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Besuch des englischsprachigen Musicals "CANDYLAND"

Zwei Kinder, namens Sam und Mia, beschließen nach der Schule ein paar Süßigkeiten zu kaufen. Leider müssen die beiden feststellen, dass keiner von ihnen auch nur einen Cent bei sich hat. Ohne lange zu überlegen beschließen sie kurzerhand eine Kleinigkeit zu stibitzen, als sich der Ladenbesitzer von ihnen abwendet. Die Folgen sind fatal. Denn als sie die gestohlenen Süßigkeiten in ihren Mund stecken, finden sie sich urplötzlich in einer anderen Welt wieder. Von den liebenswerten kleinen Bewohnern im „Candyland“ begleitet, suchen sie ihren Weg nach Hause. Der Regenbogenweg führt Sam und Mia durch außergewöhnlich süße Orte, in welchen sie den unterschiedlichsten Gestalten begegnen. Vom Schokoladenmonster und Fräulein Lolly bis zu Vanilla Eiskrem, von Bubbly Gum bis zu dem gefährlichen Graf Lakritze. Diese dunkle Gestalt samt Gefolge lässt die Kinder erkennen, warum sie hier gelandet sind und bringt sie zur Einsicht. Reumütig und erschöpft erreichen sie das Süßigkeitenschloss in welchem der Candyking residiert. Kann er Sam und Mia verzeihen?

Diese Eindrücke haben wir von den Hauptfiguren gewonnen:

Mrs. Nutty

Mrs. Nutty hatte einen grünen Hut mit weißen Blumen darauf. Sie hatte auch ein grünes Kleid mit weißen Blumen. Braune Schuhe hatte sie auch und einen Gürtel mit einer Gießkanne, einer Schaufel und Nüssen drin. Sie hatte eine Nusskette um. Dort, wo sie wohnt, hatte sie verschiedene Nussarten.

Petimat Soltamuradova

 

Lord Liquorice

Die Figur hat einen schwarzen Zylinder auf dem Kopf, einen großen schwarzen Mantel an, eine sehr lange Plastiknase und der Mann hat einen Süßigkeitenladen. Die zwei Kinder haben Süßigkeiten gestohlen, dafür hat der Verkäufer sie eingesperrt. Aber die Lebkuchenmännchen haben die Kinder befreit und als sie wieder in England waren, sagten die zwei Mädchen: „Entschuldigung!“

Florian Sohler

 

                                   Mister Minty

Mister Minty hat mir gut gefallen, weil er ein schönes Kostüm gehabt hat. Es hat mir auch gefallen, dass er einen schönen Ventilator hatte. Mister Minty ist der Chef vom Zuckerstangenland. Cool fand ich auch, dass sie die Zuckerstangen mit einem Beil geerntet haben.

Isabella Fessler

 

Mia

Mia hat braune Haare mit zwei Zöpfen. Die Zöpfe werden von zwei gelben Gummis gehalten. Sie trägt ein rosa T-Shirt mit einer rot-weißen Tasche für Süßigkeiten. Die Hose ist weiß und kurz, am Ende der Hose sind Süßigkeiten. Als Schuhe trägt sie lila Crocs. Mia traf mit ihrer Partnerin viele verschiedene Süßigkeiten im Süßigkeitenland. Sie waren auf dem Regenbogenweg unterwegs zum Süßigkeitenkönig.

