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Unsere Schulschlussmesse - nicht nur EIN Abschied

Zum Schulschlussgottesdienst versammelten wir uns alle gemeinsam noch einmal, um zurück zu blicken und danke zu sagen. Danke, für das vergangene Schuljahr und für die Unterstützung, der wir uns wieder sicher sein durften. Es war aber auch die Gelegenheit um nach vorne zu blicken. Da galten unsere guten Wünsche vor allem unseren Viertklässlern, die nun unsere kleine Dorfschule verlassen werden: Seliya, Leonie, Aileen, Kassia, Dominik und Mathias. Diese Wünsche sollen euch begleiten und euch zeigen, wie wichtig, lieb und teuer ihr uns in diesen vier Schuljahren als die Großen in der Schule geworden seid. „Wir wünschen euch immer den richtigen Schlüssel für die Türen, die ihr in eurem Leben öffnen müsst. Wir wünschen euch den Schlüssel der Liebe, um die Herzen der Menschen zu öffnen, die mit euch zu tun haben. Wir wünschen euch den Schlüssel der Geduld, denn manches lässt sich nur in Ruhe bewältigen. Wir wünschen euch den Schlüssel der Phantasie, der euer Leben reich und bunt machen kann. Wir wünschen euch den Schlüssel des Humors, damit ihr das Lachen nicht verliert und dem Schicksal die Zähne zeigt. Wir wünschen euch den Schlüssel der Begeisterung, damit sich eure Lebensträume verwirklichen können.“ Außerdem wünschen wir unserem lieben „Reli-Fräulein“ Gertraud Lässer von Herzen das Allerbeste, denn auch sie verlässt uns und dieser Schlussgottesdienst war nun endgültig der letzte, den sie vor ihrem Ruhestand mit uns gemeinsam gefeiert hat. Alles Liebe euch allen!

Unser Besuch im Festspielhaus Bregenz

Die Zauberflöte ist eine ganz wundervolle Oper, die man mit den Schülern sehr gut erarbeiten kann. Eine ganze Woche lang befassten wir uns mit der Geschichte der Zauberflöte in Deutsch und im Sachunterricht und natürlich mit den Arien und Auftrittsmelodien im Musikunterricht und auch mit den Hauptfiguren im Zeichenunterricht. Auf diese Art und Weise wurden die Schüler in der Erarbeitungsphase nicht nur zu Kennern der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schinkaneder sondern auch zu Fans. Im Zeichenunterricht oder in den Pausen hörten wir gerne zu unserem reinen Vergnügen Teile der Oper an. Die Favoriten unter den Musikstücken waren „Der Hölle Rache“, gesungen von der Königin der Nacht und das „Vogelfängerlied“, das Papagenos Erkennungsmelodie ist. So gut vorbereitet fuhren wir am 2. Juli mit dem Bus nach Bregenz. Am Haupteingang des Festspielhauses empfingen uns Bea und Nina, die sich unser annahmen und mit uns eine sehr kindgemäße, interessante und humorvolle Führung unternahmen. Unsere erste Station war der große Saal, der einerseits als Ausweichmöglichkeit dient, falls die Vorstellung auf der Seebühne nicht stattfinden kann, andererseits der Aufführungsort der Hausoper ist. Dort wurden wir eingeladen die Bühne einfach kurz einmal selbst zu testen und auch das Dirigentenpult zu übernehmen. Das ließen sich unsere Schüler nicht zweimal sagen und schon standen fast alle auf der Bühne, um allen anwesenden Zuschauern, Bühnenbauern und Festspielangestellten ein Liedchen vorzusingen. Danach ging es schnurstracks auf die Tribüne hinaus. Dort nahmen wir besonders gute Plätze ein und der Blick auf die Seebühne war wirklich prachtvoll. Nun war die Stunde der Wahrheit gekommen und wir sollten erzählen, was wir denn von der Zauberflöte so wüssten. Da glänzten die Kinder mit ihren Ausführungen und waren sichtlich stolz, dass sie so viel zu berichten hatten. Damit war auch der Bezug zu den Kulissen der Seebühne schnell hergestellt und wir konnten es kaum erwarten, dass wir endlich über den Steg auf die Bühne durften. Dort beeindruckten uns die drei mächtigen Drachenhunde „Weisheit“, „Vernunft“ und „Natur“ noch viel mehr mit ihren Ausmaßen und wir alle waren sehr aufmerksam und interessiert an allen noch so kleinen Details. Nachdem wir dann die Technik und die vielen Geheimnisse der Seebühne entdecken durften, ging es vorbei an den drei riesigen Damen aus der Oper zurück ins Festspielhaus und in die Schneiderei. Dort waren wir besonders fasziniert von den wunderbaren Stoffen, die zur Fertigung der Kostüme verwendet wurden und wir konnten auch in den Kostümraum, in dem das Kleid der Königin der Nacht gerade bearbeitet wurde und die riesigen Köpfe der drei Knaben aus dem Stück und die Hände der drei Damen gelagert wurden. Dass wir dann noch alles probieren durften, toppte unseren Besuch dort. Anschließend schlichen wir uns über viele Treppen und lange Gänge am großen Saal vorbei, da gerade die Proben begonnen hatten. So machten wir die erste Prüfung wie Tamino in der Oper – die Schweigeprüfung. Kurz darauf kamen wir in einen Vorraum mit einem wundervollen Blick auf die Seebühne. Und kaum hatten wir Platz genommen, da tauchten Papageno und ein Pianist auf, um live für uns das Vogelfängerlied zu singen und zu spielen. Nun waren wir endgültig sprachlos. Denn das hatten wir nun nicht erwartet, dass wir eines unserer Lieblingslieder live vorgesungen bekommen. Das war wirklich grandios. Nachdem wir nach der Schweigeprüfung auch noch die Feuer- und die Wasserprüfung bestanden hatten, wurden wir von Nina und Bea vom Festspielhaus reich beschenkt. Danach verabschiedeten wir uns, um dann gemütlich auf dem großzügigen Vorplatz des Festspielhauses Platz zu nehmen, um ein Päuschen zu machen. Frisch gestärkt brachen wir dann auf zum Eispavillon, wo uns Joe noch ein Eis spendierte. Danke Joe, dass du diesen wundervollen Lehrausgang für uns organisiert hast und für das wundervolle Musikbilderbuch über die Zauberflöte. Wir haben es schon gelesen und vor allem haben wir es gehört. Dieser Vormittag wird uns allen unvergesslich bleiben!

Ein gesundes Frühstück in der Schule

Schon lange haben sich die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Schulstufe ein Frühstück in der Klasse gewünscht. In der letzten Schulwoche nahmen wir uns dann die Zeit dafür. Als gemütlichen Abschluss des Jahres haben alle gemeinsam ein gesundes Frühstück zubereitet. Jedes Kind brachte etwas Gesundes in die Schule mit und zusammen wurden dann Obstspieße hergestellt und Gemüseplatten dekoriert. Das gemeinsame Zubereiten machte großen Spaß und vor allem machte es Lust aufs Essen. Alle waren sich am Ende einig. Das Frühstück war sehr lecker und alle wurden mehr als satt. Und den Rest erzählen die Bilder. Schau einfach mal rein!

