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Der Besuch der Ruggburg an unserem Wandertag

Die geheimnisumwitterte Ruggburg und deren bekanntester Besitzer, der unter dem Namen „Raubritter Hans von Rechberg“ in die Geschichte einging, locken immer wieder interessierte Besucher zu dem alten Gemäuer. Dichter und Heimatforscher nahmen sich der Geschichte des „Rechbergs“ an und so entstanden zahlreiche Überlieferungen in Form von Gedichten oder Erzählungen. Nicht nur wegen der Ruggburg und der spannenden Geschichten sondern auch wegen der äußerst anregenden und interessanten Erklärungen des heutigen Besitzers Dr. Breckling war der Besuch der Ruine Ruggburg für uns in diesem Schuljahr ein gerne wahrgenommener Pflichttermin. Während unserer Zeitreise ins Mittelalter hatten wir schon vieles aus dieser Epoche erfahren und nun sollten wir also als Höhepunkt der Zeitreise von den Ausführungen Dr. Brecklings in die Zeit, als die Ruggburg noch ein prachtvoller Bau war, zurückversetzt werden. So berichtete er uns etwa, dass Hans von Rechberg, der während der Belagerung und Erstürmung der Ruggburg durch einen unterirdischen Gang entkommen sein soll, ein gar merkwürdiges Ende fand: Bei einem Viehdiebstahl in württembergischem Gebiet schlug er die ihn verfolgenden Bauern in die Flucht. Ein Bauer jedoch schoss einen Pfeil auf den „Rechberger“ ab. Der Pfeil verwundete Hans von Rechberg vorerst nicht, jedoch blieb er so unglücklich in seiner Kleidung stecken, dass er sich ihn beim Absteigen vom Pferd selbst in den Leib rammte. Er verstarb am 13. November 1464. Die Ruggburg selbst – von der aus man zu ihrer Hochzeit einen Blick über das gesamte Leiblachtal und die Inselstadt Lindau bis weit hin ins Schwabenland hatte – wurde nach einmonatiger Belagerung am 8. Dezember 1452 zerstört. Heute ist es nur den ausführlichen Schilderungen des Besitzers Dr. Breckling zu verdanken, dass die Schüler sich das Leben auf der Ruggburg so gut vorstellen können. Somit gilt ihm unser besonderer Dank!

Unser "UGOTCHI" - Bewegungsfest

Bei unserem UGOTCHI – Bewegungsfest erlebten unsere Schüler Spiele, Spaß und viel Bewegungsaction. Unsere Trainerin Nadja zeigte, wie man mit ganz einfachen Mitteln Kinder begeistern und einen ganzen Vormittag beschäftigen kann. Um gut aufgewärmt schon am Sportplatz Mühle anzukommen, wanderten wir am Morgen des Bewegungsfestes zuerst durch den Wald vom Eichenberger Dorf nach Lutzenreute. Nach einem Fußmarsch von 40 Minuten kamen wir beim Sportplatz an, wo bereits Nadja auf uns wartete. Wer nun glaubt, dass irgendeines der Kinder erschöpft war, irrt gewaltig. Kurz ein paar Schlückchen getrunken und einen Happen gegessen, da sollte es auch gleich losgehen. Die Sportunion – Trainierin hatte bereits ein abwechslungsreiches Stationsprogramm aufgebaut, das sowohl die sportmotorischen Fähigkeiten als auch die Kreativität der Kinder gezielt ansprach. Die Übungen an den Stationen wurden in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt und jede Station wurde von einer Lehrerin betreut. So war auch gewährleistet, dass die Punkte gerecht auf der jeweiligen Punktekarte des einzelnen Kindes eingetragen werden konnte. Diese Punktekarte erhielten die Kinder gleich zu Beginn, um den Überblick über die Trainingseinheiten nicht zu verlieren. Diese Punktekarte zeigte alle durchzuführenden Stationen auf und stand vom Wortlaut her ganz im Zeichen der besonderen Fähigkeiten von Tieren wie etwa: zielgenau wie ein Adler, schnell wie ein Gepard, geschickt wie ein Affe, stark wie ein Bär oder geschmeidig wie eine Katze…… Dadurch bedingt entstanden dann auch die Gruppennamen, die sich die Kinder für diesen Sporttag gaben. Da turnten zum Beispiel die „Tigers“, die „Sportgirls“, die „Flinken Hasen“ und die „Schlaufüchse“. Dieses Bewegungsfest war für alle Beteiligten ein besonderer Tag, der sicher in dieser oder einer anderen Form wiederholt werden wird. Damit aber ein solcher Schultag gelingen kann, müssen alle Voraussetzungen gegeben sein. So stimmte in diesem sonst so kalten und verregneten Mai das Wetter an diesem Tag. Die Trainerin zeichnete sich durch eine außerordentlich gute Vorbereitung aus und dass wir den neu umgebauten Sportplatz in der Mühle benutzen durften, sehen wir nicht als selbstverständlich an. Dafür ein recht herzliches Dankeschön an Reinhard Heinzle.

