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PIRAAAAAATEN!

Wir müssen euch unbedingt erzählen, was sich an einem Februartag auf unserer Seereise ereignete. Das Kommando an diesem Tag hatte unser „Captain Black“, der wie immer froh und munter mit uns an Deck arbeitete und uns Seebären unterrichtete. Auch unser Schulschiff hatten wir gerade wieder in Schuss gebracht und es dümpelte im leichten Wellengang auf dem Meer dahin, als plötzlich mit lautem Geheule die Luken unseres Schiffes geöffnet wurden und fremde Piraten unsere „VS Eichenberg“ enterten. Sofort gingen sie auf unseren Captain los und nahmen ihn gefangen. Hilflos mussten wir mit ansehen, wie er dazu gezwungen wurde über die Planke zu gehen. Wir Matrosen aber sollten den fremden Piraten unter Deck folgen, wo wir viele verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatten. Um nicht selbst in Gefahr zu geraten, dass uns dasselbe Schicksal ereilt wie Captain Black, gaben wir uns große Mühe und kämpften bis zum letzten Atemzug. Als die Piraten uns dann am Ende noch mit ihren Kanonenkugeln drohten, da dachten wir schon es wäre alles aus. Doch die „Kanonenkugeln“ entpuppten sich als süß und lecker und wir konnten gar nicht genug von ihnen bekommen. Schon erstaunlich was auf so einer Seefahrt alles passieren kann, nicht wahr, ihr Landratten! Oder ist das alles doch nur Seemannsgarn – aye!

Zahngesundheit

 

Z ähne immer ganz gut putzen

 

A m Morgen und am Abend mindestens

 

H ilfe für unsere Zähne ist das Fluorid

 

N icht besonders gut ist Zucker

 

V ergiss nicht zweimal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen

 

O rdentliches Putzen sorgt für gesunde Zähne

 

R ichtiges Putzen zeigt uns Doris zweimal im Jahr

 

S ie ist eine sehr nette Person

 

O hne sie wüssten wir nicht so viel über die Zähne

 

R eine Zähne halten unseren ganzen Körper gesund

 

G ut, dass wir alle so gut auf unsere Zähne aufpassen

 

E igene Zähne sind uns lieber als falsche

Das Stärkste ist ... ?

Im Gottesdienst in der Adventszeit machten wir uns in unserer Pfarrkirche auf die Suche nach dem, was eigentlich das Stärkste ist. Wir versuchten dies, indem wir die Geschichte eines alten und müde gewordenen Königs erzählten, der seinen Sohn hinausschickte in die Welt, um das Stärkste zu suchen und es ihm zu bringen. Dabei halfen wir ihm mit unseren Gedanken: Könnte das Stärkste wohl eine Ameise, Sauerstoff, Pflanzen, Gefühle, die Fantasie, das Universum, die Liebe oder auch Freunde und Familie sein? Angeregt durch unsere Gedanken machte sich der Königssohn also auf den Weg und fand auf seiner Reise vorerst die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, die sich um den „Titel“ des Stärksten zankten. Erst als der Königssohn verzweifelt war, erkannte er es, als das Stärkste in der Gestalt eines Gestrüpps zu einer aufblühenden Rose wurde. Im Unscheinbaren und Verborgenen findet man das Stärkste auf Erden!

Der Nikolaus war da!