Der Abschied von unserem "Reli-Fräulein"

Es war das Schuljahr 1991/92 als Gertraud Lässer als Religionslehrerin hier an der Schule den Religionsunterricht in allen Klassen übernommen hat. In all dieser Zeit haben wir Lehrerinnen sie als sehr gute Kollegin, ausgezeichnete Lehrerin und vor allem als wundervollen Menschen kennen und schätzen gelernt. Ob in ihrem Unterricht, den regelmäßigen Wortgottesfeiern und Messen, den wunderbaren Erstkommunionen oder bei unseren traditionellen Bittgängen nach Trögen – unser „Reli-Fräulein“, wie sie die Schüler hier am Eichenberg liebevoll nennen – war immer sehr gut vorbereitet und dabei flexibel und unkompliziert im Umgang mit den Kindern, den Eltern und uns Kolleginnen. Wir sehen ihren Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich werden wir unsere Gertraud als hervorragende Kollegin sehr vermissen, aber es ist ihr natürlich ihr wohl verdienter Ruhestand von Herzen gegönnt. Nachdem unser Fräulein sogar noch drei weitere Jahre am Eichenberg die 1. und 2. Stufe unterrichtet hat, obwohl sie sich eigentlich bereits im Ruhestand befand. DANKE nochmals dafür! Diese Dankbarkeit brachten auch unsere Elternvertreter zum Ausdruck, als sie unserem „Reli-Fräulein“ an ihrem letzten Schultag hier am Eichenberg einen Überraschungsbesuch abstatteten. Liebe Gertraud, 22 Jahre zusammen zu arbeiten ist eine lange Zeit. Wir durften vieles gemeinsam erleben und erfahren. Es sollen dich in Zukunft die besten Wünsche begleiten – Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Lass es dir gut gehen und lass vor allem von dir hören!

Die Spielstunde nach der erfolgreichen Goldmeisterschaft

Nach den beiden Bronze, und Silber–Lesemeisterschaften im März und April folgte wie geplant die Gold–Lesemeisterschaft Ende Mai. Dabei waren die Schülerinnen und Schüler überaus erfolgreich und haben sich durch ihre starken Leistungen eine Gesamtspielzeit von 75 Minuten erlesen. Diese Spielzeit konnten sie nun Mitte Juni in einer gemeinsamen Spielstunde einlösen. Diesmal durften die Kinder ihre eigenen Lieblingsspiele von zu Hause mitbringen. Dann sollten sie selbst ihren Mitspielern jeweils das Spiel vorstellen und die Spielregeln erklären. Die Zusammensetzung der Gruppen war von den Kindern ebenfalls frei wählbar und auch der Wechsel zu den anderen Spielen oder zu einer anderen Gruppe organisierten sich die Kinder selbst. Dabei kamen sehr spannende, knifflige und auch sehr witzige Situationen zu Stande. Wenn man sich das Bildmaterial der Stunde so betrachtet, dann ist wirklich gut ersichtlich, dass die Kinder diese selbstbestimmte Zeit sehr genossen haben. Für dieses Schuljahr sind somit die Trainingseinheiten abgeschlossen. Die nächsten Einheiten an denen dann alle Kinder der Schule teilnehmen werden, folgen im 2. Semester des Schuljahres 2013/2014. Das ist der Zeitpunkt, an dem die Erstklässler ebenfalls in das Training mit einsteigen können. Das Fazit aus all den Trainings- und Spieleinheiten ist, dass wir diese Methode nun zukünftig an der Schule als Teil des Deutsch – Leseunterrichts aufnehmen werden.

Ein Schnuppertag in der Schule

Einige Monate vor der Einschulung verbringen alle künftigen Schulanfänger zwei Unterrichtseinheiten in der Schule. Die Kinder lernen so ihre Schule und ihre Lehrerin noch ein bisschen besser kennen. Natürlich nimmt sich die Klassenlehrerin besonders gerne Zeit für die „neuen“ Schülerinnen und Schüler. Denn es soll jedes Kind grundsätzlich da abgeholt werden, wo es ist. Nachdem die Schulfähigkeit der Kinder schon in einigen Treffen zuvor festgestellt wurde, ergibt sich durch diesen Schnuppertag und durch die Beobachtungen an diesem Tag ein detaillierteres Gesamtbild. So können sich die Lehrerin und die Schule noch besser auf die „Tafelklassler“ und auf deren individuelle Bedürfnissee vorbereiten. Die Kinder sind zu diesem Zeitpunkt sehr neugierig auf die Schule, die Mitschüler und die Lehrerin. Die Lehrerin ist bemüht den Kindern eine Schule zu vermitteln, die ihnen entgegenkommt, sich auf sie einstellt, die positive Eindrücke hinterlässt und die Kinder so akzeptiert, wie sie sind. In vielen Fällen können so einerseits Unsicherheit, Spannung und Furcht abgebaut werden, andererseits werden aber das Interesse und die Neugier auf die Schule und den Unterricht geweckt. Die Kinder erhalten an diesem Schnuppertag ein Bild von der Schule, das deutliche Konturen hat. Sie sehen, hören und erleben, was das „Neue“ ist. Außerdem erfahren die Kinder an diesem Tag auch immer das Jahresthema, mit dem sich die Schule in ihrem ersten Schuljahr befassen wird. In diesem Fall lautet es „Eine Reise durch Europa“. Der Schnuppertag ist auch insofern wichtig, da der 1. Schultag im Herbst nahtlos an das Thema des Schnuppertags anknüpft. Damit wird den Kindern der Einstieg in den Schulalltag sehr erleichtert und den Eltern, die am ersten Schultag als Gäste in der Klasse dabei sind, wird ebenfalls ein Einblick in den Lern– und Lebensort ihrer Kinder gewährt.

Eine Wanderung an den Bodensee

Von unseren Klassenzimmern aus haben wir einen wunderbaren Blick über den Bodensee bis an den Untersee, weit nach Deutschland hinein und auf die Berge der Schweiz. Obwohl wir dieses wundervolle Panorama tagtäglich genießen können und auch zu schätzen wissen, führte uns der Wandertag diesmal ins Tal. Oder vielleicht gerade weil der Bodensee uns immer so entgegenlacht, zog es uns dorthin. Also marschierten wir am 5. Juni morgens um 8.00 Uhr von der Schule ab. Wir wanderten über den Fallenberg und die Ruine Althofen hinunter nach Schloss Hofen. Von dort aus ging es über einen Feldweg nach Hörbranz und am Ruggbach entlang nach Hörbranz. Dort lagerte schon das vorbereitete Holz für unsere geplante Feuerstelle am See. Voll bepackt liefen wir noch etwa 10 Minuten zum Sportplatz am See, der von den starken Regenfällen des letzten Wochenendes noch komplett unter Wasser stand. Direkt nach dem Fußballplatz und genau am Seeufer schlugen wir unseren Lagerplatz auf und machten eine große Pause. Dabei wurden leckere Würstchen gegrillt, gegessen, getrunken, gespielt und gequatscht. Gegen 11.30 Uhr löschten wir das Feuer sorgfältig und packten unsere Sachen zusammen. Vorerst ging es dann am See entlang weiter in Richtung Bäumle. Dort verweilten wir noch ein bisschen und aßen ein leckeres Eis. Danach machten wir uns auf den Weg hinauf zur Lochauer Kirche, wo zum Ende der 5. Stunde schon unser Schulbus auf uns wartete, mit dem wir dann gerne alle nach Hause gefahren sind. Es war eine wunderschöne Wanderung bei strahlendem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen. Wir haben eine ganz schöne Strecke zurückgelegt und wir freuen uns heute schon auf den Wandertag im nächsten Jahr.

