doch sie finden den Heißluftballon nicht mehr. Was sie da auf einmal sehen, überrascht sie sehr. Sie stehen vor einer riesigen Villa mit Pool, einer riesigen Terrasse mit Veranda und einer riesigen Rasenfläche. Sie klopfen an die Tür. Es öffnet ihnen eine sehr hübsche Frau. Sie hat ein Samtkleid an. Sie fragt: „Was wollt ihr denn?“ Kuno antwortet: „Wir finden nicht mehr zurück zu unserem Heißluftballon.“ Die Frau schreit plötzlich ganz laut. Fridolin fragt: „Was hast du denn?“ „Ihr könnt ja sprechen!“, ruft die Frau. „Ja, das können wir. Bitte zeig uns den Weg zurück“, sagt Fridolin. Die Frau geht mit den beiden Tieren in den Keller. „Stellt euch in diese Kiste, aber schnell, denn ich habe noch anderes zu tun!“, fordert sie die beiden auf. Es ist sehr heiß in der Kiste. Auf einmal wird es ganz bunt um sie und da sind sie auch schon wieder bei ihrem Heißluftballon. Sie sind sehr verwundert, denn der Heißluftballon steht schon zum Abflug bereit. Fridolin und Kuno steigen ein und fahren weiter. Danach erleben sie noch viele andere Abenteuer auf ihrer Ballonfahrt. - Elias und Leonie

Das Abenteuer mit dem Ballon

Eines sonnigen Tages fuhren Kuno und Fridolin mit einem Heißluftballon. Plötzlich bedeckten dunkle Wolken den Himmel und Blitze zuckten übers Land. Als dann ein Blitz in den Ballon einschlug, rutschte Kuno und Fridolin das Herz in die Hose. Doch nicht nur das, denn jetzt flogen sie immer schneller auf die Erde zu. Genau da, wo sie aufprallen sollten, war ein breiter Gang in die Erde gemeißelt. Also fielen sie noch tiefer. Plötzlich landeten sie auf einem Goldminenwagen. Kurz konnten sie sich noch erholen, doch dann nahm der Wagen Fahrt auf. Immer weiter raste der Wagen die Schienen hinab. Doch dann bogen sich die Schienen nach oben und der Wagen flog samt Ballon, Kuno und Fridolin auf einen unterirdischen See zu. Sie landeten unsanft im Wasser. Als sie an den Rand schwammen, entdeckten sie Flugzeuge, Helikopter und Ballonteile. Sie reparierten ihren Ballon und fuhren rasch durch die unterirdischen Gänge wieder an die Erdoberfläche und dann nach Hause. - David und Nico


Plötzlicher Absturz

Kuno und Fridolin sind den ersten Tag mit dem Heißluftballon unterwegs. Sie steigen höher und höher und merken dabei, dass es immer kälter wird. Das gefällt den beiden gar nicht, darum versuchen sie so schnell wie möglich wieder zu sinken. Sie drehen den Gashebel so fest zu, dass der Ballon aber zu schnell sinkt. Unbequem landen sie auf einem harten Stein. Fridolin und Kuno wissen nun nicht wo sie sind. Sie laufen in eine nahe gelegene Stadt und suchen Unterschlupf. Schlussendlich entdecken sie einen Zoo und können dort bei den Pinguinen übernachten. - Felizitas und Paul

Das Ungeheuer

Kuno und Fridolin fuhren immer weiter vom Hof weg. Nach ein paar Stunden fing es an zu dämmern und sie schliefen ein. Plötzlich krachten sie in einen spitzen Felsvorsprung. Kuno und Fridolin wurden durch den Ruck wach und schauten nach draußen. Plötzlich ging es abwärts. Auf einmal blieben sie stehen. Kuno schaute nach unten und sah, dass sie an einem Baum über einer tiefen Schlucht hängen geblieben waren. Kuno erzählte dies Fridolin. Sie schrien laut um Hilfe, doch sie hatten das Gefühl, dass sie niemand hören würde. Gerade jetzt hörte Fridolin ein leises Knacken. Fridolin erzählte Kuno was er gehört hatte. Sie schauten nach oben und sahen eine Gestalt, die aussah wie ein Frosch und ein Esel in einem. Fridolin und Kuno hörten auf, um Hilfe zu schreien. Die Gestalt schaute sie noch einmal an und dann verschwand sie wieder. Die beiden atmeten erleichtert auf, weil sie große Angst gehabt hatten. Der Baum begann zu knacken und drohte abzustürzen. Plötzlich wurde eine Leiter nach unten gelassen. Da rief von oben eine Stimme: „Steigt auf die Leiter und klettert hoch!“ Kuno und Fridolin kletterten gleich hoch. In diesem Moment stürzte der Ballon auch schon in die Tiefe. Als sie oben angekommen waren, sahen sie die Gestalt wieder. Kuno stürzte vor Schreck fast in die Schlucht. Fridolin fing ihn aber auf. Die Gestalt hatte sie also gerettet. Sie hatten aber immer noch Angst, weil die Gestalt immer näher kam. Diese jedoch blieb stehen und begann zu sprechen: „Ich heiße Friedo und bin halb Esel und halb Frosch. Wie heißt ihr?“ Kuno und Fridolin stellten sich vor und fragten, ob sie bei Friedo übernachten dürften. Friedo freute sich darüber und führte sie zu seiner Höhle. Dort schliefen die beiden sofort ein. - Kassia und Lukas