In der ersten Schulwoche im Dezember stellten wir unserer Lehrerin jede Menge Fragen zum Nikolaus. Der 6. Dezember rückte immer näher und wir wollten wissen, wo lebte Nikolaus, welche Geschichten gibt es über ihn zu erzählen, wo wurde er geboren, wie alt ist er geworden und warum denken wir jedes Jahr an ihn und erhalten dabei kleine Geschenke und Süßigkeiten? Natürlich waren wir auch neugierig auf seinen Begleiter Knecht Ruprecht. Über ihn gab es ja die wildesten Geschichten, die wir entweder zu Hause von den Erwachsenen und von früher gehört oder auch in manch einer Geschichte selbst gelesen hatten. Da kam bei dem einen oder anderen schon bald ein mulmiges Gefühl auf. Doch unser Fräulein konnte uns da beruhigen und erklärte auch diesen uralten Brauch. So blieb uns mit all dem Wissen um Bischof Nikolaus aus Myra nun die Vorfreude auf den Nikolaustag und den konnten wir kaum noch erwarten. In diesem Jahr haben wir ihn zwar nicht gesehen, aber er hat uns einen echt laaaaaaaangen Brief geschrieben, in dem vieles stand, was Nikolaus das ganze vergangene Jahr über so beobachtet hatte in unserem Klassenzimmer. Außerdem gab es Hinweise zu einer „Schatzsuche“, an deren Ende wir dann ein paar Kleinigkeiten finden sollten. Nachdem Nikolaus der Schutzpatron der Kinder und Seefahrer ist, war dies für uns natürlich das Größte, dass auch er sich in diesem Schuljahr von uns „Seefahrern“ anregen ließ. „Da Klos isch echt an guata Ma!“

Bitte lächeln!

Gespannt waren wir, ein wenig aufgeregt vielleicht aber auch neugierig, perfekt frisiert und schick angezogen, ja das waren wir, als Anna – die Schulfotografin – im November zu uns an die Schule gekommen ist. Es dauerte etwa 5 Sekunden und schon mochten wir sie. Anna war nett, lustig und wir konnten uns toll mit ihr unterhalten. Während jeder kleinen Unterhaltung wurde dann auch schon geknipst und es sind feine Bilder von uns entstanden. Super war, dass wir Anna auch Fragen zu ihrem Beruf stellen konnten und zu der riesigen Fotoausrüstung, die sie mitgebracht hatte. Geduldig erklärte sie uns jedes Detail, das wir von ihr wissen wollten und wir waren wirklich beeindruckt, was man alles können muss als Fotografin oder Fotograf. Nachdem dann jeder bereits "einzeln dran war", gab es noch ein „Mannschaftsfoto“. Davon machte Anna gleich mehrere und auch ein „Blödelfoto“ war mit dabei. So hieß es ein letztes Mal „Bitte lächeln!“, bevor Anna sich wieder auf den Weg machte. Danke für die feine Stunde mit dir, das hat echt Freude gebracht!

"Seefahrer, Entdecker und Abenteurer"

Ist es nicht ganz wundervoll etwas Neues für sich zu entdecken und dabei noch ein spannendes Abenteuer zu erleben? Die ersten Seefahrer konnten genau dies tun und manche Entdeckungen für sich selbst beanspruchen oder manches Abenteuer in unserer Geschichte verankern, so dass wir heute und auch noch in ferner Zukunft von diesen Errungenschaften sprechen und uns daran erinnern werden. Wir wollen in diesem Schuljahr genau diese Abenteuergeschichten lesen und werden versuchen in diese frühere Welt einzutauchen so gut dies eben möglich ist. Gestartet sind wir mit dem Thema ja schon am Schnuppertag der Schule im letzten Schuljahr, haben am ersten Schultag daran angeknüpft, um uns einen Tag vor den Herbstferien zum aller ersten Mal auf eine richtige Zeitreise zu begeben. Nachdem wir uns zuerst mit der Frage beschäftigten, was die Menschen damals wohl bewegt hatte zur See zu fahren, hörten wir den ersten Teil der Geschichte aus einem unserer Werkstattbücher. Da wir jedoch eine lange Reise zurück in die Geschichte machen wollten, war es an der Zeit, dass wir eine bessere Vorstellung davon bekommen sollten. Zeit ist irgendwie gar nicht greifbar und darum hilft uns nun ein Zeitstreifen in unserem gemeinsamen Arbeitsraum, der uns zukünftig zeigen soll, in welcher Phase der Seefahrergeschichte wir uns gerade befinden. Unsere erste Zeitreise führte uns mehr als 1000 Jahre zurück in die Zeit von Erik dem Roten und seinem Sohn Leif Erikson. Diese beiden sehr bekannten Wikinger durften wir kennen lernen und auch schon einen ersten sehr kurzen Einblick in das Leben der Wikinger bekommen. Vertiefen werden wir dieses spannende Thema aber in unserer ersten Werkstattwoche und so beschäftigten wir uns nochmals intensiv mit der Seemannssprache und den nautischen Gegenständen auf den Schiffen und rund um die Schifffahrt. Dafür durften wir uns auf eine Schatzsuche begeben. Jede Schulstufe bekam ihre ganz eigenen Aufgaben und es ging darum, die passenden Lösungen in versteckten Schatzkisten zu suchen. Das fanden wir alle sehr aufregend und spannend und es machte großen Spaß! Danach gingen wir in den Turnraum, um dort ein gemeinsames Mannschaftstraining zu absolvieren, unsere Reaktion bei einem Seefahrerspiel zu testen und in einem Wettbewerb gegeneinander den Anker des jeweils eigenen Schiffes so schnell wie möglich zu lichten. Nachdem die „Jungmatrosen“ danach das „Schulschiff“ verlassen hatten, um auf „Landurlaub“ zu gehen, hatten wir „alten Seebären“ noch so viel Energie, um unsere „Luken am Schulschiff“ zu schmücken. Naja, wir machten die ersten Schritte und unsere beiden Kapitäninnen Dauerwelle und Black übernahmen dann das Steuer als auch wir auf „Landurlaub“ waren. Nach so einem Werkstatttag kann die erste Werkstattwoche kommen – hoffentlich bald!