Der gestiefelte Kater

Es war einmal ein Müller, der hatte drei Söhne, seine Mühle und einen Kater. Die Söhne mussten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und der Kater Mäuse fangen. Als der Müller starb, teilten sich die Söhne das Erbe und der jüngste bekam den Kater. Darüber war er zuerst furchtbar traurig und enttäuscht, doch schnell stellte sich heraus, dass der Kater ein ganz besonderer Geselle war, der sprechen konnte und sehr schlau war. Als er vom Müllersohn sogar die Stiefel haben wollte und diese dann auch noch anzog, wurde er zum „gestiefelten Kater“. Es ist wohl jedem bekannt dieses berühmte Märchen der Gebrüder Grimm. Dennoch gibt es große Unterschiede, wenn es darum geht das Märchen zu inszenieren. Eine besonders gelungene Vorstellung sahen wir uns am 4. Juni 2013 im Kulturhaus Dornbirn an. Dort gastierte das „Theater mit Horizont“, das unsere Erwartungen an die Aufführung wieder mehr als erfüllt hat.

Mehr als eine "Musikstunde"

Als uns der Musikverein Eichenberg zu sich einlud, um die Musikkapelle und die dort gespielten Instrumente kennen zu lernen, freuten wir uns sehr. Was wir aber am 3. Juni im Probelokal des MV Eichenberg zu sehen und zu hören bekamen, übertraf wirklich alles, was wir erwartet hatten. Es war rund um ein musikalisches Erlebnis. Die Mitglieder des Musikvereins – allen voran Katharina Rädler und Mario Hehle – organisierten für uns eine Musikstunde der ganz besonderen Art. Denn es kamen 12 Musiker der Militärmusik Vorarlberg ins Probelokal, die uns mit einem einstündigen Programm begeisterten. Offiziersstellvertreter Gerald Wolf leitete den „Unterricht“ auf eine sehr humorvolle Weise, sodass die Kinder alle mitgerissen wurden. Es wurden so auch alle mitgebrachten Instrumente einzeln vorgestellt bzw. vorgespielt, oder sie spielten im Duett und auch alle zusammen. Die Schüler konnten mitsingen, mitmarschieren, Fragen stellen, selbst musizieren und alle Instrumente ausprobieren. Es war der Spaß, der bei all dem Tun im Vordergrund stand. Die Kinder waren begeistert. In der Schule wurde dann das Erlebte nochmals sehr rege ausgetauscht und die Musiker hinterließen bei den Kindern einen bleibenden Eindruck. Natürlich wollten alle, die bis zu diesem Tage noch kein Instrument spielten, sofort eines lernen. Und sollte dieser Wunsch bestehen bleiben, so können sich die Eltern beim MV Eichenberg melden. Denn die Musiker der Kapelle bieten Musikunterricht für Kinder an und würden sich außerdem über Zuwachs bei den Jungmusikanten freuen. Ein riesiges Dankeschön an alle, die sich für uns Zeit genommen haben und uns eine unvergessliche Unterrichtseinheit beschert haben.

Unser Bittgang im Mai 2013

Unsere Erstkommunion am 5. Mai 2013

Als Symbol für die Erstkommunion hatten sich die Familien mit ihren Kindern heuer das Symbol „Brot“ ausgewählt. Sowohl in der Schule als auch in den Tischrunden innerhalb der Familien wurde die Kommunion rund um das Symbol vorbereitet. So wurde in einer Tischrunde die Rupp Mühle in Hörbranz besucht, in einer anderen wurde dann gemeinsam Brot gebacken. Die Hostienbäckerei wurde von den Kindern besucht und die Erstkommunionkerze mit dem Symbol verziert. Die Bilder für den feierlichen Kirchenschmuck wurden mit viel Hingabe gemalt und die Väter bauten mit ihren Kindern ein Modell eines Mühlrades aus Holz, das sich nun während des feierlichen Gottesdienstes drehen sollte und die Vornamen der Kinder präsentierte. In der Schule widmeten sich unsere Religionslehrerinnen wieder mit sehr viel Engagement der bevorstehenden Feier und die Dritt- und Viertklässler studierten wie schon in den Jahren zuvor zwei Lieder für den Gottesdienst ein, denn die „Großen“ singen immer für die Kleinen. Die Texte für die Feier entstanden im Religionsunterricht und die Kinder fanden mit sicherem Gespür wie immer die richtigen Worte: „Brot macht stark. Ohne Getreide kann man kein Brot machen. Ich liebe das Brot. Das Brot schmeckt gut. Es fühlt sich weich an und die Kruste ist hart. Brot kann man selber backen oder beim Bäcker backen lassen. Die Sämaschine streut die Körner aus. Und dann braucht das Korn Wasser, Erde und Licht. Der Mähdrescher holt die Körner. Brot isst jeder zweimal am Tag. Brot ist wichtig, weil es gut fürs Leben ist. Es war einmal eine Prinzessin, die liebte Brot. Aber eines Tages war sie verschwunden. Doch der König hatte eine Idee. Er backte ein Brot, um die Prinzessin her zu locken.“ Es war einfach wieder ein wunderschönes Fest für das ganze Dorf bei traumhaftem Frühlingswetter. Dies kann natürlich nur gelingen durch das Mitwirken aller Beteiligten. Ein Dank gilt dem Musikverein Eichenberg, dem Organisten Wolfgang Rädler, dem Eichenberger „Chörle“, dem Pfarrer und den Ministranten, den Eltern, Familien und den zahlreichen Gästen, die für die Kinder eine so wichtige Rolle in ihrem Leben spielen.

56 Minuten reine Spielzeit - Spiel, Spaß und Spannung

Nachdem die Schülerinnen und Schüler einmal mehr 10 Lesetrainingseinheiten über einen ganzen Monat verteilt absolviert und sich so die Spielzeit bei der Lesemeisterschaft erkämpft hatten, fanden wir Lehrerinnen es nur gerecht zu Beginn der Spielzeit den Lesepart zu übernehmen. So starteten wir mit einer Variante von 1, 2 oder 3 in unsere Spielstunde. In Mannschaften eingeteilt spielten wir einige Wissensfragen aus „Warum ist die Banane krumm?“ und die Kinder sammelten als Belohnung für jede richtige Antwort Bananen für die Affenkarten. Nachdem schon bald die erste Siegermannschaft feststand, wurde gleich eine zweite Spielrunde angehängt, die ebenfalls mit viel Teamgeist und großem Elan gespielt wurde. Danach haben wir den Kindern ein neues Lehr- und Lernmittel zum Thema Körper, Flächen und Geometrie zur Verfügung gestellt, mit dem sie sich über Anleitungen auf den dazugehörigen Arbeitskarten selbst die Aufgaben erlesen und erarbeiten konnten. Da gab es sowohl Konstruktions- und Legeaufgaben als auch Knobelaufgaben zu lösen. Das neue Material fand großen Anklang und die Kinder versanken im Tun. Da aber die Spielzeit nach einem Wechsel der Materialien schon wieder zu Ende war, wünschten sich die Kinder in der nächsten Schulwoche noch Teile ihrer Freiarbeit oder ihrer Pausen im Klassenzimmer mit dem Material weiter zu arbeiten. Selbstverständlich erfüllen wir Lehrerinnen unseren Schülern diesen Wunsch sehr gerne.

Die 2. Lesemeisterschaft

Nach der 1. Lesemeisterschaft am Vorarlberger Lesetag im März stand für alle fest, dass es diese Meisterschaften noch öfter geben sollte. So konnten wir nun am 24. April nach einem weiteren Trainingsmonat die zweite Meisterschaft durchführen, bei der nun nach der Bronze-Auszeichnung die Silber-Auszeichnung zu erreichen war. (siehe Bericht weiter unten auf der Seite) Die Kinder waren bei der ersten Lesemeisterschaft schon äußerst konzentriert und mit besonderer Motivation bei der Sache, sodass wir Lehrerinnen eigentlich dachten, da geht nicht noch mehr. Da belehrten uns die Kinder aber eines Besseren. Es ging noch mehr. Denn gleich nach dem Startsignal für die Silbermeisterschaft waren nur noch die Bleistifte auf dem Papier und das Rascheln der Meisterschaftsblätter zu hören. Ansonsten arbeiteten alle Kinder von der ersten bis zur vierten Schulstufe die ganze Meisterschaftszeit über konzentriert und überaus erfolgreich, sodass wir Lehrerinnen nach der Auswertung aller Meisterschaftsaufgaben den Kindern eine Spielzeit von insgesamt 56 Minuten gutschreiben konnten. Diese Spielzeit haben die Kinder dann zehn Tage später am 3. Mai eingelöst. Mehr dazu im Folgeartikel dieser Seite!

