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Unsere Wortgottesfeier zum Schulschluss

Am vorletzten Schultag im Schuljahr blickten wir gemeinsam zurück auf all die Erfahrungen, die wir im vergangenen Jahr machen durften. Welche "Schätze" durften wir sammeln: ein ganzes Schuljahr zusammen zu lernen, von vielen lieben Menschen begleitet zu werden, selbst jemanden lieb zu haben, Sachen zu wissen, die wir vorher noch nicht wussten ....! Die Sommerferien eignen sich hervorrragend, um neue Erfahrungen zu sammeln und somit weitere "Schätze" zu sammeln, so wie es einst auch Pippi Langstrumpf tat auf der Suche nach dem Spunk! Wir dürfen uns alle auf die kommenden Wochen freuen, faul sein und die wunderbare Zeit zu Hause genießen mit der Bitte, dass wir uns alle, die wir unsere Schullaufbahn am Eichenberg fortsetzen werden, gesund und munter am ersten Schultag wiedersehen!

Von uns Viertklässlern 2021/22 an die zukünftigen Viertklässler 2022/23

Ab nach Bregenz - die 3. und 4. Stufe erkundete unsere Landeshauptstadt

 

Unser Ausflug startete am Eichenberg,

von hier oben sah Bregenz noch aus wie ein Zwerg!

Doch nach der Busfahrt unten angekommen,

war die Stadt doch viel größer als angenommen.

 

Karin Fetz wartete am Hafen auf uns,

und begrüßte herzlich alle Mädels und Jungs.

Viele Geschichten hatte sie uns zu berichten,

darauf wollten wir auf keinen Fall verzichten!

 

Wir liefen durchs Postamt, am Kunsthaus vorbei,

sahen das Rathaus und sonst allerlei.

Ein Wettrennen bis zum Stadttor durfte nicht fehlen,

danach ließen wir Karin wieder erzählen!

 

Das ehemalige Gefängnis steht den Touristen offen,

dass wir dort nicht bleiben mussten, konnten wir nur hoffen!

Zum Glück waren alle brav und keiner musste bleiben,

also konnte uns Karin noch den Martinsturm zeigen.

 

Zum Schluss gab´s ein leckeres Eis am See,

und da hatte unsere Lehrerin noch eine gute Idee!

Wir liefen zum Spielplatz danach ging´s zum Bus,

dieser Ausflug war ein wahrer Genuss!

 

Liebe Karin, wir danken dir sehr,

wir wissen über Bregenz jetzt wirklich viel mehr!

"TRÄUME GROSS!"

Gibt man in Wikipedia den Begriff "TRAUM" ein, kann man das Folgende lesen:

 

  • Traum, im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Ereignissen, Erlebnissen

  • eine intensive Wunschvorstellung, die die Lebensgestaltung beeinflusst und zu einem realisierbaren Projekt führen kann                    

(Wikipedia - 23. Juni 2022)

 

Ja, wir alle träumen im Schlaf und es beschäftigen uns dort Dinge, die wir erlebt haben, glückliche Begegnungen und Feiern, aber auch manchmal Ängste und Sorgen. Unsere Träume waren es, die am heurigen Schnuppertag der Schule im Fokus der Unterrichtseinheiten standen. Allerdings waren da eher die intensiven Wunschvorstellungen gemeint und weniger die Träume, die uns in der Nacht beschäftigen.

 

WARUM?

Es ist der erste Schritt in das Jahresthema 2022/2023, das da lautet:"TRÄUME GROSS - DIE TRÄUMER VON HEUTE SIND DIE HELDEN VON MORGEN"

Worum genau es geht, werden alle Schülerinnen und Schüler zum Schulstart im Herbst 2022 erfahren, doch haben alle einen ersten Eindruck an diesem schulstufenübergreifenden Schnuppertag erhalten. Alle anderen Leser unserer Homepage dürfen sich anhand der Fotos aus der Unterrichtseinheit ein erstes Bild machen!

Wir fanden aber alle, dass es ein "TRAUMhaft" schöner Schnuppertag war!

Ein digitales Comicbuch mit Grasini Grünzottel

"An einem schönen Frühlingstag - die Sonne hatte schon an Kraft gewonnen - da zog es unseren Grasini Grünzottel `mal wieder raus in die Natur. Auf seinem Spaziergang über die Wiesen und Felder auf unserem wunderschönen Eichenberg, begegneten ihm jede Menge Tiere, die er zwar dem Namen nach kannte, aber dann so spannend fand, dass er unbedingt mehr über sie erfahren wollte."