Zu Besuch bei der Eichenberger Feuerwehr

Aus dem dörflichen Leben ist unsere freiwillige Feuerwehr gar nicht mehr wegzudenken. Sie besteht aus Eichenberger Bürgern, die freiwillig und unentgeltlich bereit sind, zu jeder Zeit Schadensfälle zu bekämpfen und die Aufgaben der heutigen Feuerwehr sind vielfältig. Sie wird eingesetzt bei Bränden, aber auch bei Überschwemmungen und anderen Natur- und Umweltkatastrophen aber auch bei Unfällen. Freiwillige Feuerwehrleute arbeiten tagsüber in ihrem Beruf. Wenn ein Brand ausbricht, ruft sie eine Sirene zum Einsatz oder sie werden telefonisch mit einem Piepser alarmiert.

Unverzüglich eilen die Feuerwehrleute dann zu ihrer Feuerwache. Feuerwehrleute müssen bei jedem Einsatz genau wissen, wie sie am schnellsten helfen können. Deshalb wird regelmäßig geübt. In künstlich verqualmten Räumen probt man etwa den Einsatz von Atemschutzgeräten oder man trainiert an hohen Hausfassaden das Klettern auf Leitern und die Bergung von Verletzten. Sportlich gut in Form zu sein ist ebenso wichtig wie der perfekte Umgang mit der technischen Ausrüstung.

Alle Aufgaben der Feuerwehr werden unter den Begriffen „Retten, Löschen, Schützen und Bergen“ zusammengefasst. Sie rettet Menschen und Tiere aus brennenden Gebäuden. Nach schweren Autounfällen bergen die Feuerwehrleute die Verletzten aus den Fahrzeugen. Die Feuerwehr löscht Brände und bekämpft das Feuer und sie schützt die Umwelt vor auslaufenden Chemikalien, Öl oder Giftstoffen. Die Feuerwehr wird auch bei einem Zugunglück oder einem abgestürzten Flugzeug zum Einsatzort gerufen.

All diese Dinge und noch vieles mehr durften wir an unserem „Feuerwehrtag“ an der Schule und im Eichenberger Feuerwehrhaus erfahren. Wir danken der Eichenberger Feuerwehr für diesen schönen und sehr lehrreichen Unterrichtstag.

Unser Dank gilt besonders der Feuerwehrfrau Stefanie und den beiden Feuerwehrmännern Michael und Josef, die sich so viel Zeit für uns genommen haben und uns diesen Schulvormittag unvergesslich gemacht haben. Ein herzliches Dankeschön gilt Michaela, die uns mit leckeren Würstchen zur Jause bestens verköstigt hat.

Wie viel Spaß alle Kinder hatten, kann man nicht beschreiben. Es ist aber an den Bildern zu sehen.

Unser Bittgang vor Pfingsten

Bittgänge und Wallfahrten sind alt, älter als das Christentum, aber deswegen sind sie noch lange nicht altmodisch. Im Gegenteil: sie machen gerade auch heute wieder Sinn. In früheren Zeiten ist eben alles unmittelbar von den Früchten der Natur abhängig gewesen. Die Nöte sind heute beim ersten Hinschauen andere geworden: Verlust des Arbeitsplatzes, beruflicher oder familiärer Stress, Existenzbedrohungen, Angst oder in jüngster Zeit der Klimawandel. Es ist unbestritten, dass man viele Dinge erst nachvollziehen kann, wenn man selber einmal in großer Bedrängnis war. Aber das auch nur zu wissen, ruft einen doch schon zur Besonnenheit. Ein Bittgang ist etwas ganz anderes als einfach zu beten, als einfach zu wandern, als mit anderen Leuten zusammen zu sein. Man erlebt die Natur anders, sein eigenes Gehen anders, einem bekannte und auch eher unbekannte Leute anders, das Beten anders, das Singen anders, die Feier der Wortgottesfeier am Ziel anders. Ein Bittgang verbindet, hilft über manche Sorge hinweg. Es ist auch geselliges Beisammensein, ein Picknick auf dem Feld neben der Kapelle St. Michael in Trögen. Die Prozession, die Wortgottesfeier und das Beisammensein gehören schon immer zusammen und sind mit unserem Schuljahr untrennbar verbunden.