Let`s keep fit!

Im Unterrichtsfach Unverbindliche Übung Englisch beschäftigten die Erstklässler sich im April mit dem Thema „My body“. Zuerst wurden die neuen Vokabeln in spielerischer Form erarbeitet. Danach wurden Wortschatzspiele durchgeführt und Mini-Dialoge gesprochen. Schließlich wurden noch einige Hörverständnisübungen und sogenannte Actionstorys bearbeitet. Am Ende gab es noch einige songs, rhymes, chants und „be fit“ games. Eines von den Spielen erfreut sich großer Beliebtheit und wird nun von den Kindern auch als Bewegungsspiel in den Pausen genutzt. Ready – so then let`s make a pizza!

Zum ersten Mal in der Schule

Liebe Kinder der zukünftigen 1. Klasse!

Jetzt sind es nur noch ein paar Monate, bis für euch die Schule anfängt. Nun konntet ihr euch endlich euer Klassenzimmer zum ersten Mal genauer ansehen. Dabei haben euch eure besten Freunde aus dem Kindergarten begleitet und einige neue Freunde warten in der Schule schon sehr gespannt auf euch. Ab September werdet ihr hier dann Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Wir werden aber auch viel Zeit zum Singen, Malen, Turnen, Basteln und Spielen haben. Euer Besuch bei mir in der Schule hat mir jedenfalls gezeigt, dass ihr darauf richtig große Lust habt. Es war eine schöne Stunde mit euch allen. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf euch und den Schulanfang mit euch und ich hoffe, ihr auch.

Bis zum Schnuppertag im Juni!

Euer Fräulein Lydia

Herzlichen Glückwunsch!

Der 43. Internationale Raiffeisen-Jugendwettbewerb lud die Kinder dazu ein, sich mit dem Thema „Natur gestalten – entdecke die Vielfalt“ zu beschäftigen. Vom kleinsten Insekt oder Pflänzchen bis zu den größten Säugetieren oder Bäumen der Erde sollte alles Platz haben. Nach eingehender Beschäftigung im Unterricht mit dem Leben um uns herum, entstanden schon die ersten Ideen für diesen Malwettbewerb. Zum einen ist ja die Welt der Tiere und Pflanzen spannend und lebenswichtig für uns und zum anderen macht die biologische Vielfalt unsere Welt lebendig und bunt. Alle Kinder setzten dieses Thema mit sehr viel Ideenreichtum und Liebe zum Detail um. Dafür gebührt allen ein großes Lob. Dennoch gab es fünf Kinder an der Schule, die mit ihren Bildern am meisten überzeugen konnten. Dabei wurden wie immer der Gesamteindruck, die Kreativität, die Eigenständigkeit, die Darstellung, die Originalität und die Aussagekraft des Bildes bewertet. Wir gratulieren den vier Klassensiegern und der Schulsiegerin 2013 recht herzlich.

Malen auf Leinwand - ein Kunstprojekt

Nach langer und intensiver Vorbereitungszeit konnten wir Lehrerinnen zusammen mit den Kindern der 3. und 4. Schulstufe am Samstag, den 13. April 2013 nun endlich unser lang ersehntes schulisches Kunstprojekt durchführen. Gemeinsam mit Hobbymalerin Helga Hehle und uns Lehrerinnen sollten die Kinder einen Zugang zur Malerei finden und den Umgang mit Acrylfarben und das Malen auf Leinwand erlernen. Dabei war es vor allem Helga, die die Kinder an dieses Thema heranführte und wir Lehrerinnen haben sie dabei, so gut es uns möglich war, unterstützt. Dankenswerterweise stellte uns Helga ihre Pinsel, Spachteln, Rollen, Farben und auch alle anderen Malutensilien zur Verfügung, sodass wir als Schule nur mehr die Leinwände besorgen mussten, was sowohl die Vorbereitungszeit als auch die Kosten für das Projekt erheblich reduzierte. Helga Hehle stellte sich völlig kostenfrei zur Verfügung, sieht aber die Arbeit mit einer so großen Kindergruppe als weitere künstlerische Erfahrung im gemeinsamen Tun mit den Schülern an. Liebe Helga, einen herzlichen Dank dafür!

Vielen Kindern gelang es tatsächlich sich einfach in das Bild fallen zu lassen und ihre Kreativität Schicht für Schicht auf ihrem Gemälde auszuleben. Es war sehr schön zu beobachten, wie sehr alle diesen Samstagvormittag in der Schule genossen haben und wie gut sie sich auf die neue Art des Malens einstellen konnten. Sogar unser Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen einmal vorbeizuschauen, um zu sehen, mit welchem Eifer die Kinder an den Bildern für den Gemeindesaal arbeiteten. Insgesamt war es ein wundervolles Projekt und eine intensive und emotionale Erfahrung für alle, da die Kinder von sehr zufrieden bis durchaus sehr kritisch mit ihren vollendeten Werken waren.

Die an diesem Tag entstandenen Gemälde sind nun bis auf weiteres im Vorraum des Gemeindesaals Eichenberg ausgestellt und gehen danach selbstverständlich in den Besitz der Künstler über. Mit dieser Ausstellung wollen wir als Volksschule dazu beitragen, dass das Mehrzweckgebäude Eichenberg mit neuem Leben gefüllt wird. Jeder ist herzlich eingeladen sich diese Ausstellung bis zum Ende des Schuljahres im Juli 2013 anzusehen und wir freuen uns schon auf ein weiteres Kunstprojekt im nächsten Schuljahr, das uns Helga bereits zugesagt hat.

Die Bilder der Ausstellung im Mehrzweckgebäude Eichenberg

Fahrradprüfungsaktion am 11. April 2013

Der Frühling ist da und somit rückt die Fahrradprüfung für die Schüler der vierten Klasse immer näher. Voraussetzung dabei ist, ein sicheres Fahrrad zu haben.

Der Landesschulrat für Vorarlberg bietet alljährlich in Zusammenarbeit mit dem ARBÖ und dem ÖAMTC die Fahrradprüfungsaktion für mehr Sicherheit mit den Fahrrädern an. Gerne haben wir dieses Angebot angenommen und die Fahrräder gemeinsam mit den Schülern von Anke Schneider überprüfen lassen. Sie hat alle Räder ganz genau kontrolliert und mit den Kindern besprochen, was ein verkehrssicheres Rad ausmacht:

  •  zwei funktionierende Bremsen
  •  eine funktionierende Glocke oder Hupe
  •  ein weißer Rückstrahler vorne (ev. im Vorderlicht)
  •  ein roter Rückstrahler hinten (ev. im Rücklicht)
  •  gelbe Rückstrahler an den Pedalen
  •  gelbe Rückstrahler an den Speichen (min. 2 pro Rad)
  •  ein funktionierendes weißes Vorderlicht
  •  ein funktionierendes rotes Rücklicht

Jedes Kind mit einem verkehrssicheren Fahrrad bekam im Anschluss die TÜV - Plakette für ein Jahr. Der Radfahrprüfung steht nun nichts mehr im Wege!