Unsere 3. Mathematik-Konferenz

Insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler trafen sich am 18. Oktober 2019 zur dritten gemeinsamen Mathematik-Konferenz unserer Verbundschulen Möggers und Eichenberg. Diese Konferenz wurde von unseren drei Klassenlehrerinnen vorbereitet und von zwei weiteren Lehrerinnen aus Möggers begleitet. Inhaltlich stand diese Mathematik-Konferenz unter dem Zeichen der Wiederholung und Übung einerseits und völlig neuen Lerninhalten andererseits. So konnten wir Zweit- bis Viertstüfler herausfinden, ob wir die Aufgaben vom Ende des letzten Schuljahres noch genau so gut lösen konnten, um dann die Wiederholungsinhalte nochmals gemeinsam zu üben und zu festigen. Wir Erststüfler wurden diesmal - da es ja unsere erste Konferenz war - in unserer Übungsphase von unseren Lehrerinnen begleitet und so lernten wir unsere Schulfreunde der jeweils anderen Schule und auch die Lehrerinnen kennen. Aber vor allem haben wir interessante Lernspiele und auch die Art und Weise der Übungseinheiten unserer Verbundschule kennen lernen dürfen. Nach sechs Schulwochen war diese Art des Mathematik „Unterrichts“ schon sehr besonders für uns Erstklässler. Doch nach der ersten Einheit lief die zweite schon viel freier und ungezwungener ab. Während die „Großen“ Schülerinnen und Schüler sehr selbständig und voller Tatendrang an ihre Aufgaben gingen, wurden auch wir „Kleinen“ zunehmend „lockerer“. Wir absolvierten unsere Aufgaben tadellos und schon oft mit eigenen tollen Ideen und vor allem mit sehr viel Freude an der Mathematik. Mit den „Großen“ an unseren beiden Schulen haben wir da ja die besten Vorbilder. Nach der Konferenz gab es noch eine große Feedbackrunde, die uns und unseren Lehrerinnen vor allem immer besonders wichtig ist, damit wir bei der nächsten Konferenz wieder einen guten Ausgleich haben zwischen dem Spaß an den Zahlen und den mathematischen Themen und der Herausforderung besondere mathematische Probleme zu lösen. Wir sind uns aber alle einig – dies soll nicht die letzte „Mathe-Konferenz“ gewesen sein. Wir wollen mehr!

