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Erste Hexenwerkstatt

Die kleine Hexe ist leider erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt und wird deshalb von den großen Hexen noch nicht für voll genommen. Wenn sie schon keine große Hexe ist, dann will sie doch wenigstens eine gute Hexe sein. Als sie diesen Entschluss fasst, beginnt für sie eine sehr aufregende Zeit.

Als sie heimlich in der Walpurgisnacht auf den Blocksberg ritt, da lernte sie all die anderen Hexen kennen. Der Hexenrat und die Oberhexe beschlossen die kleine Hexe nach einem Hexenlehrjahr zu überprüfen, ob sie denn eine gute Hexe geworden sei. Die Muhme Rumpumpel wollte die kleine Hexe in dieser Zeit genau im Auge behalten.

Jede Hexe, die in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg mittanzte, ist auf ihre Art eine ganz besondere Hexe. Jede ist für etwas Besonderes auf der Welt zuständig, jede hat ihre besonderen Fähigkeiten, jede sieht ganz besonders aus und hat auch einen besonderen Lebensraum.

Zu Hause schmiedete die kleine Hexe Rachepläne, denn die Hexen nahmen ihr ihren Besen weg und ließen sie zur Strafe vom Blocksberg aus nach Hause laufen. Aber schon am nächsten Morgen musste die Hexe einen neuen Besen kaufen und so begab sie sich in die Gemischtwarenhandlung von Balduin Pfefferkorn.

Der Besen versuchte auf alle erdenkliche Arten sie loszuwerden. Er machte die wildesten Kreuz- und Quersprünge. Die kleine Hexe aber ließ sich nicht abschütteln und dann gab sich der Besen endlich geschlagen. Von nun an tat er aufs Wort, was die kleine Hexe von ihm verlangte.

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
1. August 2014