Unsere Lesemeisterschaft am 3. Vorarlberger Lesetag

Gut einen Monat lang in insgesamt 10 Trainingseinheiten haben sich alle Schüler der Schule auf die Lesemeisterschaft am 21. März 2013 vorbereitet. Wir haben uns dafür ganz bewusst den 3. Vorarlberger Lesetag ausgesucht, um die ersten Trainingseinheiten der einzelnen Lesetandems mit einer Meisterschaft abzuschließen. (→ HIER kannst du mehr über die Lesetandems erfahren!)

Die Meisterschaftsregeln lauten:

  • Jeweils zwei altersgemäße Texte sollen von den Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässlern gelesen werden.

  • Jeder Schüler hat dafür wie bei den Trainingseinheiten 15 Minuten Zeit.

  • Pro richtiger und in der Zeit gelesener Aufgabe kann der Schüler drei Lesespielminuten gewinnen. Für falsch bearbeitete oder fehlende Aufgaben gibt es keine Spielzeit dazu.

  • Es können aber sehr gute Leser durch zusätzliche in der Zeit gelöste Aufgaben noch weitere Minuten dazu gewinnen.

  • Jedes Kind kämpft bei dieser Meisterschaft sowohl für das gesamte Team als auch für sich selbst.

  • Denn jeder Schüler, der sich alle 3 Minuten Spielzeit erkämpft hat, erhält das Bronzezeichen im Meisterschaftsheft. Bei der nächsten Meisterschaft geht es dann um Silber, dann um Gold usw. Sollte es also bei der ersten Meisterschaft noch nicht mit Bronze geklappt haben, so hat jedes Kind bei der nächsten Meisterschaft erneut die Chance dazu.

  • Im Anschluss werden die Lesetandems neu eingeteilt, um sofort wieder mit dem Training für die nächste Meisterschaft beginnen zu können.

Bei der ersten Lesemeisterschaft hätten die 25 teilnehmenden Kinder insgesamt mindestens 75 min Spielzeit gewinnen können. Sie haben sich alle zusammen großartige 65 min erlesen und diese Spielzeit wurde gleich am nächsten Tag in der Schule eingelöst. Die Kinder konnten in kleinen Teams mit unterschiedlichen Brettspielen spielen, die sowohl thematisch mit unserem Jahresthema „Reisen durch die Kontinente“ zu tun hatten als auch sehr viele Möglichkeiten boten, um miteinander zu lesen. Die Kinder waren nach dieser „Spielstunde“ jedenfalls hoch motiviert die zweite Trainingsphase noch gewissenhafter durchzuführen, um dann bei der nächsten Meisterschaft in einem Monat ein noch besseres Teamergebnis zu erreichen. Wir alle freuen uns darauf!

 

Manchmal muss man auch Abschied nehmen

Es kommt leider auch vor, dass uns lieb gewonnene Schüler unterm Jahr verlassen. Für alle Beteiligten ist dies eine traurige Sache. Dennoch versuchen wir es den Kindern so leicht wie möglich zu machen, damit sie ganz positiv eingestellt sind auf das, was da kommen wird. Jedenfalls beschäftigt so ein Abschied alle Schüler und Schülerinnen und es bedarf der Beantwortung von Fragen, Gespräche und auch Zeit, um die neu entstandene Situation in der Klasse zu meistern. Denn die Kinder, die weggehen, hinterlassen natürlich ihre Spuren aber auch einige Lücken, die es nun zu verarbeiten gilt. Dabei hilft es uns allen noch ein letztes Mal fröhlich zusammen zu sein, ganz persönlich Abschied zu nehmen und natürlich auch die Gewissheit zu haben, dass sich die Freunde auch einmal wiedersehen. Wir wünschen euch beiden nochmals auf diesem Wege alles Gute und viele positive Erlebnisse in eurer neuen Schule. Wir freuen uns jetzt schon, wenn wir von euch hören und als kleines Andenken an euren letzten Schultag sind hier ein paar Fotos von eurer letzten Unterrichtsstunde und eurem kleinen Abschiedsfest.

Wortgottesfeier zu Ostern

Durch den Leidensweg, Kreuztod und die Auferstehung Christi sowie durch die Erlösung für uns Menschen gilt Ostern als das höchste kirchliche Fest der gesamten Christenheit. Das christliche Brauchtumssymbol der am Palmsonntag geweihten Zweige der Salweide soll an den mit Palmzweigen gefeierten Einzug Christi in Jerusalem erinnern. Im Religionsunterricht unserer Schule wird auf die Ereignisse der Karwoche Bezug genommen und die einzelnen Feste mit ihren Brauchtumshandlungen stehen im Mittelpunkt. In unserer Wortgottesfeier vor den Osterferien können alle Schüler, Lehrpersonen, Eltern und jeder, der sich dafür Zeit nimmt, dank unserer beiden Religionslehrerinnen ein Stück weit an diesem wunderbaren Religionsunterricht in der Eichenberger Pfarrkirche teilnehmen.

Regenpause - und nun?

Nicht immer lässt es das Wetter zu, dass wir die große Pause draußen auf dem Schulhof verbringen können. Nun hat sich der eine oder andere vielleicht schon gefragt, was denn die Kinder in dieser Zeit machen. Darum bekommt hier und heute jeder einen Einblick, wie eine sogenannte Regenpause ablaufen kann. Natürlich wird gegessen, getrunken, geplaudert und der Gang zur Toilette erledigt, aber es wird vor allem auch gespielt. In beiden Klassenzimmern stehen den Kindern Spiele oder Spielsachen zur Verfügung, die sie in den Pausen gemeinsam nutzen können. Daraus ergeben sich oft ganz wundervoll zu beobachtende Spielphasen, außerdem werden im gemeinsamen Spiel Freundschaften geschlossen oder vertieft und es werden soziale Kompetenzen erworben. Das Thema Freundschaft ist nämlich inhaltlich ein sehr zentrales Thema der Grundschule. Im gemeinsamen Spiel werden viele positive Erfahrungen gemacht und mancher Konflikt auch sehr gerecht gelöst. In den letzten Schuljahren hat es sich herauskristallisiert, dass die Mädchen gerne die Zeit nutzen, um noch weiteren Lehrstoff miteinander zu vertiefen, oder auch ein Spiel gemeinsam mit anderen Mitschülern und Mitschülerinnen zu spielen. Die Jungs schließen sich ganz oft zu einer Art Projektgruppe zusammen und entwickeln mit „Bausteinen“ immer wieder neue Konstruktionspläne, an denen sie dann lange zusammen tüfteln, bis sie die Pläne schließlich verwirklichen. Dabei entstehen die tollsten Dinge, wie Türme, Schiffe oder moderne Flugobjekte. Jedenfalls werden die Ergebnisse der Klasse vorgestellt und nun war es der Wunsch der Jungs, dass ihre Bauwerke auch einmal in unserer Homepage veröffentlicht werden. Diesen Wunsch möchte ich den Burschen gerne erfüllen und als ihre Lehrerin kann ich abschließend nur sagen, dass unsere Regenpausen sehr kreative Pausen sind und ich froh bin, dass ich diese wunderbare Zeit mit den Schülern und Schülerinnen live miterleben darf.

Zahngesundheit - ein täglich aktuelles Thema

Unser „Zahnputzfräulein“ Nicole ruft den Kindern folgende Punkte immer wieder in Erinnerung:

1.      die wichtigsten Fakten über Zähne und deren Gesundheit;

2.      die Notwendigkeit der Zahnpflege;

3.      die Bedeutung der richtigen Ernährung;

4.      die Entstehung von Löchern in den Zähnen und deren Vermeidung;

5.      die Wirkung von Fluorid;

6.      die korrekte Zahnputztechnik;

7.      das Wahrnehmen regelmäßiger Kontrolltermine beim Zahnarzt.