Eine gesunde Jause gehört zu jedem Schultag

Schon seit einigen Jahren kommen drei unserer Ortsbäuerinnen zu uns in die Schule, um uns die Bedeutung von gesundheitsförderlichen und regionalen Nahrungsmittelerzeugnissen näher zu bringen. An diesem Vormittag können wir unsere Kenntnisse über die Herkunft der gesunden Nahrungsmittel vertiefen und unsere Freude am Genuss von Milchprodukten, Obst, Kräutern und Gemüse wird nochmals „frisch geweckt“. Damit dies aber so geschehen kann, bringen uns die Bäuerinnen immer frische Waren aus dem Stall, dem Garten oder vom Markt aus der Region mit. Und wir können es kaum erwarten, dass wir mit diesen Produkten eine feine Jause zubereiten. Dabei ist das gemeinsame „Kochen“ - sprich das Waschen, Schälen, Schneiden oder Raspeln – einfach eine Aufgabe, die unheimlich großen Spaß macht. Wenn nach dem Aufräumen der „Kochplätze“ das Ergebnis dann auch noch so gut schmeckt, dann können wir diese neu gewonnene Energie den ganzen Tag einsetzen, fein lernen am Vormittag, nachmittags noch spielen und nachts gut schlafen. Das absolute Highlight bei diesem Besuch ist wie in jedem Jahr die gemeinsame "Butterproduktion" mittels Muskelkraft - und so geht`s: Ein leeres, ausgewaschenes Gurkenglas mit gekühlter Sahne ¾ voll füllen. Das Glas zuschrauben und kräftig schütteln. Nach einigen Minuten entsteht ein Klumpen Butter, den man herausnehmen und sofort aufs Brot streichen kann. Die „Buttermilch“ - als Nebenprodukt – kann ebenso verkostet werden. Mmmmmm, lecker!

Eine Schatzsuche zum Geburtstag

Matrose Noel hat nach den präzisen Anweisungen des Kapitäns mit dem Kompass seinen Geburtstagsschatz entdeckt!

"Meerwasserentsalzung in Vorarlberg – sag mal, spinnen die jetzt?"

Unser Lehrausgang zur KinderUNI

Passend zu unserem Jahresthema besuchten wir am 2.10.19 die Kinderuni in Dornbirn, um uns die Vorlesung „Meerwasserentsalzung in Vorarlberg – sag mal, spinnen die jetzt?“ anzuhören. Wir Kinder der 3. und 4. Stufe trafen uns sofort nach dem Vormittagsunterricht wieder, um mit Bus und Zug nach Dornbirn zu fahren. Nach der spannenden "Reise" und einem kleinen Fußmarsch, gönnten wir uns eine feine Stärkung auf dem Vorplatz der FH Dornbirn, in der sich die Kinderuni befindet. Anschließend an die gute Jause machten wir uns auf den Weg in den Hörsaal. Bevor wir uns einen Platz aussuchen durften, bekam jeder eine Mappe und einen Stift der Kinderuni Vorarlberg. Bestens ausgestattet waren wir bereit für die Vorlesung. Markus Preißinger und Elias Eder sind die Experten zum Thema „Meerwasserentsalzung“ und hielten den Vortrag an diesem Nachmittag. Sie starteten mit einer Millionenshow, an der zwei Teams mit je 3 Kindern teilnahmen. Es war unglaublich spannend, denn auch ein Schüler unserer Schule durfte vorne im Team mitraten. Nach vielen interessanten, aber auch schwierigen Fragen, sprachen sie mit uns über das Wasservorkommen auf der Erde, den Wasserverbrauch und die Wasseraufbereitung. Wie so eine Wasseraufbereitungsanlage aussehen kann, erklärten sie uns Anhand ihres aufgebauten Modells. Mit einer Highspeedkamera war es uns möglich, die aufsteigenden Bläschen in Zeitlupe zu beobachten. Nach einer Stunde Vorlesung und fleißig vollgeschriebenen Notizzetteln packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns wieder auf zum Dornbirner Bahnhof. Auf dem Weg nach Hause hatten wir noch eine Menge Spaß und fanden, dass der Lehrausgang zur Kinderuni richtig cool war!