"POCAHONTAS" das Musical

Die Geschichte spielt in England zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Eine Gruppe von Männern, darunter der mittlerweile berühmte englische Abenteurer John Smith, soll im Auftrag der Virginia Company das noch „junge“ Amerika erkunden. John Ratcliffe, Leiter der Expedition und selbsternannter Gouverneur des neu gegründeten Jamestown, ist besonders selbstsüchtig und versucht das Land auf der Suche nach Gold auszubeuten. Auch die restliche Besatzung sieht in der neuen Welt einen rückständigen Ort, den es zu verbessern gilt. In dieser „rückständigen“ Welt verspricht Indianerhäuptling Powhatan seine Tochter Pocahontas dem größten Krieger des Volkes, Kokoum, doch der ist ihr viel zu ernst. Stattdessen verliebt sie sich auf einem Erkundungsgang in den Engländer John Smith. Zuerst verstehen sie sich gar nicht gut. Doch dann versuchen sie gemeinsam zwischen den Völkern zu vermitteln. Nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen den „Bleichgesichtern“ und den „Rothäuten“ ist es am Ende Pocahontas, die zwischen den Feinden vermitteln kann. Sie muss dafür jedoch ein großes Opfer bringen. Ihren geliebten John muss sie in die Heimat ziehen lassen.

Klimakünstler gesucht!

Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung und seine Bewältigung braucht kreative Ideen. Mit dem 40. Internationalen Raiffeisen-Jugendwettbewerb haben sich unsere Schüler kreativ mit dem Thema Klimawandel und vor allem mit dem Klimaschutz auseinander gesetzt. Dabei malten und gestalteten alle Kinder eifrig, was ihnen zum Klima einfiel und wie sie sich selbst für das Klima einsetzen können, damit nicht nur im Klassenzimmer ein „PRIMA, KLIMA!“ herrscht.

Die Erstkommunion

Die heurige Erstkommunion stand ganz im Zeichen des Regenbogens. Nicht einmal das äußerst nasskalte Wetter am Erstkommunionssonntag konnte die Eindrücke dieses wundervollen Festes trüben. Es gilt allen ein herzliches Dankeschön, die diese Feier in jedem Jahr zu dem machen, was es ist – ein Fest zusammen mit der gesamten Dorfgemeinschaft.

Neben den prachtvollen Bildern hier noch die Regenbogengeschichten der Kinder aus dem Gottesdienst:

Ich stehe unter dem Regenbogen. Ich habe euch den Regenbogen geschickt, weil er ein Zeichen des Friedens ist. Stimmt das, dass rot – orange – gelb – grün – blau und violett die Farben des Regenbogens sind? Ja, das stimmt. Tschüss, mein Freund!
 
Ich stehe unter dem Regenbogen. Gott, du hast die Welt erschaffen, damit es auf der Erde Leben gibt. Ich habe eine Frage: Wie wurde der Affe zum Menschen?

Ich stehe unter dem Regenbogen. Gott sagt: „Hallo, was machst du gerade?“ „Mir geht es gut, lieber Gott. Und dir?“
 
Ich stehe unter dem Regenbogen. „Guter Gott, ich begrüße dich. Ich mag den Regenbogen. Warum gibt es Farben?“

Unsere Ugotchi-Bewegungseinheiten

Im Rahmen der österreichweiten Initiative „Kinder gesund bewegen“ konnten wir heuer an unserer Schule „Ugotchi-Bewegungseinheiten“ einplanen. Das heißt, dass uns Lehrerinnen im Monat März und April für 10 Unterrichtsstunden eine erfahrene SPORTUNION-Trainerin zur Seite stand, die für neue Anreize und für eine abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung im Turnunterricht sorgte. Unsere Trainerin Nadja Krenkel plante die Bewegungseinheiten abwechslungsreich und spannend. Im Rahmen unserer räumlichen Gegebenheiten legte sie einen Schwerpunkt an unserer Schule auf die Ballspiele, eine Turnstunde gestaltete sie mit Zeitungspapier um zu zeigen, dass man auch einen Alltagsgegenstand ausgezeichnet im Turnunterricht einsetzen kann, sie baute einen Gleichgewichtsparcours mit den verschiedensten Sportgeräten auf und eine Turnstunde fand im Freien auf unserem Schulhof statt, da alle Schüler der Schule im schuleigenen Turnraum einfach zu wenig Platz haben. Spielerisch konnte sie dadurch die sportmotorischen Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination ansprechen und vermittelte diese auf professionelle und altersgerechte Weise. Ihr Programm sorgte für jede Menge Action, vielseitige Bewegung und vor allem Spaß. Wir danken Nadja für die sehr gut vorbereiteten Bewegungseinheiten an unserer Schule und die liebevolle Betreuung unserer Schüler und Schülerinnen.

