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Ein sportlicher Wandertag

Am 21. Juni 2005 fand unser alljährlicher Sommerwandertag statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto "Sport". Schon früh am Morgen machten wir uns alle vom Schulhof aus auf den Weg. Wir nutzten dabei den wunderschönen Wanderweg durch den Wald nach Lutzenreute. Unser Ziel war der liebevoll gestaltete Eichenberger Sportplatz „Mühle“. Auf etwa halber Strecke rasteten wir auf einer Waldlichtung, um dann mit frischem Elan auch die zweite Etappe zu bewältigen. Auf dem Sportplatz warteten schon jede Menge Spiel- und Sportgeräte auf die Kinder, die wir Lehrerinnen bereits am Vortag dorthin brachten. In der großen „Mittagspause“ dort, nutzten die Kinder jede erdenkliche Möglichkeit, um zu spielen und um sich zu bewegen. Und nach all dem vielen Sport wanderten wir nachmittags mit Gesang und Getöse zur Schule zurück. Das war für alle ein Spaß!

Tatü - Tata - die Feuerwehr ist da!

 

In der 31. Schulwoche war unser Schwerpunktthema „Die Feuerwehr“. Die Kinder haben in der Schule sowohl vom Nutzen des Feuers aber auch über die Gefahren, die vom Feuer ausgehen können, das eine oder andere Neue erfahren oder ihr Wissen darüber noch vertieft. Als Höhepunkt der Aktion war ein Besuch bei der Eichenberger Feuerwehr geplant, wo uns Feuerwehrkommandant Josef Degasper als Brandschutzbeauftragter der Schule sowohl die Räumlichkeiten als auch die Gerätschaften der Feuerwehr nahe brachte. Natürlich war das Mitfahren mit dem nagelneuen Einsatzfahrzeug ein Erlebnis, das die Kinderaugen aufleuchten ließ. Bei der Fahrzeugweihe am darauf folgenden Wochenende, durften wir uns dann noch an einem „brandheißen Kasperletheater“ erfreuen, welches die Initiative „Sichere Gemeinde“ im Gemeindesaal aufführte. Den Festsaal schmückten die Schüler mit ihren übergroßen bildnerischen Darstellungen zu den Tätigkeiten der Feuerwehr.

Unser Bittgang nach Trögen

Im Rahmen der Religiösen Übungen an der Schule fand der alljährliche Bittgang zur Kapelle nach Trögen in diesem Jahr am 12. Mai statt. Unsere Religionslehrerin Gertraud Lässer bereitet diese Bittgänge bereits viele Jahre lang auf eine sehr kindgemäße Art für die Schulkinder vor. Die Geschichten, die sie uns erzählt, die Gebete und die Lieder die wir gemeinsam sprechen oder singen und die zusammen empfundene Stille oder die jubelnde Freude machen die Bittgänge jedes Jahr zu einem wichtigen Ereignis im Schuljahr, an das sich jeder gerne noch lange erinnert. Besonders schön war es diesmal, weil uns auch viele Eltern auf diesem Weg begleiteten oder uns bei der Kapelle erwarteten, wo wir dann gemeinsam noch eine Wortgottesfeier hielten bevor wir uns zu einem abschließenden Picknick im Grünen zusammensetzten.

 

Die vier Stationen unseres Bittgangs:

Ein Verkehrserziehungsprojekt unserer Viertklässler

Jeremias, Mathias, Bianca, Ines und Nadja bauten diesen tollen Verkehrsteppich

Wie jedes Jahr begannen die Viertklässler Anfang April sich auf die Radfahrprüfung vorzubereiten. Da es am Eichenberg aber keine Zebrastreifen, Fahrradwege, Ampeln, große Kreuzungen oder Ähnliches gibt, beschlossen die Viertklässler gemeinsam mit der Klassenlehrerin Barbara Dietrich einen Verkehrsteppich zu bauen, an dem sie unter anderem auch die Vorrangregeln auf spielerische Weise üben konnten. Dieser Verkehrsteppich wurde von den Kindern Ende April fertiggestellt und dient seitdem allen Kindern der Schule alljährlich zu Übungszwecken. Jeremias, Mathias, Bianca, Ines und Nadja gebührt der Dank für diesen sehr gut gelungenen Beitrag zur Verbesserung unseres Verkehrserziehungsunterrichtes. 

Ore - Ore!

Am Faschingsdienstag, dem 8. Februar 2005 ein paar Tage nur vor der Vergabe der Schulnachrichten besuchte uns eine ganze Gruppe von Clowns im Klassenzimmer. Es war klar, dass alle Kinder zu einem so wichtigen Zeitpunkt natürlich von diesen sehr lustigen Lehrpersonen geprüft wurden, um zu kontrollieren, ob denn auch alle Schüler gute Noten bekommen sollten. Also wurde gerechnet, buchstabiert, gesungen und gespielt. Am Ende waren sich die „Clownlehrer“ einig, dass alle Kinder es sehr gut gemacht haben und als ersten Lohn gab es dann von ihnen einen leckeren Krapfen und die Erinnerung an eine lustige Schulstunde.

Die Krippenfeier an Heilig Abend in der Pfarrkirche Sankt Bernhard

Vor zweitausend Jahren ist es geschehn,

ihr sollt es hören, ihr sollt es sehn.

Ihr sollt erfahren, wie alles begann.

Seid mucksmäuschenstill! So fing alles an:

 

Ich bin der Kaiser von Rom, jeder weiß,

dass ich Kaiser Augustus heiß.

Ich bin der Größte im Römerreich.

Was ich zu sagen hab, hört ihr nun gleich.

 

Ich der Kaiser befehle euch heut,

geht dorthin, wo ihr geboren seid.

Das Volk wird gezählt, so mein Wort.

Das wär´s für heut. Und nun macht euch fort.

 

Josef war ein Zimmermann.

Als er des Kaisers Befehl vernahm,

hat er sich mit Maria in der Nacht

nach Bethlehem auf den Weg gemacht.

Vor zweitausend Jahren ist es geschehn,

ihr habt es gehört, ihr habt es gesehn.

Ihr habt erfahren, wie alles begann.

Seid lieb zueinander, dann fängt Weihnachten an.

Der Verkehrs - "MAXL"

Alle Schüler und ihre Maxl

Auf Grund der Tatsache, dass das Schulgebäude und der Spielplatz der Gemeinde direkt an der Landstraße liegen, kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen mit den Kindern und den Verkehrsteilnehmern. Gründe dafür sind unter anderem, dass die Kinder an einer für sie sehr unübersichtlichen Stelle die Straße überqueren müssen, dass die Zufahrten rund um das Schulgebäude schwer einsehbar sind, dass die Landstraße oberhalb des in den Hang gebauten Gebäudes verläuft und dass die amtlichen Straßenschilder zu wenig Beachtung finden. Deshalb wollten wir gemeinsam ein Straßenschild bauen, damit die Autofahrer in der Nähe der spielenden Kinder wieder aufmerksamer sind. Nach der Fertigstellung der sechs Straßenschilder wurden sie von den Schülern auf „Maxl“ getauft. In allen drei Ortsteilen von Eichenberg machen nun jeweils zwei Verkehrs - „Maxl“ die Autofahrer auf die spielenden Kinder aufmerksam. 

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
8. August 2014