Raphael Achberger

Unser Waldwandertag am 20. Juni 2008

Wie auch im letzten Schuljahr hatte der Waldwandertag ein besonderes  Thema. Diesmal führte uns das Märchen „Hänsel und Gretel“ durch den Eichenberger Wald. Nachdem die Waldregeln im Schulhaus nochmals kurz besprochen wurden, machten wir uns auf den Weg. Bei der ersten Station begann Professor Wurzelzwerg den ersten Teil des Märchens zu erzählen und er ließ daraufhin auch die Kinder ausprobieren, wie man sich auf einen „Pirschpfad“ begeben kann. Danach wanderten wir weiter und nach einem weiteren Teil des Märchens versuchten die Schüler sich in einer „Blinden Karawane“ zurechtzufinden, wie es auch Hänsel und Gretel tun mussten. Nach einem etwa zwanzigminütigen Fußmarsch war dann die erste Pause wohl verdient und im frisch gemähten, herrlich duftenden Feld aßen und tranken wir alle. Nun wurde das Märchen zu Ende erzählt und wir durften mit dem „Stockspiel“ selbst einmal ausprobieren, wie Hänsel die Hexe reingelegt hatte. Die letzte Station führte uns selbstverständlich in unseren Jungwald und zu unserem Schulbiotop. Dort machten wir die tollsten Entdeckungen und forschten und fischten im und rund um das Wasser.

Sicherheit am Bauernhof

Die Kindersicherheit am Bauernhof zu verbessern ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher haben wir in diesem Schuljahr für alle Schüler und Schülerinnen an der Schule einen Experten zum Thema Sicherheit und Gefahren auf und rund um den Bauernhof und den Bauernhofbetrieb eingeladen. In kindgemäßer und spielerischer Form hat er den Kindern Gefahren und Nutzen der Traktoren, den Umgang mit den Bauernhoftieren, Gefahren und Gebrauch von Landmaschinen und das Verhalten im Heustadel näher gebracht.

 

Die wichtigsten Regeln haben die Kinder hier zusammengefasst:

Klettere nie auf einen Silo oder andere hohe Gebäude!

Zünde nie neben Heu oder Stroh ein Feuer an!

Nähere dich einem Tier nie von hinten sondern so, dass es dich sehen kann und sprich es vorher an!

Du darfst erst mit fünf Jahren mit einem Traktor mitfahren!

Betätige keine Fahrzeuge und Maschinen!

Halte dich rund um Traktoren nur dort auf, wo man dich auch sehen kann!

Spiele nicht im Heustock und zwischen Heuballen!

Lasse Arbeitsgeräte nicht einfach irgendwo liegen!

Fahr als Kind nur in der geschlossenen Kabine von Traktoren mit!

Achte besonders auf einem Bauernhof auf mögliche Gefahren!

 

   

 

Unser Bittgang nach Trögen in die Kapelle St. Michael

Wer eine Wallfahrt macht, begibt sich auf den Weg. Dieser Weg erinnert an andere Wege, die wir gehen: von der Geburt bis zum Tod, aus der Heimat in die Fremde, von Mensch zu Mensch, von Land zu Land. So weit diese Wege auch sind: auf allen gehen wir zu Gott. Wer eine Wallfahrt macht, kann verändert zurückkommen. Jedes Jahr machen wir uns alle gemeinsam auf den Weg nach Trögen, weil wir nette Weggefährten haben, weil wir gut ausgerüstet sind, weil wir einen Anfang, einen Weg und ein Ziel haben, weil wir Stationen machen, weil wir ankommen, weil wir essen und trinken und den gegangenen Weg so ausklingen lassen.

Die Erstkommunion am 18. Mai 2008

Als Symbol für die heurige Erstkommunion wählten die Familien der Erstkommunionskinder den Baum. Zu diesem Symbol hat sich jedes der Kinder seine ganz eigenen Gedanken gemacht.

 

Michael: Ich träume von einem Baum, der Schutz für die Tiere ist - für Eichhörnchen und Vögel. Mein Baum ist auch ein Kletterbaum  für mich.

 

Pia - Maria: Ich träume von einem Baum, der mit mir redet. Ich erzähle dem Baum, wie es mir geht – gut oder schlecht.

 

Fabienne: Ich träume von einem Apfelbaum, der viele Früchte hat. Sie sind saftig. Am Nachmittag schmecken die roten Äpfel besonders gut.

 

Barbara: Ich träume von einem Tannenbaum, der einen guten Duft hat. So ein Baum ist für alte und junge Menschen gesund.

 

Manuel: Ich träume von einem Apfelbaum mit vielen Früchten. In jedem Apfel sind Kerne. Daraus wachsen neue Apfelbäume.