"Konferenz der Tiere"

Immer am letzten Sonntag im September feiern die Eichenbergerinnen und Eichenberger gemeinsam Erntdedank in der Pfarrkirche. Dabei gestalten wir Volksschüler die Messe mit. Für diesen Gottesdienst haben wir alle zusammen im Religionsunterricht der Schule ein Gespräch der Tiere miteinander vorbereitet. Dabei unterhalten sich vom kleinsten Frosch bis zum König der Tiere, dem Löwen, vom Pinguin, der sich vom Südpol aufgemacht hatte, bis zum kleinen zarten Schmetterling und noch ganz viele andere Lebewesen mehr über die Welt. Sie sprechen etwa darüber, dass es eigentlich genug zu essen gäbe, aber doch viele hungern müssen, dass die Erde ein wunderbarer Planet ist, aber leider achten wir zu wenig auf ihn oder dass sich alle den Frieden wünschen, jedoch an viel zu vielen Orten der Welt Krieg herrscht. Diese Konferenz der Tiere endet damit, dass alle Lebewesen beschließen von nun an mit gutem Beispiel voran zu gehen, in der Hoffnung, dass sich ihnen alle anschließen, denn nur gemeinsam sind Veränderungen zu schaffen und jede Veränderung beginnt in einem selbst. Neben der Geschichte über die Konferenz der Tiere durften wir den Gottesdienst auch musikalisch mitgestalten und wir haben darum mit unserem Fräulein Darina in der Schule Lieder für die Messe einstudiert. Neben uns als „Volksschul-Chörle“ spielte aber auch unsere Mitschülerin und Freundin Veronika mit ihrem Saxophon während der Kommunion. Wir danken für die Ernte des Jahres und danken vor allem für das gemeinsame Feiern an diesem 29. September 2019.

"HALLO AUTO" - lernen durch erleben

Alle von uns müssen irgendwie zur Schule kommen und danach auch wieder nach Hause, ob mit dem Schulbus oder zu Fuß. Dabei werden wir auf unserem Schulweg verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Vor allem, wenn wir die Straße überqueren, kann das ganz schön gefährlich werden. Genau das wollte Manuela, Mitarbeiterin des ÖAMTC, noch genauer mit uns besprechen. Wie schnell kann ich selbst stehen bleiben, wenn ich renne? Wie schnell kann ein Auto stehen bleiben, wenn der Fahrer nicht darauf vorbereitet ist? Wir wollten es gemeinsam herausfinden!

Gestartet wurde mit einem Reaktionsweg-Rennen. Mit einer Straßenkreide zeichnete Manuela die jeweiligen Bremswege ein. Es machte ganz klar einen Unterschied, ob man überraschend oder genau im Ziel stoppen sollte. Gemeinsam erkannten wir, dass unser Gehirn zuerst reagieren muss und wir erst nach dieser Reaktionszeit stehen bleiben können. Anschließend an „unsere Bremswege“ sahen wir uns Manuelas Bremsweg mit ihrem Auto an. Die Fahrbahn war an diesem Tag schon sehr nass – dementsprechend war Manuelas Bremsweg auch sehr lang. Die meisten von uns waren wirklich überrascht, wie lange das Auto brauchte, um stehen zu bleiben. Spannend wurde es, als jeder selbst einmal die Chance hatte, in Manuelas Auto zu sitzen und am Beifahrersitz, mit einer eigens dafür eingebauten Bremse, zu bremsen.

Wir wollen uns gut merken:

  • Reaktionsweg und Bremsweg ergeben gemeinsam den Anhalteweg.

  • Wenn ein Auto kommt, warten wir lieber mit dem Überqueren der Straße, damit der Autofahrer nicht überraschend stehen bleiben muss.

Das war wirklich eine tolle Erfahrung, die wir nicht mehr so schnell vergessen werden. Wir wollen uns an dieser Stelle auch noch bei der Gemeinde, der Feuerwehr, dem ÖAMTC und der AUVA für diese tolle Erfahrung bedanken!

Vorsätze fürs neue Schuljahr 2019/2020

Die Ferien liegen hinter uns und viele von uns haben schöne Tage erlebt. Jetzt hat das neue Schuljahr wieder begonnen und wir halten Ausschau auf das, was vor uns liegt. Wir wissen, wir sind auf dem Weg. Wir wissen noch nicht, was er uns alles bringen wird, aber wir haben uns Vorsätze gemacht.

 

Wir haben uns vorgenommen, …

 

- dass wir immer Ordnung halten und nichts vergessen wollen.

- dass wir auf unsere Schulhefte achten und schön schreiben, damit uns unsere Hefte wirklich Freude bereiten.