Ein weiteres Abenteuer von Kuno und Fridolin

Fridolin saß im Heißluftballon und war verzweifelt. Was sollten sie jetzt bloß machen? Ihnen gingen viele Gedanken durch den Kopf. Kuno sagte: „Wir können dieses Ding nicht steuern! Was muss man damit machen, damit wir wieder auf den Boden kommen? Sollen wir vielleicht strampeln?“ Die beiden versuchten es, doch es funktionierte nicht. Langsam wurde es dunkel. Sie wurden müde und schliefen ein. Plötzlich kam ein Gewitter und ein Blitz schlug in den Ballon ein. Kuno und Fridolin merkten aber nichts. Sie stürzten ab und landeten auf einer Insel. Als sie aufwachten, wussten sie nicht wo sie waren. Sie liefen herum und überlegten, wie sie wieder von dieser Insel herunterkommen könnten. In diesem Moment kam eine Schildkröte vorbei. Sie wunderte sich, wer die beiden waren. Die Schildkröte schaute ängstlich, doch Kuno und Fridolin begrüßten sie freundlich. Sie erzählten ihr von der Reise und fragten, wo sie inzwischen übernachten könnten. Die Schildkröte bot ihnen an bei ihr zu übernachten. Sie zeigte ihnen ihre Höhle und den Schlafplatz aus Blättern und Heu. Dort durften es sich die beiden gemütlich machen. Kuno und Fridolin legten sich hin und schliefen nach einer Weile ein. - Seliya

Die Fahrt mit dem Heißluftballon

Fridolin war verzweifelt und dachte sich: „O je, o je! Was sollen wir jetzt nur tun? Am liebsten würde ich wieder zurück zu Lara, Moritz und Pauline fahren!“ „Wenn wir bloß wüssten, wie man dieses Ding lenkt!“, rief Kuno. Plötzlich stieß Fridolin mit seinem Kopf an irgendwelche Hebel, die von oben herunter baumelten. Er rief: „He, Kuno, vielleicht können wir mit diesen Dingern landen oder lenken!“ Kuno probierte den ersten Hebel aus. Doch da stiegen sie noch höher hinauf. Da probierte er den anderen aus, da sanken sie endlich tiefer und tiefer bis sie am Boden angekommen waren. Kuno dachte nach: „Hm, von dort sind wir gekommen. Also werden Lara, Moritz und Pauline sicher in dieser Richtung sein!“ Die beiden Tiere liefen und liefen. Da sahen sie plötzlich am Horizont eine Rauchwolke. „Das könnte Rauch aus dem Kamin der Familie Schönberg sein!“, rief Fridolin. Kuno stieg auf Fridolins Rücken und rief: „Hüah, Eselchen!“ Fridolin rannte wie der Blitz. Bald schon entdeckten sie den Traktor von Vater Gregor und dort waren auch Lara, Fips, Moritz und Pauline. Die Kinder und Tiere freuten sich riesig über das Wiedersehen. Kuno und Fridolin erzählten auch gleich von ihrer aufregenden Reise. - Leon und Marco

Die kaputte Kamera

Zuerst fahren sie über die Berge. Dort begegnen sie einer schönen Wolke. Sie sehen auch die Sonne. Da ist es heiß. Also fahren sie schnell weg. Plötzlich ist da eine schwarze Wolke. Es blitzt und donnert und beginnt zu hageln. „Au, das tut ja weh!“, schreit Kuno. „O nein! Meine neue Kamera ist kaputt.“ Da sagt Fridolin: „Keine Sorge! Wir kaufen eine neue.“ Beim nächsten Laden landen sie und kaufen eine nagelneue Kamera. - Gemeinschaftsaufsatz der 1. Schulstufe

DIE AKTEURE

Die drei Schweinchen
Mama Waltraud
Die Erzählerinnen
Lara, Fips, Moritz und Pauline
Esel Fridolin
Esel Fridolin
Hahn Carlo und seine wilden Hühner
Bauer Gregor und die Jungbäuerinnen
Frosch Kuno
Das Pferd und das Kätzchen
Der Jungstier und die Kuh
Das gesamte Ensemble

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
1. August 2014