So die kurze Zusammenfassung eines digitalen Comicbuches, das Grasini und unsere Lehrerin zusammen erstellt hatten. Im Buch gab es jede Menge Fragen zu Kuh, Ziege, Schwein und co. und wir sollten Grasini nun helfen diese Fragen zu beantworten. In vier Teams setzten wir uns zusammen und arbeiteten das Comic durch. Dabei waren wir sehr konzentriert und mit viel Ausdauer dabei, denn es erwartete uns auf jeder Seite etwas Neues und Spannendes und jede Aufgabe für sich musste auf eine ganz besondere Art und Weise bearbeitet werden.

Wir retten die Welt .... zumindest "unser BISSCHEN"!

Unser Ausflug am 7. Juni hatte ein Motto - nämlich "Rette die Welt ... zumindest ein bisschen". Unser Ausflugsziel war eine Wanderausstellung im Rathaus von Scheidegg. Die Organisation Vorort wurde von Manuela Hack (Regio Leiblachtal) geplant und wir wurden von unserem Bürgermeister Josef Degasper begleitet. Doch vorerst begann der Ausflug in der Schule im Klassenzimmer. Dort las uns Frau Gassner die Geschichte von "Plastian" vor. Er ist ein kleiner Fisch im Meer, der mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise geht, um die Welt oder vielmehr das Leben im Meer ein bisschen besser zu machen. Im Anschluss gingen wir in den Turnraum, um unsere eigenen Aktivitäten zum Schutz der Erde nochmals zu wiederholen. Dabei spielten wir etwa ein Memory mit den Karten und Aussagen der Klimafee. Danach, damit wir erneut selber zumindest ein wenig nachspüren konnten, wie es sich denn anfühlen würde, wenn es auf der Erde noch wärmer wird, setzten wir uns fein kuschelig eng zusammen unter unseren großen Fallschirm. Und - naja - lange war es nicht sehr kuschelig, denn es fiel uns schwer zu atmen und die Hitze und der Mangel an frischer Luft waren dann gar nicht mehr so fein. Bevor uns schließlich der Bus nach Scheidegg bringen sollte, gab es noch ein actionreiches Laufspiel zum Mülltrennen, um unsere Fähigkeiten auch in diesem Bereich nochmals zu testen. Ein paar Spiele haben wir dann auf die nächsten Tage verschoben, denn pünktlich um 9.30 Uhr holte uns der Linienbus ab. Im Scheidegger Rathaus empfingen uns bereits Josef Degasper und Frank Seidel, Leiter des Gesundheits- und Bildungsnetzwerks Scheidegg. Frank war es auch, der uns die Stationen der Ausstellung zeigte und erklärte. Bei der ersten Kiste ging es um die Ressourcen. Was ist das eigentlich, wie viele verbrauchen wir jeden Tag und welche Auswirkungen hat dies auf unsere Umwelt! Den Rucksack mit dem Ressourcenverbrauch zu heben, war für viele von uns einfach nur ein netter Versuch, denn es war alleine kaum zu schaffen. Die zweite Kiste war sehr erstaunlich, denn keiner macht sich wirklich Gedanken über den CO² Fußabdruck verschiedener Lebensmittel, denn dies steht nun gewiss nicht auf den Verpackungen drauf. Aber gerade beim Einkaufen der Lebensmittel könnten und sollten wir alle weniger Treibhausgase verursachen. Der Papierverbrauch bei uns in Europa hat sich in den letzten 60 Jahren leider vervierfacht, dabei sollten wir besonders sensibel mit dem Rohstoff Holz - "unserer grünen Lunge" - umgehen. Schuld daran haben die vielen Verpackungen und die Bestellungen im Internet. Die Händler packen da oft die kleinste Sache in übertrieben große Kartons! Echt ein Wahnsinn! Die Audiostation - also die vierte Kiste - faszinierte uns sehr, da wir dort Geschichten von Menschen aus aller Welt hörten, die heute schon unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden. Viele der Geschichten machten uns betroffen und traurig! Bei der fünften Kiste und dem Thema Verpackungen versuchten wir Alternativen zu nennen, die statt dem "Coffee-to-go-Becher", den Plastikbechern oder etwa den Kaffeekapseln zum Einsatz kommen könnten. Und  - es fielen uns sofort jede Menge Alternativen ein. Da haben wir uns schon gefragt, warum das eigentlich immer noch so viele Menschen nicht machen und weiterhin die Wegwerfprodukte verwenden. Wenn man bei der sechsten Kiste hört oder liest, dass jeder etwa 82 kg Lebensmittelabfälle im Jahr mit einem Wert von 230 Euro einfach wegschmeißt, obwohl vieles davon noch gut wäre, um es zu essen, dann hat man eigentlich genug gehört. Die siebte Kiste war eine Überraschung für uns - leider keine positive. Denn der Wasserverbrauch für ein Smartphone beträgt beinahe 13.000 Liter, für ein T-Shirt sind es 2.700 Liter und für ein Schnitzel 2.300 Liter. Und es wird so weiter gemacht, obwohl das Wasser in immer mehr Gebieten auf Grund der Trockenheit dort knapper wird. In der Handyschublade mit den alten Handys konnten wir nachlesen wie viele wertvolle Stoffe in diesen modernen Telefonen stecken, damit sie auch funktionieren und dass man zumindest die alten Handys sammeln sollte, damit das Gold, Silber, Platin, Kupfer und Palladium nicht verloren geht und man es wieder verwenden kann. Das Lebende Buch hatte es uns allen angetan, denn wir fanden alleine die Technik schon spannend. Durch die Beantwortung von 12 Fragen konnten wir - besser gesagt das Buch - uns unseren persönlichen Ressourcenverbrauch errechnen und danach konnten wir noch eine Videobotschaft im Buch speichern. Nun ging es ans Entdecken und Forschen, ans Vorstellen und Ausprobieren. Frank spielte mit uns dann noch ein Spiel zur Mülltrennung und wir durften anschließend im oberen Stock des Rathauses fein speisen. Doch sobald die ersten mit dem Essen fertig waren, ging es zurück in die Ausstellung, denn dort gab es für jeden noch jede Menge zu entdecken und zu erleben, bevor wir uns dann auf den Heimweg machten.