Verkehrserziehungsprojekt - "Wanderrucksäckle"

Bisher fand unser Verkehrserziehungsprojekt an der Schule immer in den Herbstmonaten statt. Neben dem Üben des richtigen Verhaltens am Straßenrand oder in Straßennähe und als Fußgänger im Straßenverkehr wurden immer besondere Ausrüstungsgegenstände für den Alltagsgebrauch hergestellt, ob dies nun reflektierende Schülermützen oder reflektierende Regenschirme waren. Im heurigen Schuljahr haben wir unser Projekt ganz bewusst einmal in den Frühling verschoben, da die ersten schönen Spieltage im Freien ebenso ihre Gefahren bergen können, wenn man sich nicht dementsprechend verhält. Zur Einstimmung des Projekttages für alle vier Schulstufen besuchten uns die Verkehrserzieherinnen der Polizei Petra Moosbrugger und ihre Kollegin Manuela. Sie machten die Kinder wie immer in sehr netter aber bestimmter Art auf die Gefahren im und die Regeln für den Straßenverkehr aufmerksam. Anschließend arbeiteten wir mit den einzelnen Schulstufen das Thema „sehen und gesehen werden“ im Unterricht noch weiter auf und jedes Kind durfte sich zum krönenden Abschluss des Tages sein eigenes reflektierendes „Wanderrucksäckle“ basteln. Finanziert wurden die dafür benötigten Materialien mit dem Geld der Aktion Minus 10 Prozent, das uns für unser Engagement für die Verkehrserziehung an unserer Schule vom Landesschulrat zur Verfügung gestellt wurde. Aber bitte denkt daran: Das Rucksäckle ist zwar eine weitere Möglichkeit im Straßenverkehr besser gesehen zu werden, doch der beste Schutz aller Kinder ist das vorbildliche Verhalten von uns Erwachsenen, ob nun als Fußgänger oder als Lenker eines Fahrzeuges.

Wif-zack-Initiative "Schaffar-Tag 2010"

Einen ganz besonderen Werk-Nachmittag erlebten die Dritt- und Viertklässler am Donnerstag, 22. April 2010, denn an diesem Nachmittag durften sie am gratis Aktionstag „Schaffar-Tag 2010“ im Rahmen der Wif-zack-Initiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg teilnehmen. Ein Bus brachte die Kinder in den vier besonderen Stunden zu drei verschiedenen Firmen in der Region, um so die Betriebe und ihre Tätigkeiten näher kennen lernen zu können. Dabei stand aber vor allem das Tun im Vordergrund. Unter dem Motto „Schaffar-Tag“ durften die Kinder in allen drei Betrieben wirklich „schaffar“ und „werkla“, was ihnen sehr großen Spaß machte.

Nachdem sie von den großen Maschinen in der Tischlerei Sigg in Hörbranz begeistert waren, durften die „jungen Tischler“ selbst einen Teller schleifen und gestalten.

Danach erkundeten sie neu eingekleidet den Sutterlütymarkt Lochau mit Rätselaufgaben und durften anschließend auch selbst Gemüsespießchen zubereiten.

Die letzte Station in Hörbranz bei EPS soltec begeisterte nicht nur Technik-interessierte Kinder. Alle verdrahteten eifrig verschiedene Drähte auf den Platinen und brachten so LED-Lampen mittels Solarzellen zum Leuchten. Sogar mit dem Lötkolben wurden Verbindungen mit Solarzellen hergestellt und dadurch Motoren zum Laufen gebracht. Völlig geschafft nach einem arbeitsreichen Nachmittag, aber natürlich mit vielen spannenden Eindrücken aus der Arbeitswelt, ging es dann wieder zurück. Vielen Dank den Betrieben, die uns so freundlich aufgenommen haben, für den gelungenen „Schaffar-Tag“! 

