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Der "Frühlingswaldtag"

Wieder begleitete uns Waldprofessor Wurzelzwerg auf unseren Streifzügen durch den Wald. Bei der ersten Station im Frühling wollte der Professor herausfinden, ob die Kinder auch einiges über die Lebensweise der Waldtiere wissen. Also gab er jedem der Kinder ein Tierbild. Jedes Tier wurde zweimal verteilt. Nun spielten die Kinder typische Verhaltensweisen ihres Tieres nach und mussten so ihren Partner finden.

Über das Können der Kinder freute sich der Herr Professor sehr und so konnten wir in Richtung Pfänder aufbrechen, um dann an einer Wegbiegung die nächste Station zu machen. Der Waldprofessor erzählte uns von der Scheu der Tiere im Wald und dass sie bei Geräuschen oder fremden Gerüchen flüchten und deshalb tagsüber im Wald für uns kaum zu sehen sind. Dennoch gibt es Möglichkeiten herauszufinden, welche Tiere gerade hier in diesem Waldstück leben, denn die Tiere hinterlassen vielfältige Spuren. Die Kinder sollten nun im Umkreis auf die Pirsch gehen und nach solchen Tierspuren suchen (Fraßspuren, Kot, Fußspuren ... ). Mit Bändern wurden diese Spuren dann markiert, um sie für die anderen Teams ebenfalls sichtbar zu machen.

Danach machten wir uns auf den Weg zu unserem Biotop, denn dort mussten wir miteinander besprechen, welche Arbeiten auf uns beim jährlichen Frühjahrsputz warten würden. Wir beschlossen nach sorgfältiger Begutachtung in ein bis zwei Wochen wieder zu kommen, um den Frühjahrsputz beim Teich durchzuführen und machten dann unsere wohl verdiente Pause.

Professor Wurzelzwerg, der inzwischen von den Kindern auf den Vornamen „Heinrich“ getauft wurde, wusste zu erzählen, dass ohne Bäume und Pflanzen  die Tiere und  auch wir Menschen nicht leben könnten. Also versuchten wir gemeinsam wie ein Baum zu wachsen. „Vom Samen zum mächtigen Baum!“

Mit unseren Rucksäcken gut ausgerüstet ging es danach in einen sehr übersichtlichen Jungwald, in dem die Kinder mit verbundenen Augen einen Baum erfühlen durften, um ihn dann sehend - anhand der erfühlten Merkmale an der Rinde - wieder zu finden.

Es war dies schon unser dritter Waldtag und die Schüler hatten schon einiges an Wissen zusammengetragen und zwar noch weit über die Waldtage hinaus an den anderen Werkstatttagen in der Schule aber auch zu Hause. Also versuchten wir Lehrerinnen sie mit richtigen und falschen Behauptungen über den Wald mit Hilfe eines  Reaktionsspieles zu testen.

Am Rande des Dorfes befand sich unsere nächste Station und auf dem Weg dorthin durfte jedes Kind am Wegrand zwei Frühlingsblumen  pflücken, die wir dann miteinander anhand der Bestimmungsbücher benannt haben. Außerdem las die Klassenlehrerin den Kindern Tiersteckbriefe mit zehn wahren Behauptungen vor und die Schüler sollten am Ende das Tier benennen können.

Zum Abschluss des Tages versammelten wir uns zu einem Abschiedsspiel auf unserem Spielplatz bei der Schule.

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
1. August 2014