 

Trotz des Regenwetters war beinahe das ganze Dorf auf den Beinen, um bei diesem besonderen Fest mitzuhelfen oder um einfach dabei zu sein und mitzufeiern. Im Namen der Schüler und der Schule ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Erstkommunion zu einem ganz besonderen und unvergesslichen Tag für die Kinder und ihre Familien gemacht haben.

Wir sind alle Sieger!

David, Janine, Christoph, Barbara, Simon, Florian und Johannes
Wir sind alle Sieger!

 

Der Raiffeisen - Jugendwettbewerb stand heuer unter dem Motto „Miteinander ohne Grenzen – Sport verbindet“. Unsere Schüler und Schülerinnen erzählten mit ihren Bildern, was sie bei Sport und Spiel schon einmal erlebt haben oder welche Sportart sie gerne einmal ausüben würden. Jetzt Ende April besuchten uns Christoph und Johannes von der Raiffeisenbank Leiblachtal in der Schule, um den Kindern persönlich zum Sieg in der jeweiligen Schulstufe zu gratulieren und um ihnen die Sachpreise zu überreichen. Für die Bemühungen aller Schüler gab es für jeden einen Wasserball. Deshalb sind alle Kinder, die teilgenommen haben, Sieger in diesem Zeichenwettbewerb. Schulsieger wurde David Degasper, der mit seinem Bild die Jury begeisterte. Danke, für die kindgemäße und spaßig präsentierte Preisverteilung und für die tollen Preise!

„Ein Gewichtheber muss stark sein, damit er so schwere Gewichte heben kann.“Simon Rädler – Sieger der 1. Schulstufe

„Am liebsten gehe ich reiten und hätte später gerne einen Reiterhof.“Barbara Immler – Siegerin der 2. Schulstufe

„Ein spannendes Volleyballmatch mit Freunden macht immer großen Spaß.“Florian Sohler – Sieger der 3. Schulstufe

„Wenn ich mich im Wasser austoben und schwimmen kann, dann geht es mir gut.“Janine Lang – Siegerin der 4. Schulstufe

„Die Unterwasserwelt ist wirklich faszinierend. Beim Tauchen kann ich sie genau erforschen.“ David Degasper - Schulsieger

Kinder sind vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen

Kein Verkehrsteilnehmer kann sich darauf verlassen, dass Kinder die Verkehrsregeln auch einhalten. Daher verpflichtet Paragraf 3 Abs. 2 ausdrücklich dazu, sich ihnen gegenüber besonders vorsichtig und bremsbereit zu nähern. Es gilt die Umkehr der Beweislast: Der Erwachsene hat zu beweisen, dass er alles unternommen hat, um eine Gefährdung oder Verletzung des Kindes zu vermeiden. Daher im Zweifelsfall im Bereich von Schulen, Kindergärten, Horten, Sportzentren, Spielplätzen, Bushaltestellen oder überall dort, wo man Gruppen von Kindern wahrnimmt, bremsbereit und vorsichtig fahren. Es gilt auch der § 29 A der „Kinderparagraf“: „Wenn Kinder einzeln oder in Gruppen die Fahrbahn erkennbar überqueren wollen, so ist ihnen dies jederzeit und überall gefahrlos zu ermöglichen. Ganz wichtig, dies gilt auch für Kinder in Begleitung und somit im Umkehrschluss auch für Erwachsene mit einem Kind an der Hand oder einen Kinderwagen schiebend!“ Natürlich dürfen die übrigen Verkehrsteilnehmer dabei nicht gefährdet werden, das heißt wilde Notbremsungen werden nicht verlangt. TIPP: Es ist auch auf den Gegenverkehr und auf die Hintermänner (Zweiräder!) zu achten. Es kann für ein Kind lebensgefährlich sein, sich beim Überqueren der Straße auf Sie zu verlassen, wenn die übrigen Verkehrsteilnehmer sich nicht entsprechend verhalten!