Lieben Dank an Frank Seidel, der für uns an diesem spannenden und interessanten Vormittag da war. Danke auch dir, lieber Josef, dass du uns unterstützt und besucht hast. 

Das Zahnputzsprüchlein für jeden Tag

 

VOR ZURÜCK - VOR ZURÜCK

 

SAUB´RE ZÄHNE SO EIN GLÜCK!

 

RAUF UND RUNTER - RAUF UND RUNTER

 

PUTZEN ALLE KINDER MUNTER!

 

VON ROT NACH WEISS - VON ROT NACH WEISS

 

PUTZEN WIR MIT GROSSEM FLEISS!

 

BLITZEBLANK - BLITZEBLANK

 

DIE ZÄHNE SAGEN VIELEN DANK!

Mit Jesus im Herzen

Als Symbol für die Erstkommunion wählten die Eltern von Corinna, Klara, Ludwig, Liam und Theodor das Herz - "Mit Jesus im Herzen". In der Schule haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv auf ihr großes Fest vorbereitet. Das gelang allen sehr gut, da wir an der Schule aufgrund unseres Jahresthemas "Mein Körper ist ein Wunderwerk" kurz vor der Erstkommunion das Herz genauer erforscht hatten. Das Organ, das ununterbrochen in unserem Körper schlägt. Es ist aber auch der Ort, in dem wir spüren, wenn wir jemanden lieb haben, wenn wir fröhlich oder traurig sind. Ein sensibles und gutes Herz ist ein großer Schatz. Diesen Schatz durften die Kinder in ihren Vorbereitungen auf ihr wundervolles Fest in unterschiedlichster Form entdecken und erfahren und er soll sie ihr Leben lang begleiten.

GUTEN TAG - BITTE - DANKE - ENTSCHULDIGUNG - AUF WIEDERSEHEN!

