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GRÜN - GRÜN - SMARAGDGRÜN

Aus Gelb und Blau entsteht die Mischfarbe GRÜN. Das ist nun keine große Neuigkeit mehr. Wenn man an etwas GRÜNES denken soll, dann denkt man an die Natur, die Blätter, das Gras, die Wiesen oder an den Frühling, der nach einem langen Winter die Farben wieder zurückbringt. GRÜN ist die Farbe des Lebens und der Hoffnung. Die Farbe GRÜN wirkt auch entspannend und sie beruhigt. Darum ist es eine Wohltat, wenn man einen feinen Spaziergang über Felder und Wiesen macht oder durch einen Wald geht. Wusstest du übrigens, dass der Name GRÜN vom germanischen Wort „GHRO“ abstammt, welches übersetzt „wachsen oder gedeihen“ heißt. Wenn man zu einem satten GRÜN immer mehr Gelb dazu mischt, dann wechselt das GRÜN auch seine Wirkung und wir empfinden diese GRÜNTÖNE eher als giftig oder sauer, wie etwa das LIMETTENGRÜN. GRÜN wurde ursprünglich aus Mineralien wie Azurit und Malachit gewonnen, aber auch künstliche Farbpigmente wurden zur Herstellung verwendet. Früher wurden sogar Stoffe beigemischt, von denen wir heute wissen, dass sie hochgiftig sind – zum Beispiel Arsen. Heute ist dies nicht mehr erlaubt und mit unseren modernen Möglichkeiten Farben herzustellen, ist dies auch gar nicht mehr notwendig, aber was davon bleibt ist mit Sicherheit die Beschreibung: „Das sieht aber GIFTGRÜN aus." Was aber für unsere Schule noch besonders erwähnenswert ist: Grasini Grünzottel - unser Schulmaskottchen - hat die Lieblingsfarbe GRÜN.

 

Das Tier, das wir in dieser Werkstatt besser kennenlernen wollten, war die Smaragdeidechse. Mit einem oder zwei Partnern zusammen befassten wir uns jeweils mit einem Themenabschnitt zu diesem wundervollen und faszinierenden Tier. All unsere Sachinformationen, die wir den Lexika-Texten entnahmen, hielten wir auf kleinen Plakaten fest. Diese gestalteten wir noch mit eigenen Skizzen und realen Fotos. Als alle Plakate fertig gestellt waren, trafen wir uns dann auf dem Schulhof - ganz coronakonform - und hielten unsere Kurzreferate, die wir zuvor in unseren Klassenzimmern geprobt hatten. Die lange Wäscheleine mit all den feinen Texten quer über den Schulhof gespannt, weckte auch die Neugier vieler Passanten, was uns sehr gefreut hat.

Inspiriert von unserem lustigen Werkstattbuch "Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne" schrieben wir unsere eigenen Fantasiegeschichten, in denen vor allem so viele grüne Farbzusammensetzungen wie möglich enthalten sein sollten. Natürlich haben wir sie uns dann gegenseitig in einer Videokonferenz vorgelesen und um für den Auftritt vor der Kamera noch genügend Power zu haben, brachten wir an diesem Tag eine grüne Jause zur Stärkung mit. Die Jause haben wir ja schon aufgegessen - sorry - aber die Geschichten, die kannst du hier nachlesen. Viel Vergnügen!

Unser täglicher Werkstattauftrag bestand darin, dass wir selbst "Birnentagebücher" zu den Ereignissen aus dem Werkstattbuch führten, welche natürlich in der Grün-Ausstellung der Schule einen Ehrenplatz erhielten. Außerdem wurden wir wieder sehr kreativ, um die Farbe GRÜN so richtig in Szene zu setzen. Ob ein Flug über die frisch gemähten Felder im Frühling, ein Comic zum Werkstattbuch, Riesenbirnen, Smaragdeidechsen oder auch das Porträt von Grasini Grünzottel, alles entstand in unseren Zeichenstunden und jedes Bild fand ein feines Plätzchen, damit es bewundert werden konnte.

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
17. Mai 2021