Besuch der Ausstellung "Brigantium - Bregenz in der Römerzeit"

Vor mehr als 2000 Jahren eroberten die Römer das Gebiet um das heutige Bregenz und errichteten am östlichen Ufer des Bodensees eine Stadt, die sie „Brigantium“ nannten. Im Laufe der Zeit entstanden ein Kastell, das Forum, Tempel, Therme, Prachtstraßen, Handwerks- und Villenviertel. Diese Gebäude sind heute nicht mehr erhalten, dennoch haben die Römer Spuren im Stadtbild von Bregenz hinterlassen. Nach unserer Lesewerkstattwoche „Eine Zeitreise nach Rom“ (--> mehr) waren wir besonders gespannt auf die Ausstellung „Brigantium – Bregenz in der Römerzeit“ im Landhaus, die während der Umbauphase des Landesmuseums dort zu sehen ist. Anhand eines Modells von Brigantium fanden wir rasch einen Einstieg ins Thema und durften einige Forscherarbeiten mit Hilfe eines Stadtplanes erledigen. So suchten wir etwa das Kastell, das auf dem heutigen Gebiet des GWLs stand, das Forum und die Straße nach Mailand, die Thermen der Stadt und die Villa am Steinbühel, deren Grundmauern heute neben der Einfahrt zum Bregenzer Citytunnel liegen. Margarethe vom Landesmuseum verstand es ganz ausgezeichnet uns Geschichten zum Modell der Stadt und zu den Originalobjekten zu erzählen. Mit Hilfe der Ausstellungsobjekte erfuhren wir Besonderheiten von den römischen Soldaten und dem Heereswesen, aus dem Alltag der Römer betreffend ihrer Kleidung, ihres Schmuckes und ihrer Gewohnheiten und vom Alltag der Schüler und Schülerinnen in Rom. So faszinierten uns vor allem die Gegenstände, die die Kinder zu dieser Zeit benutzten wie das Spielzeugpferdchen, aber auch die Wachstafeln, Tintenfässchen und Schriftrollen, Knochenkästchen, das Geschirr und vieles mehr. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung war das Herstellen einer römischen Rundmühle aus Leder. Dabei waren alle mit großem Eifer dabei. Die Krönung der Museumsführung war dann der Ausflug zur Villa am Steinbühel, wo uns Margarethe noch die wichtigsten Teile dieser riesigen römischen Villa erklärte und wo die Führung ihr Ende fand. Zum Schluss sangen wir für Margarethe als kleines Dankeschön noch das Lied, das wir in der Romwerkstatt gelernt hatten „Gaudeamus igitur“. Liebe Margarethe, danke für die Führung und den schönen Schultag.

Ein merkwürdiger Schultag

Gerade hatte das 2. Semester begonnen, es war der 2. Schultag nach den Ferien und schon blieben an diesem Tag alle Schüler und Schülerinnen einfach zu Hause. Sie schickten an deren Stelle eine Vertretung in die Schule. Ein Fräulein aus der Steinzeit und ein Bienlein gaben sich sehr große Mühe auch diese interessanten Persönlichkeiten zu unterrichten. Drei Stunden lang versuchten sie den Hexen, Piraten, Cowboys und Indianern, den Prinzessinnen und einem Engel, dem Burgfräulein und einem Drachen, einem Ninja Kämpfer, einem Schlumpf und einer Fledermaus, den Pippis und einem Kätzchen, einer Biene und dem starken Asterix all das beizubringen, was die schlauen Eichenberger Kinder schon alles gelernt hatten. Und siehe da – es gelang! Drei Stunden lang schrieben sich alle die Finger wund und rechneten und dachten bis die Köpfe rauchten. Aber dann war es Zeit für...

…ein Tänzchen in Ehren,

…eine süße und sehr leckere Stärkung

…und Spiel und Spaß bis in die Mittagsstunden.

            ORE – ORE und bis zum nächsten Jahr!

Vom Besuch des Sternenkindes

Gleich zu Beginn des Nachmittagsunterrichts am 17. Dezember kam plötzlich das Sternenkind in unsere Klasse. Es war wunderschön gekleidet in einem weißen langen Kleid mit goldenen Sternchen und sah beinahe aus wie ein Engel. Das Sternenkind kam von weit her, um die weihnachtliche Botschaft zu überbringen. Mit dabei hatte das Sternenkind die Geschichte „von den drei kleinen Kindern“. Diese Geschichte hat uns gezeigt, wie wichtig Menschlichkeit in der Gemeinschaft gerade in der heutigen Zeit ist. Zum Ende der Geschichte schenkte das Sternenkind uns diese schöne Geschichte zum selber Lesen und einen leckeren Lebkuchenstern für die Jause. Danach verschwand es so geheimnisvoll wie es gekommen war.