Höflichkeit – was heißt das eigentlich? Wahrscheinlich weiß jeder etwas damit anzufangen, wenn es heißt - „Sei bitte höflich!“ – und jeder benimmt sich dann dementsprechend. Aber woher kommt das Wort und wie kann man es erklären? Vielleicht heißt höflich sein auch für den einen oder anderen nicht unbedingt dasselbe. Jedenfalls habe ich in meinem alten Jugendlexikon aus meiner Schulzeit nachgesehen und da steht folgendes: „Höflichkeit, die von Achtung und Rücksichtnahme bestimmte Form des Umgangs mit dem Mitmenschen;“ (Quelle: Der große Brockhaus – Kompaktausgabe, Band 10, 1984) Und nachdem ich das gelesen hatte, da habe ich an den Besuch von Clown Schlotterhos gedacht, der genau das mit uns im Unterricht geübt hat. Es ist wichtig danke zu sagen, auch für Kleinigkeiten oder um etwas zu bitten, damit es nicht selbstverständlich wird. Die Mitmenschen höflich anzusprechen, zu grüßen, zu verabschieden, sie anzulächeln, hat die Folge, dass man dies dann auch von seinem Gegenüber wiedergespiegelt bekommt. Und wer sich zu entschuldigen weiß, der wird in vielen Situationen erleichtert sein! Das in Form von Pantomime und Körpersprache reflektiert zu bekommen und in lustigen Rollenspielen zu üben, das macht das Spielen und Lernen mit Thiemo Dalpra so besonders. Schlotterhos hat uns bei seinem Besuch klar bestätigt, dass wir Schülerinnen und Schüler uns in der Schule, in der Öffentlichkeit und auch zu Hause zu benehmen wissen. Die Frage ist nur: Denken wir wirklich immer daran und gibt es Erwachsene, die dies immer wieder von uns einfordern, damit wir Kinder es verinnerlichen, um auf eine höfliche Art und Weise durch unser Leben gehen zu können.

Der Mai als Marienmonat

"Im Mai blüht alles und ist bunt. Blumen und Blüten sind ein Zeichen für Maria. Sie wird oft als Blume besungen. Wir machen uns heute gemeinsam auf den Weg und beachten ganz besonders die Blumen, die blühen und denken dabei ganz besonders an unser Leben und das von Maria. Wir feiern mit Maria, dass die Blumen blühen und dass alles wächst. Blumen brauchen die Sonne um zu wachsen. Sie strecken sich der Sonne entgegen. Sie öffnen ihre Blüten und lassen sich bescheinen." Wir haben auf unserem Weg nach Trögen eine Blume mitgenommen, die uns besonders aufgefallen ist und haben sie dann in eine Vase gegeben, um diese dann in der Kapelle zu lassen. Außerdem haben wir auf dem Weg einen Stein gesucht, um darauf Menschen zu schreiben, die uns wichtig sind. In der Kapelle haben wir dann um den Segen gebeten, um anschließend geschützt vor dem Gewitter, das draußen tobte, eine feine Jause zu genießen. Bei leichtem Regen konnten wir dann unseren Heimweg antreten. Dieser Bittgang nach Trögen war wieder ein ganz besonderer und wir genossen ihn alle gemeinsam, nachdem er die letzten beiden Jahre gar nicht stattfinden konnte.

Künstlerprojekt mit Herz

So ein toller Tag, denn die Polizei war da!

Nach einer Stunde Unterricht in den eigenen Klassen trafen wir uns in der zweiten Stunde, um die Polizistin Katharina und den Polizisten Colin vom Posten in Lochau zu begrüßen. Zuerst haben wir besprochen wie wichtig es ist, eine Warnweste zu tragen. Dazu machten wir ein Experiment. Unsere Lehrerin stellte sich ganz in Schwarz gekleidet vor die Tafel neben Colin, der eine Warnweste trug. Der Raum wurde verdunkelt und nun leuchtete Katharina mit der Taschenlampe Richtung Tafel. Unsere schwarz gekleidete Lehrperson war fast gar nicht zu sehen, der Polizist mit der Warnweste hingegen schon. Nach diesem Versuch gingen wir endlich nach draußen. Erst übten wir, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält und gingen dann der Reihe nach über die Straße. Colin und Katharina gaben uns noch einige Tipps, wie das Überqueren noch sicherer wird.  Zu unserer Überraschung gingen wir dann zum großen Parkplatz bei der Kirche und Colin fuhr mit dem Polizeiauto zu uns. Jeder durfte einmal hineinsitzen und Katharina erklärte, was die Unterschiede zu einem normalen Auto sind. Die Polizeisirene durften wir auch noch ganz kurz hören und wir fanden sie richtig laut. Beeindruckend war, dass die kugelsichere Weste und der Helm echt schwer waren. Das muss wirklich anstrengend sein, wenn man die Sachen länger tragen muss. Zum Abschluss erklärten die beiden uns noch, was ein Polizist oder eine Polizistin alles am Gürtel trägt. Wir hatten alle unglaublich viel Spaß und wollen uns bei den beiden ganz herzlich dafür bedanken!                 Geschrieben von den Kindern der 3. und 4. Schulstufe