- dass die Federschachtel immer vollständig ist, damit wir in der Schule immer alles parat haben und nicht aus dem Rhythmus kommen.

- dass wir besonders gewissenhaft arbeiten und so unsere Fähigkeiten vermehren wollen.

- dass wir die Aufgaben, die wir bekommen, sofort machen und anderen helfen wollen, die sich noch nicht so gut auskennen.

- dass wir mit unserem Klassenteam alles teilen möchten und jedem etwas borgen, wenn er etwas benötigt.

- dass wir den Mitmenschen um uns herum gut zuhören, damit wir mehr von ihnen kennen lernen und sie immer besser verstehen.

 

Am Ende des Schuljahres werden wir ja sehen, wie gut es uns gelungen ist, diese guten Vorsätze in die Tat umzusetzen.

LEINEN LOS UND AUF IN DIE 2. KLASSE!

Ganz gespannt und neugierig warteten kurz vor Schulbeginn 14 Seefahrerinnen und Seefahrer auf ihr großes, neues Abenteuer. Ausgestattet mit Seefahrerhut und Seefahrernamen gingen dann endlich alle an Bord und eine spannende Schatzsuche begann. Der Krake Hark, der uns schon im letzten Schuljahr begleitete, erzählte uns von einer geheimnisvollen Flaschenpost, die er gefunden hatte. Darin stand, dass vor vielen Jahren ein Schatz versteckt wurde und er nur von richtig mutigen Seebären gefunden werden kann. Rätsel und Aufgaben müssen gemeinsam gelöst werden, denn nur dann würde jeder reich belohnt werden. Wir mussten also die Geschichte vom Schnuppertag „Sam und das Meer“ in die richtige Reihenfolge bringen, ein Muschel-Sudoku lösen, ein Piraten-Bilderrätsel entziffern, unser Seefahrer Lied singen und im Sand auf Goldmünzensuche gehen, um das Lösungswort und somit den Ort des Schatzes zu entdecken. Tatsächlich fanden wir am Ende eine Schatztruhe mit wertvollem Inhalt und wie versprochen, bekam jeder seinen Anteil. Anschließend gestalteten wir unsere Namensschilder für dieses Schuljahr und schrieben unsere erste Hausaufgabe in unser „Seefahrer Logbuch“. Wir und unsere Kapitänin Darina „Dauerwelle“ freuen uns schon auf viele interessante und gewagte Abenteuer in diesem Schuljahr.

AHOI UND WILLKOMMEN AN BORD!

Noch vor halb 8 Uhr am Morgen des 9. September ruhte es still im Hafen - das Schulschiff. Kein Seefahrer war weit und breit in Sicht. Doch das änderte sich schon wenige Minuten später und es heuerten zehn Matrosinnen und Matrosen für die erste Klasse an. Natürlich wurde ihnen sofort Einlass gewährt und bei Sturm und Regen gingen wir alle an Bord, auch unser Skipper Lydia. Alsbald läutete die Schiffsglocke und es hieß: „Alle Mann & alle Frau an Deck!“ Da ließen wir Seefahrer uns nicht lange bitten. Wir lichteten den Anker, machten die Leinen los und setzten die Segel. Das erste Seefahrerabenteuer konnte beginnen. Unser Käpt`n wollte jedoch auf Nummer Sicher gehen und erhob unsere Seetüchtigkeit. Wir hatten so manche Seemannsprüfung zu bestehen. Dazu gehörten viele wichtige Dinge, die man auf hoher See beherrschen muss: rudern, Ausschau halten, Leinen aufrollen, Fische angeln, Schätze zählen und teilen, Knoten öffnen oder auch machen und noch vieles mehr. Nach bestandener Seemannsprüfung durften wir nun unsere Schiffssegel selbst noch gestalten und in der Zeit verabschiedeten wir uns auch von den Gästen auf dem Schiff, Mama und Papa mussten "runter vom Schiff". Denn bis 10. Juli 2020 befinden alleine wir uns auf dem Ozean als „Seefahrer, Entdecker und Abenteurer“. Hier in unserem „Logbuch“ könnt ihr unsere große Reise mitverfolgen – na dann: „Schiff ahoi, ihr Landratten!“

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
4. Mrz 2020