Eine Lichtgeschichte - Was die Menschen brauchen

Auf den Philippinen erzählen sich die Menschen folgende Geschichte:

Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen seines Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: „Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit, das ist eure Sache”. Der ältere Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, auf dem die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos umher. Er dachte sich: „Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu füllen.” Mit dem Aufseher wurde er einig, und sie schafften bis zum Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle. Als sie gefüllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: „Ich habe deine Aufgabe erfüllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger!” Der Vater antwortete: „Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten!“ Bald darauf kam auch der jüngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene Zuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und zündete sie an. Der Schein füllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein. Der Vater sagte: „Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit etwas gefüllt, was die Menschen brauchen.“

Zahnprophylaxe in der Schule

 Die vier Pfeiler, auf denen die Prophylaxe ruht, heißen richtige Mundhygiene, außerdem genügend Fluoridzufuhr, gesunde Ernährung und regelmäßiger Zahnarztbesuch. Entscheidend für den Zustand der Zähne ist ihre Pflege, denn ein sauberer Zahn wird nicht krank. Bei manchen Kindern und Erwachsenen finden die Bakterien so viele Reste im Mund, dass sie sich wie im Schlaraffenland fühlen. Sie feiern ein richtiges Fest auf den Zähnen und essen den ganzen Tag …… und was passiert dann? Dies und vieles mehr über die Zähne haben die Schüler und Schülerinnen heute im wertvollen Zahngesundheitsunterricht beim Fräulein Nicole gelernt.

Das gilt aber nicht nur jetzt für die Zeit der "Nikolosäckle"!

"Hallo, ich bin wieder da!"

„Hallo, ich bin`s der Verkehrs – Maxl der Volksschüler. Nach vielen Jahren draußen am Straßenrand war es dringend nötig mich in ein neues Farbenkleid zu hüllen und mich mit neuen Reflektoren auszustatten. Das haben nun die Dritt- und Viertklässler aus der Schule ganz hervorragend gemacht und ich fühle mich wieder rundherum pudelwohl und sicher. Jetzt leuchte ich wieder, wenn mich die Scheinwerfer der Fahrzeuge anstrahlen und auch tagsüber bin ich mit meinen leuchtenden Farben gut zu sehen. Hier für euch LKW-, Auto-, Motorrad- und Radfahrer meine Botschaften: Passt in der Nähe der Maxl noch besser auf, denn hier sind viele Kinder unterwegs! Fahrt langsamer – auch bei guter Sicht! Bei schlechter Sicht achtet noch besser auf uns, wir tragen auch unsere Warnwesten! Fahrt nur die erlaubten 40 Stundenkilometer und bei schlechter Sicht noch langsamer! Eure Kinder und ich danken es euch!“

Eine aufregende "Große Pause"!

Am Freitag, den 13. November wollten wir uns gerade für unsere „Große Pause“ im Schulhof bereit machen, als plötzlich ein lautes Knattern zu vernehmen war und anschließend der Hubschrauber „Christophorus 8“ vor unseren Klassenzimmerfenstern auftauchte. Schließlich landete er oberhalb der Schule auf der Straße. Der Notarzt wurde zu einer Patientin geflogen, der es aber glücklicherweise bereits während des Landevorganges schon wieder viel besser ging. Als wir vom Schulhof aus mit den Schülern den gelandeten Hubschrauber betrachteten, lud uns völlig unerwartet der Pilot der Maschine ein, den Hubschrauber aus der Nähe anzusehen. Während der 10 Minuten vor dem Wiederabflug nach Feldkirch durften die Kinder Fragen stellen und die Teile des Hubschraubers genauer unter die Lupe nehmen. Äußerst geduldig und sehr nett beantwortete der Pilot alle Fragen der Kinder und schenkte ihnen zum Abschied noch ein paar Modelle des ÖAMTC Hubschraubers. Dieses Erlebnis wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben und als der Hubschrauber über unseren Köpfen hinweg in Sekundenschnelle wieder in Richtung Feldkirch aufbrach, waren die Eindrücke an diesem Tag durch nichts mehr zu toppen.

