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Ein Tag ohne Wasser - Fortsetzungsgeschichten der Kinder

Gestern Nacht hatte ich einen ganz merkwürdigen Traum: Als ich aufwachte, schien die Sonne. Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Ich drehte das Wasser voll auf. Doch es kam kein einziger Tropfen. Ich zog mich an und ging in die Küche. Das Frühstück stand schon auf dem Tisch.        …………

 

……… Es gab Kakao, Müsli und Cornflakes. Ich war sehr enttäuscht, dass es kein Wasser gab. Ohne zu duschen und ohne die Zähne zu putzen, musste ich in die Schule. Das war sehr unangenehm. In der Schule konnte ich die Hände nicht waschen und nichts trinken. Auf dem Klo stank es fürchterlich, weil keiner spülen konnte. Mittags gab es keine Suppe. Gott sei Dank konnte ich Kakao und Saft trinken. Hoffentlich passiert das nie wieder!

Gemeinschaftsaufsatz von David, Marco und Lukas – 1. Schulstufe

 

……… Es gab heute kein weich gekochtes Ei und nicht einmal meinen Lieblingstee. Also musste ich Spiegeleier essen und Saft trinken. Ich wollte mir die Zähne putzen, aber es fehlte das Wasser. Dann ging ich in die Schule. In der Schule wollte ich gleich etwas trinken, aber auch da kam kein Wasser aus der Leitung. Wir schrieben an der Tafel gemeinsam eine Geschichte und wir wollten danach die Tafel löschen. Aber mit dem trockenen Tuch konnten wir das nicht so gut. In der Pause sauste ich aufs Klo, aber da stank es so, weil niemand spülen konnte. Aus dem modernen Klo wurde plötzlich ein Plumpsklo. In der Zeichenstunde wollten wir mit den Wasserfarben eine Schnecke malen, aber es gab keinen Tropfen Wasser. Auf dem Heimweg sah ich die Feuerwehr, die gerade ein Feuer löschen wollte. Wieder kam kein Tröpfchen Wasser aus dem Schlauch. Zuhause gab es nicht meine Lieblingsspeise Spagetti, sondern eine Pizza, die ich nicht mag. Zum Glück war das Wasser am nächsten Morgen wieder da.

Gemeinschaftsaufsatz von Florian, Simon, Valentin, Anja, Sophia und Mathias – 2. Schulstufe

 

……… Es gab Spiegelei, Kakao, Brot, Cornflakes und Müsli aber eben kein Wasser. Dann wollte ich die Zähne putzen, aber es gab immer noch kein Wasser, also ging ich mit schmutzigen Zähnen in die Schule. In der Schule hatte ich einen riesigen Durst und konnte keine einzige Aufgabe lösen. Am Heimweg dachte ich: „Hoffentlich gibt es jetzt Wasser.“ Aber als ich zuhause war, gab es auch kein Wasser. Ich wollte aufs Klo gehen, aber unglücklicherweise konnte ich nicht spülen. Ich wollte mir eine Suppe machen, aber es gab ja kein Wasser. Also machte ich mir einen Salat und trank einfach einen Apfelsaft. Damit war einmal der größte Durst gestillt, aber Durst hatte ich immer noch. Dann spielte ich mit meinen Freunden und vergaß beinahe, dass es heute kein Wasser gab. Aber als wir Durst bekamen, fiel es mir wieder ein. Es war ein langer und langweiliger Tag. Als es Abend war und ich ins Bett ging, war es das gleiche Problem wie am Morgen. Ich wünschte mir, dass das nie mehr passiert.

Fortsetzungsgeschichte von Michael – 3. Schulstufe

 

……… Es gab aber kein Wasser. Ich fragte meine Eltern: „Wieso gibt es kein Wasser?“ Sie antworteten: „Wir wissen es nicht.“ Ich ging in mein Zimmer und war stinke wütend. Mama kam zu mir und tröstete mich. Sie schlug vor, dass wir in ein Wassermuseum gehen könnten. Ich hatte aber keine Lust dazu. Ich zog mir etwas Richtiges an und ging ohne Zähneputzen und ohne mich zu waschen hinaus. Ich ging zu meinem Freund und fragte ihn: „Willst du mit mir spielen?“ Er sagte: „Ja, na klar!“ Wir beide wunderten uns, wieso kein Wasser da war. Also beschlossen wir zu den Experten zu gehen. Ein Wasserexperte, das war der Onkel von meinem Freund, fragte: „Wollt ihr mit mir in die Berge fahren?“ Wir beschlossen mitzufahren. Als wir in den Bergen ankamen, sahen wir drei kleine Bagger. Ich fragte den Onkel: „Wieso sind keine großen Bagger da?“ Er sagte: „Die größeren Bagger würden umkippen.“ Wir fragten ihn noch viele Sachen und am Abend konnten wir dann endlich Milch trinken. Mein Freund und ich lernten, dass man mit Wasser nicht verschwenderisch spielen darf, weil wir es zum Leben brauchen. Ich ging in die Küche und aß noch etwas. Danach ging ich schnell ins Bett. In der Nacht hatte ich so großen Durst, dass ich etwas trinken wollte. Ich ging in die Küche und drehte den Wasserhahn auf und es kam zum Glück wieder klares Wasser heraus. Ich trank etwas und schlief dann ein.

Fortsetzungsgeschichte von Florian – 4. Schulstufe

 

Quacks Reise in einem Regentropfen - eine unendliche Geschichte

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
1. August 2014