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LEGENDEN AUS DEM MITTELALTER

Auf unserer mächtigen Burg

Eines Morgens wachte ich auf meiner Burg auf. Zuerst ging es noch, doch dann wurde es kälter und kälter. Ich gähnte und zog meinen Nachttopf unter dem Bett hervor. Dann machte ich mein Geschäft und schüttete alles aus dem Fenster. Schnell zog ich meine Sachen an. Waschen musste ich mich nicht, denn das hatte ich ja letzte Woche schon gemacht. Also ging ich zu meinem Vater Sir Lanzenschrott, der jede Lanze zertrümmern kann. Wir aßen zusammen Hirsebrei, Brot und Wasser. Ich ging nach draußen und fütterte mein Pferd Ulrike. Danach ritt ich aus dem Burgtor hinaus in den Wald. Bald sah ich einen feindlichen Ritter. Schnell kehrte ich zur Burg zurück und warnte alle. Gerade rechtzeitig konnten wir uns in den Bergfried retten.

Wer siegt?

Trommelwirbel ertönte und die tapferen Ritter zogen ein. Der König rief laut: „Lasset die Spiele beginnen!“ Der Trommelwirbel wurde lauter, denn die zwei mutigen Rittergruppen stürmten auf ihren Pferden auf das Spielfeld. Als der Trommelwirbel verstummt war, begannen die Ritter im Buhurt mit ihren stumpfen Waffen zu kämpfen. Es wurde eine spannende, aber natürlich wilde Schlacht. Bald fiel der erste Ritter aus dem Sattel. Gleich danach folgten viele andere auch. Sofort sprang das Publikum auf und jubelte laut. Als nur noch drei erschöpfte Ritter der einen Gruppe übrig waren, beendete der König den Buhurt. Der König überreichte den drei Rittern ihren Preis. Nun wurde es spannend: Der Tjost begann! Nacheinander kämpften immer zwei tapfere Ritter um die Tochter des Königs. Zum Schluss blieben Lancelot und Galahad über. Nun ritten beide los, um sich aus dem Sattel zu stoßen. Auf einmal stieß Lancelot Galahad vom Pferd. Galahad lag verletzt und besiegt am Boden. Gleich jubelte das Publikum vor Begeisterung. Der König übergab Lancelot vor der Haupttribüne seine Tochter. Die beiden wurden ein glückliches Paar.

 

IM MITTELALTER

 

 

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
1. August 2014