Unsere Zeitreise kann beginnen

Am letzten Schultag vor den Herbstferien unternahmen wir alle zusammen einige Schnupperreisen in die verschiedensten Epochen. An diesem Vorstellungstag zu den noch durchzuführenden Lesewerkstattwochen haben wir die Hauptpersonen der Buchreihe des magischen Baumhauses kennen gelernt und durften ganz spielerisch in die vier Epochen reisen, die für dieses Schuljahr geplant sind. àMEHR

Wie alles anfing

Eines schönen Tages tauchte im Wald von Pepper Hill im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania ein Baumhaus auf. Der achtjährige Philipp und seine siebenjährige Schwester Anne kletterten hoch und entdeckten, dass es voller Bücher war. Schnell fanden sie heraus, dass dieses Baumhaus magische Kräfte hatte. Denn es konnte sie in jede beliebige Zeit und an jeden beliebigen Ort bringen, die in den Büchern abgebildet waren. Alles, was sie dazu tun mussten, war, auf eines der Bilder zu deuten und sich dort hinzuwünschen.

Die Geschwister erfuhren, dass das Baumhaus der Zauberin Morgan gehörte, der Bibliothekarin am Hofe von Camelot, im sagenhaften Königreich des berühmten König Artus. Morgan reiste durch die Zeit und sammelte Bücher für die Bibliothek von König Artus.

In Morgans Auftrag bestanden Philipp und Anne viele Abenteuer. Immer, wenn das magische Baumhaus im Wald auftauchte, wussten Anne und Philipp, dass Morgan einen neuen Auftrag für sie hatte. Um Morgan zu helfen, reisten sie viele Male in ferne Länder und längst vergangene Zeiten. Später dann schickte sie der mächtige Zauberer Merlin mit dem Baumhaus auf neue Reisen. Zusammen mit den beiden jungen Zauberlehrlingen Teddy und Kathrein besuchten die Geschwister vier mythische Orte: Die Steinzeit, das alte Rom, die Ritterzeit und die Zeit um 1900.

In der Steinzeit war es unter anderem notwendig Spuren genau lesen zu können, um nicht verhungern zu müssen. Darum betätigten wir uns als Spurenleger und Fährtenleser.

Im alten Rom wurden die Herrschaften von den Sklaven bedient und so mussten sie nicht einmal zum Essen aufstehen. Unsere selbst gemachten Schlemmerspieße verspeisten wir liegend wie die Römer.

Im Mittelalter war die deutsche Sprache noch nicht so weit entwickelt wie heute. So durften wir eine alte Speisekarte aus dem Mittelhochdeutschen in die heutige deutsche Sprache übersetzen. Eyn gar lustig Ding!

Die tollsten Erfindungen entstanden um 1900 und werden seit dieser Zeit verwendet oder wurden immer weiter entwickelt und mit Hilfe neuer Technologien verbessert.

Jetzt freuen wir uns alle schon sehr auf die vier Lesewerkstattwochen und sind neugierig darauf, welche spannenden Dinge es noch zu erfahren gibt.

Gesunde Jause = Energie in der Pause!

Unser Körper benötigt Nahrung und Flüssigkeit, um zu wachsen, fit zu sein, warm zu bleiben oder nach einer Krankheit wieder zu Kräften zu kommen. Unser Essen enthält verschiedene Nährstoffe. Hierzu gehören vor allem Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, Vitamine und Mineralien. Wenn wir gesund und aktiv bleiben wollen, müssen wir eine Mischung aus all diesen Nährstoffen zu uns nehmen. Bei einer ausgewogenen Ernährung werden unserem, Körper normalerweise alle Nährstoffe zugeführt, die er benötigt. Den theoretischen Hintergrund zu erfahren ist spannend und oft auch überraschend, aber vor allem notwendig, um sich gesund ernähren zu können.

Wenn sich jedoch sechs kleine Küchenchefs mit ihren Beiköchen zusammentun, um ihre eigene Jause zuzubereiten, dann bereitet gesunde Ernährung einfach nur Vergnügen. Mit Hilfe eines Rezeptes, den passenden Zutaten und den notwendigen Küchenutensilien haben sich die kleinen „Kochprofis“ ans Werk gemacht.

Es wurde sehr sauber gearbeitet – wie in einer perfekten Küche üblich – und das Ergebnis konnte sich sehen lassen und vor allem schmeckte es einfach nur lecker. Alles wurde zur Gänze „verputzt“. Dabei wurde unter anderem sogar ganz vergessen, dass man manche der Zutaten noch gar nie probieren wollte und plötzlich schmeckte alles hervorragend. Die Erfahrungen beim „Kochen“ waren sogar so gut, dass abends zu Hause noch manch ein Kind die Speise für die ganze Familie nachgekocht hat. So macht gesundes Essen Spaß und so soll es auch bleiben!