BESUCH VON CLOWN SCHLOTTERHOS

"HAVE FUN AND DANCE!"

Eine sehr lange Zeit konnten fast keine besonderen Lehrausgänge oder Projekte stattfinden und auch unsere Klassen mussten oft getrennt bleiben. Darum freuten wir uns umso mehr als Christine Hefel, Inhaberin und Tanzlehrerin in der „Dance Art School“ in Dornbirn, zu uns kam und wir als ganz bunt gemischte Gruppe miteinander das Tanzbein schwingen durften.

Wir trafen uns in Sportbekleidung beim Mehrzweckgebäude, wo bereits unsere Lehrerinnen mit Christine warteten. Genau wie bei jeder anderen Sportart ist auch beim Tanzen das Aufwärmen wichtig, um Verletzungen zu vermeiden. Also verteilten wir uns wie „Blumen auf einer Blumenwiese“, damit jeder von uns genügend Platz hatte und Christine uns gut sehen konnte. Wir imitierten ihre Bewegungen so genau es ging und es dauerte nicht lange, bis wir ins Schwitzen kamen und unsere Muskeln warm wurden. Die erfahrene Tanzlehrerin erklärte, dass beim Tanzen immer auf 8 gezählt wird und brachte uns innerhalb von kurzer Zeit eine kleine „Hip-Hop Choreo“ - eine Abfolge von Tanzschritten - bei. Das war sehr cool, aber auch herausfordernd, weil man sich die Reihenfolge der Schritte genau merken musste. Neben dem Hip-Hop zeigte sie uns auch andere Bewegungsspiele, Übungen und Tanzschritte aus dem Jazz-Dance. Wir sprangen als Tiere, Supermodels, Barbies, coole Typen, Autos, Bagger und vieles mehr durch den Saal und hatten riesigen Spaß dabei.

Danke liebe Christine, dass du uns das Tanzen mit so viel Motivation und kreativen Ideen nähergebracht hast! Hoffentlich können wir das bald einmal wiederholen!

ROBIN HOOD - König der Diebe

Hier der LINK zu unserem E-BOOK, das wir als Dankeschön für die RAIBA Leiblachtal-Bodensee und als Erinnerung an den Musicalbesuch zusammengestellt haben!

TIPP: Das E-Book wird von den beiden Browsern Google Chrome und Microsoft Edge unterstützt. Firefox unterstützt dieses Programm nicht optimal und das Buch kann eventuell nicht (vor)gelesen werden!

 

https://read.bookcreator.com/egG0p6xLxFWBljpFvMDsZwMDa5z2/qyNJaWudRwO7_CIReBeZGA

 

Viel Spaß beim Durchblättern und beim Lesen!

HALLO - wir sind die "NEUEN"!

Wir dürfen ab September 2022 in die Volksschule Eichenberg gehen. Nachdem wir unser Klassenzimmer und unsere Lehrerin schon ein wenig kennengelernt haben, freuen wir uns gemeinsam mit dem Schulmaskottchen "Grasini Grünzottel" auf unsere Einschulung im Herbst.

Spaß muss sein - auch in schwierigen Zeiten!

Auch wenn die Ansteckungen mit dem Coronavirus rund um die Faschingszeit wieder so richtig Fahrt aufnahmen, ließen wir uns den Spaß nicht verderben und feierten unter Einhaltung aller Maßnahmen den Faschingsausklang am Faschingsdienstag in der Schule. Neben dem Unterricht im Klassenzimmer - zugegeben mit einem ganz besonderen Stundenplan - war immer Platz für ein Tänzchen, ein wenig Sport und Spiel und ganz viel Gelächter. So entstanden nicht nur diese tollen Schnappschüsse, etwa von der Krapfenjause bei traumhaft schönem Wetter auf dem Schulhof, sondern euch ein Faschingscomic, das für alle Kinder der Schule auf dem Padlet nachzulesen oder nachzuhören ist. Dieser besondere Schultag wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben, denn so sehen "normale" Schultage eigentlich nicht aus. "ORE - ORE" und bis zum nächsten Jahr!

