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Wir Schüler haben während der Werkstattwoche Michels Mutter beim Schreiben ihres Tagebuches geholfen.

 

 

 

Aus Mama Almas Tagebuch      

Samstag, 28. Juli:

Lina schlief gerade auf der alten Küchenbank. Lina hatte die Dielenbretter geschrubbt und war müde. Der Vater hatte Kaffee geschlürft. Um 4 Uhr in der Früh schrie Lina, weil eine Maus über ihr Gesicht  krabbelte. Um 10 Uhr abends schliefen alle. Michel hatte Schnurrchen die Katze frei gelassen und eine Mausefalle aufgestellt. Papa bekam den großen Zeh in die Mausefalle. Michel musste in den Tischlerschuppen gehen und dort schnitzte er ein Holzmännchen.

Pia, Sophia und Celine

 

Samstag, 28. Juli:

Lina schlief auf der blauen aufklappbaren Küchenbank. Michels Papa genoss seinen Morgenkaffee als Michel noch schlief. Über Linas Gesicht lief eine Maus. Michel wollte die Maus fangen. Er wollte die Mausefalle auf Linas Nase stellen, gab sie aber unter den Tisch. Michel hörte das Geschrei von unten und freute sich. Aber es war Papas Zeh, der in der Mausefalle steckte. Mama packte Michel so wie er war und rannte mit ihm in den Tischlerschuppen. Er wollte nicht ohne seine Büsse und seine Müsse gehen. Dann schnitzte er dort Puppen.

Janine, Sandrina und David

 

Samstag, 28. Juli:

Die große Sau wurde am 28. Juli geschlachtet. Michel hatte bis zu diesem Tag schon 97 Puppen geschnitzt. Alma machte den Teig für die Blutklöße. Anton lag draußen vor dem Küchenfenster im Gras. Anton hatte einen blutigen Zeh. Michel wollte Papa die Schüssel mit dem Teig zeigen. Dabei rutschte sie ihm aus der Hand und der Teig fiel auf Papa. Alma musste Papa waschen.

Mathias, Manuel und Raphael

 

Samstag, 28. Juli:

Michel hatte schon 97 Holzpuppen geschnitzt. Zu Mittag sollte es Blutklöße geben. Anton lag mit seinem Strohhut vor dem Küchenfenster. Er hatte nur einen Schuh an, weil ihm der Zeh wehtat. Michel hatte eine Mausefalle aufgestellt und Papa hatte sich dabei verletzt. Michel wollte Papa die Schüssel mit dem Blutklößeteig zeigen. Dabei rutschte sie ihm aus der Hand und der Teig fiel auf Papa. Michel musste wieder in den Tischlerschuppen. Mama hatte mit Papa viel zu tun. An diesem Tag sollte es nun keine Blutklöße sondern Kartoffelpuffer geben.

Isabella, Anja und Fabienne

 

Samstag, 28. Juli:

Einmal spielten Michel und Ida „Kickse – kickse - hu“. Michel piekste dabei auch Lina, die gerade eine Schüssel in der Hand hatte. Papa bekam die Schüssel mit dem Kartoffelpufferteig mitten ins Gesicht. Jetzt musste Michel schon zum dritten Mal an diesem Tag in den Schuppen. Michel war allein und wütend. Er beschloss für immer im Schuppen zu bleiben. Ich wollte ihn wieder herausholen, aber er sagte nur: „Ha!“

Valentin, Michael und Florian Sohler

 

Samstag, 28. Juli:

Michel hatte einmal Lina am Bauch gekitzelt. Die Schüssel fiel Lina aus den Händen und fiel auf Vaters Kopf. Heute war Michel schon dreimal im Schuppen. Michel wurde immer wütender und wütender. Michel beschloss den Rest seines Lebens im Tischlerschuppen zu verbringen. Er hatte den Tischlerschuppen von innen verriegelt.

Petimat, Barbara und Florian Zürcher

 

Samstag, 28. Juli:

Michel ärgerte Lina mit dem Spiel „Kickse – kickse – hu“. Er kitzelte sie gerne, wenn Ida und er das Spiel spielten. Papa kam gerade hungrig nach Hause, da fiel Lina die Schüssel aus der Hand und dem Papa auf den Kopf. An diesem Tag ging Michel zum dritten Mal in den Schuppen. Aber Michel mochte seinen Vater und sein Vater mochte ihn auch. Michel schleuderte mit Wut sein Schneidemesser in die Ecke und er schlug mit der Faust auf die Hobelbank. Er wollte nie mehr aus dem Tischlerschuppen kommen.

Verena, Simon und Muhammad

Michel Ausstellung

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
13. Januar 2015