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Lügen, dass sich die Balken biegen … Erzählungen der „Eichenberger Lügenbarone“

 

Münchhausen war wieder einmal auf hoher See unterwegs. Er musste auf schnellstem Wege nach China. Die Wolken verdunkelten sich und bald brach ein unglaublich heftiger Sturm los. Wer nicht unter Deck war, wurde von Bord geweht. Als der Wind sich legte, wagte Münchhausen sich aus seiner Kajüte heraus. Doch was musste er zu seinem Schrecken entdecken? Der Sturm hatte alle Segel weggeweht. Der Baron war verzweifelt. Er musste doch dringend nach China! Nach kurzem Überlegen hatte er einen Plan. Weil Münchhausen so stark war, hüpfte er ins Wasser und lief zum hinteren Teil des Schiffes. Er schob einmal kräftig, aber weil er so kräftig geschoben hatte, sauste das Schiff ohne Münchhausen nach China. Zum Glück war er auch ein guter Tischler und so schreinerte er sich im Wasser aus Schwemmholz ein Boot zusammen. Doch es fehlte ihm ein Segel. Also opferte er seine Seidenjacke, aber - „o Schreck“ – es gab keinen Wind. Deshalb baute er sich aus seinen Schuhen Ruder und fing an so schnell zu rudern, dass er in dreißig Sekunden auch in China war.  (Florian und Elias)

 

Münchhausen war wieder einmal auf hoher See unterwegs. Er musste auf schnellstem Wege nach China. Die Wolken verdunkelten sich und bald brach ein unglaublich heftiger Sturm los. Wer nicht unter Deck war, wurde von Bord geweht. Als der Wind sich legte, wagte Münchhausen sich aus seiner Kajüte heraus. Doch was musste er zu seinem Schrecken entdecken? Der Sturm hatte alle Segel weggeweht. Der Baron war verzweifelt. Er musste doch dringend nach China! Nach kurzem Überlegen hatte er einen Plan. Er rief: „Matrosen, zieht euch aus! Ich brauche eure Kleider!“ „Yes Sir, das machen wir“, antworteten sie. Gleich nahm Münchhausen die Schere, schnitt die Kleider zu und nähte sie zu einem Segel zusammen. Als das Segel fertig war, band Münchhausen das Segel an den Mast. Schon konnten sie weiter und kamen so bald nach China. Die Chinesen aber haben gestaunt und gelacht, als sie die nackten Matrosen im Hafen sahen. (Nico und Leon)

 

Münchhausen ritt nach dem Türkenkrieg gut gelaunt und laut pfeifend nach Hause. Plötzlich bemerkte er, dass ihn ein großer Bär verfolgte. Er erschrak sehr, reagierte aber blitzschnell: Er gab seinem Pferd die Sporen und griff nach seiner Waffe, um das riesige Tier zu erlegen. Aber der Bär kam rasch näher, sodass sein Pferd scheute und Münchhausen abwarf. Der Baron lag am Boden und sah den Bären auf sich zukommen. Als der Bär fünf Meter vor ihm war, drückte er mit der Pistole ab und schoss dem Bären in ein Auge. Aber bei einem weiteren Schuss fiel ihm das Gewehr aus der Hand und der Bär kam näher und stellte sich auf das Gewehr. Da löste sich ein Schuss und Münchhausen sprang auf. Der Bär wollte den Baron auffressen, aber der Bär sprang über ihn und biss dem Pferd in den Hintern. Da nahm Münchhausen seine Peitsche und schlug dem Bären auf die Schnauze. Der Bär drehte sich um und rannte auf Münchhausen zu. Da schlug Münchhausen so geschickt mit der Peitsche nach dem Bären, dass diese sich um die Schnauze des Bären wickelte. Danach rief der Baron: „Jetzt reite ich auf dir nach Hause, weil du meinen Gaul in den Hintern gebissen hast!“ (Simon und Mathias)

 

Münchhausen war bei seinem guten Freund, dem Sultan, zu Gast. Der Sultan hatte eine wunderschöne Tochter, die viele Männer gerne zur Frau genommen hätten. Doch kein Mann war dem Sultan für die Prinzessin gut genug. Münchhausen beschloss, um sie zu werben. Er versprach dem Sultan, dass er der Prinzessin jeden Wunsch erfüllen würde. „Also gut“, sprach der Sultan. „Dann habe ich eine besondere Aufgabe für Euch. Wenn ihr die meistert, sollt Ihr meine Tochter zur Frau bekommen. Ihr müsst mir einen großen Palast herbringen und dass müsst Ihr in einer Stunde schaffen.“ „Gut, abgemacht!“, sagte der Lügenbaron und befahl: „Starker Mann, komm mal her! Bring mir den größten Palast her und tu das in einer Stunde. Der Schnellläufer hilft dir dabei!“ Dann saßen Münchhausen und der Sultan bei Tisch und tranken einen Wein. Nach einer halben Stunde sagte der Sultan: „Jetzt muss er in einer halben Stunde da sein! Sonst bekommt Ihr meine Tochter nicht zur Frau!“ Dann aßen sie Vanilleeis mit heißen Himbeeren. „Jetzt muss er aber in einer halben Minute da sein!“, erklärte der Sultan. Da kam der starke Mann zurück und berichtete: „Ich bin mit dem riesigen Palast da. Ich habe ihn gezogen.“ So lebten Münchhausen und Rusilchen noch viele Jahre glücklich. (Leonie und Sophia)

 

Münchhausen war bei seinem guten Freund, dem Sultan, zu Gast. Der Sultan hatte eine wunderschöne Tochter, die viele Männer gerne zur Frau genommen hätten. Doch kein Mann war dem Sultan für die Prinzessin gut genug. Münchhausen beschloss, um sie zu werben. Er versprach dem Sultan, dass er der Prinzessin jeden Wunsch erfüllen würde. „Also gut“, sprach der Sultan. „Dann habe ich eine besondere Aufgabe für Euch. Wenn ihr die meistert, sollt Ihr meine Tochter zur Frau bekommen. Die Aufgabe lautet: Hinter den drei Bergen am kochenden See lebt ein Ungeheuer, das dir kochendes Wasser ins Gesicht spritzt. Du musst mir drei Dinge besorgen. Sie lauten: einen Augapfel von dem Ungeheuer, drei Haare vom Teufel und ein Monster-Adlerei aus dem Universum!“ Münchhausen machte sich gleich auf den Weg, da begegnete er drei merkwürdigen Männern, die fragte er: „Wollt ihr meine Diener werden?“ Sie willigten ein. Als sie am kochenden See ankamen, sahen sie auch gleich das monstermäßige Ungeheuer. Er schickte den Mann los, der Finger hatte wie Messer. Er lief los, sprang ab und stach den Augapfel des Ungeheuers aus. Als sie an der Höhle ankamen, hörten sie ein mächtiges Grollen. Münchhausen schickte den Mann los, der sich unsichtbar machen kann. Er lief los, schnappte sich die drei Haare und haute ab. Als sie im Universum waren, sahen sie das monstermäßige Adlerei. Er schickte den Mann los, der in der Luft wie ein Jet umherdüst. Er schnappte sich das Ei und alle gingen zum Sultan zurück. Dort übergaben sie ihm alle Dinge. So bekam Münchhausen die Tochter des Sultans zur Frau. (David und Valentin)

Münchhausens Reise nach Konstantinopel

Münchhausen auf der Reise

Beim Großsultan

Im Hafen von Konstantinopel

Fröhlicher Ausklang 2010 / 2011

AUS DER MÜNCHHAUSEN

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©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
1. August 2014