Und natürlich ganz wichtig - den Spaß an den Geschichten des kleinen Bibers und seinen Freunden, damit bei den Kindern der Ehrgeiz für die richtige Zahnpflege geweckt wird und auch erhalten bleibt.

Tauferinnerung unserer sechs Erstkommunikanten

Auf den vorbereiteten Gebetskärtchen haben die Kinder ein Brot aufgemalt, das uns alle an das Wort Jesu erinnert: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Auch für die Vorbereitungen auf die Erstkommunion haben die Familien der Kinder das Symbol „BROT“ gewählt. In der Schule haben die Kinder zur Vorbereitung auf den Gottesdienst über die Taufsymbole nachgedacht:

„Wasser erfrischt. Wasser reinigt. *** Es stillt den Durst. Wir sind mit Wasser getauft worden. *** Früher wurden die Könige gesalbt. Jesus ist ein besonderer König. *** Wir gehören zu Jesus Christus. Deshalb sind wir bei unserer Taufe mit Chrisam gesalbt worden. *** Licht erhellt die Dunkelheit. Jesus sagt: Ihr seid das Licht der Welt. *** Unsere Taufkerze erinnert uns: Die Freundschaft mit Jesus macht unsere Herzen hell.“

Einmal um die ganze Welt - Fasching 2013

 

 

Rund um die Erde zu reisen ist nicht schwer,

denn da helfen viele mit – hier bitte sehr!

So war es eine Finnin mit warmer Mütze,

die uns war eine riesengroße Stütze.

Mit der interessanten Erdkugel in der Hand,

ließ sie uns reisen von Land zu Land.

Wir lernten viele Sitten und Bräuche kennen,

so nahmen wir auch teil an einem Rikscharennen.

Mit Stäbchen haben wir Leckeres gegessen

und beim Singen haben wir ganz die Zeit vergessen.

Aber auch Gonzales aus Südamerika,

war mit seinem Sombrero ein Superstar.

Mit einem kräftigen „Ola!“ begrüßte er uns alle froh

und schon tanzten wir zu den Klängen aus Mexiko!

Der Schotte in seiner traditionellen Tracht

hatte uns einen Wettbewerb mitgebracht.

Er vergnügte sich lange und ach so gern,

bis man vernahm eine Indianerin aus der Fern`.

Die 4 reisten mit uns um die Welt zwei Stunden lang

und in solcher Begleitung ist uns gar nicht bang.

Darum werden wir weiterreisen im nächsten Jahr

und nehmen alle wieder mit, das ist sonnenklar!

WIR DANKEN EUCH ALLEN GANZ, GANZ TOLL, DENN IHR WARD EINFACH WUNDERVOLL!

"Tag der offenen Tür" an der VMS Lochau

Lernen in heterogenen Kleingruppen, individuelles Lernen, EDV-unterstütztes Lernen, kompetenzbezogene Rückmeldungen mittels eines ausgefeilten Feedbackdiagrammes, differenzierte Leistungsbeurteilung und standortspezifische Förderkonzepte machen die Neue Mittelschule zu einer modernen Schule. All diese Faktoren sollen dazu beitragen, dass auf die Lernbedürfnisse jedes einzelnen Schülers noch stärker eingegangen werden kann. Natürlich kommt nach all diesen „Neuerungen“, die auch den Übergang von der Volksschule in eine weiterführende Schule wesentlich erleichtern sollen, hinzu, dass den Projekten und den Exkursionen, dem Erwerb der sozialen Kompetenzen, dem weiterführenden „Lesen lernen“ und vielem mehr auch weiterhin viel Raum gegeben wird. Allen Abgängern einer Vorarlberger Mittelschule eröffnen sich die vielfältigsten Möglichkeiten und zwar in alle Richtungen. Darum haben wir uns sehr gefreut, als die kunstvoll gestalteten Einladungen unserer Sprengelschule im Januar zu uns ins Haus geflattert kamen. Wir erlebten am „Tag der offenen Tür“ einen informativen "Schnuppertag" und erhielten so erste Einblicke in die VMS Lochau. Es gab ein abwechslungsreiches Programm, das uns begeisterte. Darum freuen wir uns schon sehr auf unsere neue Schule. Wir sind aber auch neugierig und manchmal auch ein bisschen aufgeregt. Jedenfalls danken wir auf diesem Wege allen „Mitgestaltern“ dieses wundervollen Vormittags und freuen uns alle im September 2013 wiederzusehen!

Rodel - Gedicht

Das Rodeln hat Spaß gemacht,

es wurde viel gelacht.

Alle waren fröhlich und froh,

ja, es war so.

Mit Mützen und Stiefeln lief man daher,

alle amüsierten sich sehr.

Schlitten wurden hinauf gezogen,

es ist ungelogen.

Alle waren gut, man hatte großen Mut.

Wir hatten Vertrauen,

keiner wollte einen Unfall bauen.

Man fuhr daneben, so ist das eben.

Die Lehrer rutschten auch,

mancher flitzte auf dem Bauch.

In der Schule ist es wunderbar

und keiner macht sich zum Narr.

Lustig war es, das konnte man sehen,

denn keiner mochte wieder gehen.

Lea und Mathias

 

Auf die Piste – - fertig – - los!

 

Das Schifahr`n, das war wunderschön,

das könnt ihr an den Bildern sehn.

Leonie fuhr ganz schnell voraus,

Aileen gleich hinterher.

Laura rutschte uns dann nach,

Elias lachte sehr.

Lea brauste den Hang hinunter,

und dabei war sie putzmunter.

Nico ging schnell in die Hocke,

ihm fiel auf die Nase eine Flocke.

Mathias, der fiel auf einmal hin.

Leon rief: „Mal seh`n, ob ich schneller bin!“

Dieser Tag war wunderschön,

wir werden sicher wieder geh`n!

Piratenmolly Ahoi!

„Ein Traum ist ein Traum und Träume sind da, um in Erfüllung zu gehen.“ sagt Molly Kelly, als sie beschließt Seemann zu werden. Molly wird von ihrer heruntergekommenen Mutter verlassen und muss ihr Leben selbst in die Hand nehmen. So verkleidet sie sich als Junge und heuert als Olly Kelly auf einem großen Segelschiff als Matrose an. Während eines Sturmes wird sie von Schiff und Mannschaft getrennt und wird von einer Piratenmannschaft um Käpt’n Einauge aufgegriffen. Als sie sich als Mädchen zu erkennen gibt, darf sie von den Piraten nicht den Haien zum Fraß vorgeworfen werden oder sonst irgendwie umgebracht werden. Das ist Piratengesetz. Und Gesetz ist Gesetz. Nachdem sie den Piraten mit List zum Sieg über den berüchtigten Mack Skaldor verholfen hat, wählen diese sie – sehr zum Leidwesen von Käpt’n Einauge – zum neuen Piratenkapitän… Verzeihung, Kapitänin!

Und schon ist aus dem kleinen Mädchen die große Piratenkapitänin Molly Kelly geworden, die die Kapitäne der sieben Weltmeere das Fürchten lehrt. Zumindest solange bis die Mannschaft in einen spanischen Hinterhalt gerät. Doch wie endet die Geschichte? Hast du eine Idee?

So haben wir uns das gedacht:

Nachdem Molly auf ihrem Schiff ohne Proviant ausgesetzt wurde, trieb sie lange auf dem Meer. Ihre Mannschaft befand sich angebunden unter Deck. Bei einem Sturm wurde sie mit samt dem Schiff ins tiefe Wasser gezogen. Als sie auftauchen wollte, blieb sie unglücklicherweise mit ihrem Fuß an einem Nagel hängen. Sie bekam keine Luft mehr, ertrank und wurde zu einem Geist. Ihr Schiff und die ganze Besatzung wurden zu einem Geisterschiff mit Geisterbesatzung. Und wenn sie noch nicht im Ruhestand sind, dann spuken sie noch heute auf den Weltmeeren herum.