Eine Führung durch das Auktionshaus von Michael Zeller

Herzlich Willkommen fühlten wir uns Anfang April im Auktionshaus von Michael Zeller. Herr Zeller selbst und seine Mitarbeiterin Kathrin Dür führten uns durch zwei Etagen des riesigen Auktionshauses. Dabei wurde den Schülern unter anderem die Portraitmalerei näher gebracht, indem Herr Zeller ihnen die Selbstdarstellung der Personen darauf erklärte. Zu dem wertvollen Porzellan und zu den beeindruckenden Kelchen aus Silber konnte Herr Zeller tolle Geschichten erzählen. Die Schwerter und die Waffen wurden mit großem Interesse von den Kindern begutachtet und wir reisten anschließend anhand der Ausstellungsstücke durch mehrere Kontinente. Wir danken Herrn Zeller und seinen MitarbeiterInnen herzlich für die großzügige Gastfreundschaft und die spannende Unterrichtsstunde in Lindau.

Besuch von Musikerinnen des Vorarlberger Volksliedwerkes

Im Rahmen des Musikunterrichts an unserer Volksschule besuchten uns am 4. April 2008 drei hervorragende Musikerinnen des Vorarlberger Volksliedwerkes. Mit ihrem Schulprojekt „Mit allen Sinnen“ gastieren Renate, Angelika und Anita gerade an vielen Schulen im Land. Unseren Schülern und Schülerinnen brachten sie an diesem Schultag viele verschiedene Instrumente mit, die sie ihnen zuerst erklärten und danach ausprobieren ließen.

Renate erklärte uns das Hackbrett ganz genau. Mit den Schlägeln, die man in beiden Händen zwischen dem Zeige- und dem Mittelfinger hält, werden die Saiten angeschlagen. Es gibt immer drei Saiten pro Ton und insgesamt hat das Hackbrett 96 Saiten. Natürlich benötigt es auch ein Schallloch, sonst wäre ja kein Ton zu hören.

Neben dem Hackbrett gibt es ein ähnliches aber einfacheres Instrument. Das Klangbrett hat nur eine Saite pro Ton und die Schalllöcher befinden sich unten am Instrument. Darum kann man auch die Notenblätter zwischen die Saiten und den Klangkörper schieben, um dann tonsicher die verschiedensten Lieder zu spielen. Die Saiten werden mit einem Plektrum angeschlagen oder mit den Fingern gezupft.

Anita zeigte uns die Zither. Um die Saiten der Zither zum Klingen zu bringen, braucht es geschickte Finger und einen Ring mit einem Dorn am Daumen der rechten Hand. Mit der linken Hand werden die Griffe ausgeführt. Die Zither hat rote und weiße Saiten, damit man sie bei ihrer Vielzahl besser unterscheiden kann.

Jetzt wurde uns eine ganz alte Zither vorgestellt, die Kratzzither oder „Raffele“ genannt wird. Dieses Instrument verfügt nur über drei Saiten und wird mit dem Plektrum gespielt. Mit beiden Zithern und der Gitarrenbegleitung sangen wir alle zusammen das Lied vom „Wälderbähle“.

Angelika brachte uns die Klänge und das Spiel der Gitarre näher. Sie erklärte uns die Spielweise der einzelnen Töne und deren Veränderungen, wenn man die Saiten zwischen den Bünden durch drücken verkürzt. Sie spielte auch Akkorde und eine Bassbegleitung.

Die Okarina ist eine Tonflöte und hat alle Kinder sehr fasziniert, weil sie in den unterschiedlichen Größen anderen Instrumenten wie der Posaune oder der Tuba im Klang ähnelt.

Wir bedanken uns bei Anita, Renate und Angelika für diese schönen Unterrichtsstunden an unserer Kleinschule.