BESUCH VON MAX-PROPHYLAX

Die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Schulstufe haben sich von dem Besuch des niedlichen "Zahnmännchens" zum Schreiben von Elfchen inspirieren lassen. Hier kannst du die Gedichte nachlesen! Viel Freude dabei!

SO A GAUDE UF´M RODELHANG!

Der Schnee so herrlich, das Wetter ein Traum und viele gute Freunde, die mit einem lachen und "Blödsinn" machen. So schön kann der Winter sein!

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Wir sind in unsere Lese-Werkstattwochen gestartet! Am 22. Oktober 2021 durften wir unseren ersten Werkstatttag zum Thema "Unser Körper ist ein Wunderwerk" gemeinsam verbringen. Aber klick hier und lies mehr darüber!

GRATULATION ZUR BESTANDENEN FAHRRADPRÜFUNG

Wir gratulieren alle unseren „Fahrrad-Kids“ ganz herzlich zur bestandenen Fahrradprüfung! Nun habt ihr den Fahrradschein in der Tasche und dürft schon ganz alleine mit dem Rad unterwegs sein.

Doch was muss man eigentlich tun, um an der freiwilligen Radfahrprüfung teilnehmen zu können?

Du musst in der 4. Stufe und mindestens 9 Jahre alt sein. Deine Eltern müssen dich zur Prüfung anmelden, allerdings ist das für jeden freiwillig – deshalb heißt es auch „Freiwillige Fahrradprüfung“.

Dein Fahrrad muss verkehrssicher sein, das bedeutet, dass es diese 8 Fahrradteile haben muss:

  • roter Rückstrahler hinten
  • weißer Rückstrahler vorne
  • weißes Vorderlicht
  • rotes Rücklicht
  • Rückstrahler an den Pedalen
  • je 2 Katzenaugen an den Rädern oder einen reflektierenden Kranz am Rad
  • 2 funktionierende Bremsen
  • eine Klingel

Der ÖAMTC kontrolliert die Fahrräder und wenn alles passt, bekommst du ein „Pickerl“ für dein Fahrrad. Es ist ein Jahr gültig und bestätigt, dass dein Rad verkehrssicher ist.

 

Wie bereitet man sich am besten auf die Prüfung vor?

Im Fahrradheft stehen alle wichtigen Informationen, die du als Fahrradfahrerin und Fahrradfahrer wissen musst. Das sollte sich jeder gut durchlesen und die Regeln üben. Dann kann beim theoretischen Test auch nichts schief gehen.

Für die praktische Prüfung auf der Straße muss man den Prüfungsweg sehr gut kennen. Mit Mama oder Papa kann der Weg gemeinsam geübt werden.

Was sind die wichtigsten Regeln, an die man sich halten sollte?

  • Sei SICHER auf deinem Rad!
  • Fahre VORSICHTIG und achte nicht nur auf dich, sondern auch auf andere!
  • Wer ein HIRN hat, schützt es auch – HELM ANZIEHEN!

 