Herzlichen Dank, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landestheaters. Wir haben das Klassenzimmerstück sehr genossen und in der Schule wimmelt es seither von Piraten und Kapitänen und die Schüler und Schülerinnen interessieren sich sehr für das Leben der Piraten. Es ist immer schön zu sehen, dass solche Aktionen eine Nachhaltigkeit haben.

Die Eichenberger Kirchenmäuse zur Weihnachtszeit

Das ganze Dorf hat schon davon gehört, dass wir heuer mit unserer Schule am Eichenberg durch alle Kontinente reisen und dort die Menschen und ihr Brauchtum kennenlernen. Gerade zu Weihnachten freuen sich die Menschen überall auf der Welt auf dieses Fest und die Vorbereitungen darauf könnten oft nicht unterschiedlicher sein. Doch allen ist eines gemeinsam - die Freude über die Geburt Jesu in dieser Nacht.

Es sind aber nicht nur die Menschen, die Weihnachten feiern. Auch die Tiere verbringen die Zeit irgendwo draußen in der Natur oder auch unter uns. Darum haben wir uns Gedanken gemacht, wie wohl unsere Eichenberger Kirchenmäuse Weihnachten erleben. Denn gerade jetzt führen sie ja auf Grund der Kirchenrenovierung ein ganz besonders aufregendes Leben, sind aufgescheucht und tummeln sich um uns herum.

Die Kirchenmäuse wundern sich, denn die ganze Kirche wird von oben bis unten durchgeputzt und auf Hochglanz gebracht. Im Altarbereich wird sogar ein geschmückter Tannenbaum aufgestellt. Was soll denn das? Und alle Menschen reden von Weihnachten. Doch die Kirchenmäuse haben keine Ahnung, was es mit diesem geheimnisvollen Weihnachten so auf sich hat. Also beschließen sie, auszuschwärmen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Als sie zurückkommen, haben sie die verschiedensten Dinge in Erfahrung gebracht. Doch immer noch gibt ihnen dieses Fest Rätsel auf, besonders seitdem der Pfarrer gesagt hat, dass in der heutigen Zeit Weihnachten vor allem das ist, was jeder Einzelne daraus macht.

 

Die Stille im Advent genießen

Ab dem ersten Adventsonntag fanden wir uns heuer wieder alle zusammen in der Garderobe der Schule ein, um den Schultag mit einem vorweihnachtlichen Lied und einer Adventsgeschichte zu beginnen. Die Geschichten erzählten diesmal selbstverständlich von den Weihnachtsfeierlichkeiten und Brauchtümern in anderen Ländern, um unserem Jahresthema treu zu bleiben. Dabei reisten wir in unserer Fantasie einmal um die ganze Erde. Wir besuchten alle Kontinente und einige der Länder darauf und hörten von den Gebräuchen rund um Weihnachten. Dabei konnten wir den Weihnachtsgruß in den verschiedensten Sprachen hören und selber sagen und die unterschiedlichsten Weihnachtsmänner, Engel und andere Wichtel kennenlernen. Sogar von einer Weihnachtshexe, die in Italien die Geschenke statt des Nikolauses bringt, hörten wir. Dieser wunderbare Morgenkreis zeigt uns jedes Jahr aufs Neue wie "wenig" die Kinder brauchen, um einen starken Zusammenhalt zu spüren, damit sie die gemeinsame Zeit in der Schule genießen können. Dieses Ritual ist ein ganz besonderes zur Weihnachtszeit. Es gibt allen Beteiligten Halt und versüßt das Warten auf das Weihnachtsfest.

A very funny lesson

LET´S PLAY A GAME:

I have lost my hat.

Have you seen my hat?

I have seen your pretty hat.

He has got your hat.

 

I have lost my socks.

Have you seen my socks?

I have seen your pretty socks.

She has got your socks.

 

I have lost my T-Shirt.

Have you seen my T-Shirt?

I have seen your pretty T-Shirt.

He has got your T-Shirt.

 

I have lost my ......

Advent im Religionsunterricht der Schule



Himmel und Erde feiern ein Fest -

Die Weihnachtserzählung mit Kerzen dargestellt

Meditation aus unserer Rorate im Advent

 

 

Wo Menschen einander Freude schenken, da ist Advent.

Wo Menschen Zeit miteinander teilen, da ist Advent.

Wo Menschen einander verzeihen, da ist Advent.

Wo Menschen einander gern haben, da ist Advent.

Wo Menschen jemanden trösten, da ist Advent.

Wo Menschen ehrlich und offen zueinander sind, da ist Advent.

Wo Menschen gemeinsam Mahl halten, da ist Advent.

Wo Menschen zusammen Gottesdienst feiern, da ist Advent.

Wo Menschen Danke sagen für all das Gute, was ihnen geschieht, da ist Advent.

Rutschpartie und eine "coole" Erfahrung

Wirklich sehr eigenartig – genau an dem Tag, an dem uns die Polizei besuchen kam, hat es endlich zu schneien begonnen, aber wie extrem. Warum eigenartig fragst du dich - das ging uns vor zwei Jahren ganz genau gleich, als wir uns mit der Radarpistole an den Straßenrand gestellt haben. Vorher hat der Schnee überall gefehlt, auf den Schipisten genauso wie auf den Rodelhängen. Darum freuten sich die Kinder sehr über die weiße Pracht und rollten schon morgens die ein oder andere Schneekugel auf dem Weg zur Schule oder beim Warten auf den Schulbus, was die Kinder ganz besonders vom fließenden Verkehr ablenkt. Darum heißt es für die Autofahrer – noch besser aufgepasst - denn der viele Schnee bringt nicht nur Freude. Er stört auch alle Fußgänger auf den Gehsteigen, manche Menschen mit den Autos, die Busse und Lastwagen. Sogar manchen Zug kann der viele Schnee aufhalten. Manchmal ist es so kalt, dass der Schnee und das Wasser auf den Straßen gefroren sind. Die Autofahrer dürfen nur langsam fahren, um nicht das ganze Auto ins Rutschen zu bringen und damit vielleicht das ein oder andere Kind, das gerade die Straße überqueren möchte, zu gefährden. Allzu schnell ist es passiert, dass man zu stark bremst oder bremsen muss und das Auto ins Schleudern und nicht mehr rechtzeitig vor einem „Hindernis“ zum Stehen kommt. All das konnten wir bei dichtem Schneefall und besonders rutschigen Straßenverhältnissen miteinander erleben. Dabei wurden auch einige der vorbeifahrenden Autofahrer von den Verkehrspolizisten sehr energisch ermahnt. Darum heißt es bei schnee- oder eisglatten Straßen besonders vorsichtig zu sein, denn wir wollen doch die eigenen Kinder in Eichenberg nicht gefährden.

Große Pause im Schnee



Der Schnee ist da, der erste Schnee,

und wenn ich ihn so liegen seh`,

dann möchte ich gleich draußen sein.

Ich möchte auch nicht mehr hinein.

Da wird gerutscht, gebaut, gesprungen

und fröhlich noch ein Lied gesungen.

WAS KANN ES SCHÖNERES WOHL GEBEN,

als die große Pause im Schnee zu erleben.

Ist sie nicht herrlich die weiße Pracht

und schaut nur was ein jeder macht.

Wir wünschten uns den Schnee so sehr

und nun ist er da – na bitte sehr.

Den Winter über soll er genau so bleiben,

dann darf ihn der Frühling wohl vertreiben.