Die jüngsten Ersthelfer an der Schule

Die geprüften Ersthelfer

Laut einer Studie des Roten Kreuzes traut sich nur jeder dritte Österreicher zu, im Notfall erste Hilfe zu leisten. Diese Situation sollte wirklich verbessert werden. Deshalb haben die Schüler und Schülerinnen der ersten Klasse in den ersten drei Schulwochen nach den Semesterferien gelernt, wie man Unfälle vermeiden kann und wie man richtig helfen kann, wenn doch etwas passiert. Zum Abschluss dieser drei intensiven Schulwochen konnten die Schüler auf Grund ihres großen Einsatzes und ihres Ersthelferwissens den „Helfi“ – Schein erlangen. Die Kinder sind nun stolze Ersthelfer und wurden noch zusätzlich mit einer „Helfi“ - Medaille ausgezeichnet.

Eine Clownfrau besuchte uns

Die "Kindergärtler"
Die "Volksschüler"

Am 27. Februar 2008  war der Verkehrserziehungsunterricht für die Kindergartenkinder und die Volksschüler der 1. Klasse ein ganz besonderer Spaß, denn eine Clownfrau war in unserem Turnraum zu Gast. Alle Kinder warteten gespannt darauf, was die Clownfrau wohl alles machen würde und alle  standen ihr selbstverständlich auch gerne mit Rat und Tat zur Seite. Und als es ganz leise war ...

...da kam die Clownfrau auch schon und spielte mitten auf der Straße mit dem Ball.
Sie wusste gar nicht wofür denn so ein Stopschild gut sein könnte ...
...und das Vorrangzeichen kannte sie gar nicht.
Mit dem Roller raste sie einfach über den Zebrastreifen und achtete nicht auf den Verkehr.
Natürlich hatte sie mit diesem Verhalten auf der Straße kein Glück und verletzte sich.
Jetzt erklärten die Kinder ihr, was die Zeichen auf der Straße zu bedeuten haben und wie sie alles richtig machen kann.
Bald hatte sie helle Kleider an, eine Schärpe umgebunden und trug den wichtigen Helm auf ihrem Kopf.
Jetzt war die Clownfrau froh, dass sie so viel von den Kindern lernen konnte und sie will ab jetzt alles richtig machen.
Sie bedankte sich bei den Kindern für ihre Hilfe und sagte allen: "Auf Wiedersehen!"

Fasching in der Schule

Bereits eine lieb gewonnene Tradition an der Schule ist der Besuch von einigen Mitgliedern des Eichenberger Faschingskomitees in unseren Klassenzimmern. Nicht nur weil uns heuer ein begabter Künstler und ein besonders schlaues Mäuschen besuchten und viel Spaß in die Klassen brachten, sondern weil die beiden uns auch mit einer Faschingsjause versorgten. Recht herzlichen Dank dafür!

Verkehrserziehung an der Schule

Am 21. September 2007 fand eine gemeinsame Doppelstunde für alle vier Schulstufen zum Thema – „Mach dich sichtbar“ – statt. Für die nebelige Herbstzeit und die dunklen Wintertage durfte jedes Kind für sich eine reflektierende Schulmütze basteln. In der ersten Unterrichtseinheit sollten die Kinder im Klassenzimmer selbst erkennen wie wichtig es ist, im Verkehr gut gesehen zu werden. Außerdem wurden den Erstklässlern die Warnwesten der Schule in diesem Rahmen überreicht. Obwohl es an mancher Schule Pflicht ist, die Westen zu tragen, steht es unseren Kindern natürlich frei, ob sie diese anziehen oder nicht. Aber sowohl die Schüler und Schülerinnen als auch die Eltern legen großen Wert darauf, dass sie die „Polizistenwesten“ aus Sicherheitsgründen tragen. In einer zweiten Einheit wurde dann draußen auf dem Weg zur Schule das richtige Verhalten beim Überqueren der Landstraße geübt, da es am Eichenberg keinen Zebrastreifen oder gar eine Ampel gibt. Die Kinder waren beim Basteln ihrer Schulmützen mit großem Eifer dabei und präsentierten sich gerne zum Abschluss dieses Schultages. 

Mit unseren Schulmützen kann man uns auf der Straße viel besser sehen

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
23. January 2015