Vom kleinen Kern zur feinen Apfeljause

Im Herbst ist es schon eine sehr lieb gewonnene Tradition, dass uns unsere Ortsbäuerinnen besuchen, um mit uns gemeinsam eine feine Jause zuzubereiten. Astrid, Barbara und Marlies hatten diesmal auch Anton Apfelwurm dabei. Dieser erzählte uns davon, wie es in einem Apfel denn so aussieht und er musste es ja wissen, denn schließlich lebte er in einem. Er berichtete von den fünf Kammern im Apfel und den Kernen, die darin wohnen und die schließlich dafür verantwortlich sind, dass sie in die feuchte Erde gepflanzt neue Bäumchen wachsen lassen. Natürlich dauert das ein ganzes Weilchen, bis der Kern keimt und das Pflänzchen ist anfangs noch klein, schwach und zart und es vergehen noch viele Jahre bis aus dem Pflänzchen ein starker Apfelbaum geworden ist. Aber das Warten lohnt sich und dann wachsen an dem Baum weiße, wunderschöne Blüten. Sie duften herrlich und ihr guter Duft lockt Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Sie schlürfen den leckeren Nektar und bestäuben dabei die Blüten, indem sie die Pollen von Blüte zu Blüte tragen. Und nur dann passiert etwas Unglaubliches. Aus den Blüten wachsen Äpfel, die dann im Herbst groß und rund und je nach Sorte, rot, gelb oder auch grün sind. Diese feinen Apfelsorten hatten unsere fleißigen Bäuerinnen dabei und wir durften mit ihnen gemeinsam daraus einen Apfel-Karotten-Salat, Apfeljogurt und Apfelmüsli für unsere gemeinsame Pause herstellen. Zum Trinken gab es feinen Apfelsaft oder frisch gebrühten Apfeltee. Wir waren wieder einmal begeistert, wie viele Ideen unsere Bäuerinnen zum Apfel hatten und mit wie viel Wissen und Können, Mühe und Liebe sie die feine Jause mit uns zusammen zubereiteten. Zum Ende des Unterrichtstages durfte noch jeder von uns ein Gläschen Apfelmus mitnehmen, das Astrid für uns gemacht hatte. Ja, es würde ohne den Besuch der Bäuerinnen im Herbst wirklich etwas fehlen und wir sind zutiefst dankbar, dass ihr euch diese Zeit für uns nehmt. Es war wie immer sehr schmackhaft und vor allem interessant!

Herzenswünsche

Herzenswünsche - das war unser Thema für die Wortgottesfeier zum Schulanfang:

Der erste Herzenswunsch war, dass ein "feiner, neuer Reli-Lehrer" an unsere Schule kommt! Wunsch erfüllt!

Der zweite Herzenswunsch war, dass wir einen Spätsommertag erleben dürfen, um die Lieder für die Wortgottesfeier zusammen zu singen und zu spielen! Wunsch erfüllt!

Der dritte Herzenswunsch war, dass viele Eltern sich für unsere Wortgottesfeier zum Schulanfang Zeit nehmen können! Wunsch erfüllt!

Und dann stellten wir Kinder und LehrerInnen noch ganz viele Herzenswünsche sehr persönlich an das Schuljahr und diese kannst du hier nachlesen!

PS: Nach der Wortgottesfeier haben wir aus all den Wünschen noch eine kleine Überraschung für unseren "neuen Reli-Lehrer" Herrn Ferchl-Blum gebastelt, damit er sich in der Schule gleich willkommen fühlt! Die Vorfreude auf die erste "Reli-Stunde" mit ihm ist groß!

 

 

Hier unsere Herzenswünsche zum Nachlesen:

"Unsere Reise nach OM beginnt"

Heute – nach unseren ersten gemeinsamen Unterrichtsstunden - möchte ich ein paar Gedanken mit euch Kindern – also mit euch Schülerinnen und Schülern - im Schuljahr 2021/2022 teilen:

Immer, wenn ich die Klasse für den ersten Schultag im Herbst hergerichtet habe und ein Plan in meinem Kopf ist, wie denn dieser besondere Tag ablaufen soll, dann schaue ich mich in der Klasse um und denke: „Ja, so soll es sein und ich freue mich auf jeden einzelnen!“ Und dann drehe ich mich in der Klasse ein paar Mal um mich selbst und denke: „Es fehlt das Wichtigste! Du fehlst! Das Leben in der Klasse fehlt! Ohne dich, da wäre all die Planung nicht wichtig und ich bin gespannt, wie du auf das Neue im Klassenzimmer reagieren wirst, wie wir uns verstehen werden und wie gut das Klassenteam zusammenwachsen wird. Ich bin neugierig darauf, was ich alles von dir lernen darf und was du von mir und meinem Unterricht mitnehmen möchtest in dein Leben, das gerade in einen neuen Abschnitt gestartet ist. Ich fühle ein wenig Aufregung, weil ich hoffe, dass alles gut wird. Aber vor allem fühle ich Vorfreude auf die vielen Wochen mit dir und all dem, was da noch kommen mag auf unserer gemeinsamen Reise nach OM, bei der uns der kleine Yogi und die kleine Yogini begleiten werden. Ich bin so gerne deine Lehrerin und wünsche dir von ganzem Herzen ein „herzkitzeliges“ Schuljahr. Dein Fräulein Lydia

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
19. Juli 2022