Musiktheater "Kinder haben Rechte"

Lena zieht mit ihren Eltern in eine andere Stadt. Alles ist neu. Mit dem „KinderRechteKoffer“, den sie aus ihrer „alten“ Schule mitbringt, erlebt sie ihre ersten Schultage mit den neuen Klassenkameraden. Sie lässt nicht zu, dass auf Schwächeren herumgetrampelt wird und bringt ihren Klassenkameraden bei, was die Kinderrechte für Botschaften enthalten.

 

Das Musiktheater im Leiblachtalsaal in Hörbranz hat uns sehr gut gefallen. Durch die einzigartigen und lustigen Schauspieler hatten wir sehr viel zu lachen. Wir erfuhren aber auch sehr Wichtiges über die Kinderrechte, wie zum Beispiel, dass jedes Kind das „Recht auf Spiel und Freizeit“ hat. Jedes Kind hat ein „Recht auf Privates“ oder ein Recht auf „Schutz vor Gewalt“. Diese wichtigen Botschaften wollen wir nie vergessen!

Unsere Reise durch die Kontinente hat begonnen

In unseren Werkstattwochen lernen die Kinder die Welt, in der sie leben, kennen und verstehen. Anhand von Gegenständen, Fotos, Filmen und Karten wollen wir Lehrerinnen unseren Schülern und Schülerinnen Wissenswertes über die Länder und Kontinente, die Tierwelt und die Landesnatur, die Bodenschätze, die Industrie und Landwirtschaft, die Nahrungsmittel und die Flaggen und außerdem über das Kindsein in dem jeweiligen Land und das Schulwesen vermitteln. Auch eine kleine Kartenkunde soll die Kinder an das Kartenlesen heranführen und mit spannenden Spielen oder besonderen Wissensquizen werden wir alle Informationen auf ganz spielerische Art und Weise vertiefen. Nicht zu vergessen sind die vielen verschiedenen Sprachen, die wir hören und zumindest einige davon auch als Grußformeln nutzen werden. Selbstverständlich erlernen wir auch Lieder aus den jeweiligen Kontinenten, um auch die Andersartigkeit der Musik zu erfahren und auch manche Strophe in der Landessprache zu singen. Am Vorstellungstag ist es gelungen die Neugier auf die neuen Länder zu wecken und die Kinder waren voller Begeisterung dabei.

Also, liebe Homepagebesucher, bleibt auch ihr bitte neugierig und lest in der weiteren Folge auf unseren Werkstattseiten nach, wie wir in diesem Schuljahr durch die Erdteile gereist sind!

Wortgottesfeier zu Allerheiligen

Da unsere Pfarrkirche St. Bernhard gerade renoviert wird, sind wir bei unserer letzten Wortgottesfeier in einen unserer Klassenräume ausgewichen. Dennoch war es eine sehr besinnliche Feier zusammen mit allen Lehrerinnen und allen Schülern und Schülerinnen. Eine ganz wunderbare Gemeinschaftserfahrung, die wie immer hervorragend von unseren beiden Religionslehrerinnen vorbereitet wurde.

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Johann Wolfgang von Goethe

Zahnprophylaxe mit einem Zahnputzlied

 

Ich putze meine Zähne von rot nach weiß
mit einer kleinen Bürste und ganz viel Fleiß.
Morgens wenn ich früh aufsteh,
abends wenn zu Bett ich geh,
putz ich meine Zähne so weiß wie Schnee.

 

Ich putze meine Zähne von rot nach weiß
mit einer kleinen Bürste und ganz viel Fleiß.
Immer schön im Kreis herum,
schlaue Kinder sind nicht dumm.
Ich putze meine Zähne von rot nach weiß!

Bitte lächeln!

Jedes Jahr zu Schulanfang besucht uns der Schulfotograf, um unsere Klassen- und Porträtfotos zu machen. So hat er sich auch heuer für Ende September angemeldet und dabei die Kinder mit dem Aufbau seiner riesigen Ausrüstung begeistert. Damit auch ihr einmal hinter die Kulissen schauen könnt, haben wir hier ein paar Bilder von den Vorbereitungen auf das "Shooting" auf unsere Seite gestellt.

Unser Beitrag zur Erntedankfeier am 23. September

Staunenswert ist unsere Welt, reich sind die Gaben der Schöpfung, reich ist unser Leben. Eigentlich sollten wir alle froh, dankbar und glücklich leben. Und unsere Welt sollte Paradies für alle sein. Doch leider ist dem ja nicht so. Jedes Jahr aufs Neue feiern wir Erntedank um uns an Lob und Dank, an Staunen und Freude zu erinnern und um uns mahnen zu lassen, unsere Welt doch zu schätzen, zu pflegen und zu bewahren. Heute soll dies durch Tiere geschehen. Jetzt nehmen wir an ihrer Konferenz teil.

 

 

Löwe: Ich, der Löwe, König der Tiere rufe hiermit eine Konferenz ein! Alle meine Untertanen, kommt und versammelt euch! Denn so kann es mit der Welt und den Menschen nicht mehr weitergehen! Wir müssen etwas unternehmen!

Schwein: Es ist wirklich eine Schweinerei! Die Menschen passen nicht genug auf unsere Welt auf. Wie ihr wisst, bin ich ein reinliches Tier, aber der Dreck den die Menschen hinterlassen ist wirklich furchtbar!

Schaf: Die Menschen glauben, dass ich dumm bin. Aber ich bin nicht dumm. Ich merke doch, dass die Wiesen nicht mehr so saftig sind wie früher.

Schmetterling: Du hast Recht. Du hast Recht! Ich finde auch nicht mehr so viele schöne Blüten.

Frosch: Es gibt immer mehr Autos, immer mehr Straßen und für uns ist die Gefahr riesengroß! Es ist schwer einen sicheren Platz zum Leben zu finden!

Pinguin: Entschuldige, dass ich so spät komme, aber der Weg vom Südpol ist weit. Und jetzt wo alles Eis schmilzt, muss ich noch länger schwimmen.

Tiger: Schon, gut, wir kommen alle von weit her. Was ich bei den Menschen nicht verstehe, warum darf ich nicht jagen, wenn mich die Menschen doch so gerne jagen. Das ist unfair!

Katze: Das stimmt! Die Menschen sind einfach nicht gerecht!

Affe: Und wisst ihr, wie viele Früchte es eigentlich gibt? Herrliche, köstliche, wunderbare Früchte! Alle könnten satt werden! Doch auf unserer Erde hungern Menschen wie auch Tiere!

Maus: Nicht einmal für mich kleine Maus ist immer genug da!

Rabe: Wenn sich nicht bald etwas ändert, sehe ich schwarz!

Schwein: Die Menschen verschmutzen die Erde!

Schaf und Schmetterling: Die Menschen zerstören die Natur!

Frosch: Die Menschen gefährden unser Leben!

Pinguin: Alles verändert sich, und nicht zum Guten!

Tiger: Die Menschen halten keinen Frieden.

Katze: Genau, miau, das stimmt!

Affe: Die Menschen teilen nicht gerecht!

Maus: Menschen lassen andere verhungern!

Rabe: Wir müssen den Menschen beibringen, dass sie unsere Welt schützen und bewahren müssen!

Hund: Also ich kenne die Menschen auch als gute Kameraden! Sie können freundlich und liebevoll sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nur alles kaputt machen wollen!

Löwe: Das heißt: Jedes Tier bemüht sich, von heute an, den Menschen mit gutem Beispiel voran zu gehen. Gemeinsam sollten wir das schaffen!

HIER SIND WIR ALLE GEMEINSAM IM SCHULJAHR 12/13

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
14. Januar 2015