Unsere Erntedankfeier am letzten Sonntag im September

Ein Gärtner geht in den Garten, um Samen zu säen. Die Erde ist braun und weich und freut sich über die vielen kleinen Samenkörner. Dann geht er heim und ruht sich aus. Die Sonnenstrahlen wärmen die Erde. Die Regentropfen machen die Erde weich und feucht. In den Samenkörnern beginnt sich etwas zu regen. Winzige Wurzeln graben sich in die Erde. Kleine, grüne Halme durchbrechen das Erdreich und strecken sich dem Himmel entgegen. Der Wind bläst über das Land. Die Pflanzen wachsen und wachsen – die Sonne scheint – der Regen fällt – der Wind bläst. Die Zeit vergeht. Eines Tages leuchten bunte Blumen im Gartenbeet. Der Gärtner kommt und freut sich von ganzem Herzen über diese Schönheit. Er lobt Gott, denn er weiß:

Du hast uns deine Welt geschenkt

den Himmel, die Erde!

Du hast uns deine Welt geschenkt,

Gott wir danken dir!

Die richtigen Menschen

Sprecherin:

Bei einer Versammlung der Tiere wird beschlossen, die Menschen besser kennen zu lernen.

Eule:

Ich habe eine Idee! Bei unserem nächsten großen Fest laden wir die Menschen ein.

Hund:

Ja Eule, das finde ich gut! Da können wir sie kennen lernen und uns mit ihnen wieder ein wenig besser verstehen.

Sprecherin:

Und die Vögel werden beauftragt, die Menschen einzuladen. Es wird folgender Text verfasst:

Liebe Menschen! Wir Tiere wollen ein Fest mit euch feiern. Ein Fest der Begegnung, an dem wir für alles, was wir zum Leben brauchen und haben, danken wollen: Ihr Menschen seid dazu sehr herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn ihr kommt! Viele Grüße, eure Tiere.

Maus:

Ich weiß nicht recht; ich habe Angst vor den Menschen.

Katze:

Mäuschen, wir werden schon aufpassen, dass keinem von uns etwas geschieht: Zu unserem Fest dürfen nur Leute kommen, die wirklich menschlich und aufmerksam sind, um zu merken, was uns alles geschenkt ist und dass vieles davon nicht selbstverständlich ist.

Hund:

Ja genau Katze, wir stellen eine Wache auf, dann können nur die hereinkommen, die wir einlassen.

Sprecherin:

Gesagt - getan. Als alles vorbereitet ist, kommt schon der erste Mensch zum Löwen.

Löwe:

Womit kannst du dich als Mensch ausweisen? Nenne mir drei besondere Kennzeichen der Menschen!

1. Mensch:

Du siehst doch, dass ich aufrecht gehe und aussehe wie ein Mensch. Und du hörst, dass ich wie ein Mensch spreche.

Löwe:

Das macht den Menschen noch nicht zum Menschen.

Sprecherin:

Mit diesen Worten weist der Löwe den Gast ab. Und da kommt schon der zweite Mensch zum Hund.

Hund:

Wie kannst du beweisen, dass du ein Mensch bist?

2. Mensch:

Ich denke, arbeite, plane für die Zukunft, deshalb bin ich ein Mensch.

Hund:

Arbeiten macht einen Menschen noch nicht menschlich. Du kannst leider nicht zu unserem Fest kommen.

Sprecherin:

Und auch dieser Mensch muss wieder gehen. Es dauert nicht lange, da kommt der nächste.

Maus:

Was macht aus dir einen wirklichen Menschen?

3. Mensch:

Ich habe Geld, Macht und Waffen.

Sprecherin:

Auch dieser Gast darf nicht zum Fest der Tiere kommen. Und da kommt noch ein weiterer Mensch.

Eule:

Was sind deine besonderen, menschlichen Kennzeichen?

4. Mensch:

Ich habe ein Auto, besitze eine Wohnung und viele Leute arbeiten für mich.

Eule:

Besitz und Macht machen noch keinen Menschen aus.

Sprecherin:

Auch dieser Gast wird abgewiesen. Die Tiere sind enttäuscht. Sie wollen den Tag der offenen Tür für die Menschen schon absagen. - Da kommen zwei singende Kinder angehüpft.

Katze:

Warum singt und springt ihr?

1. Kind:

Weil wir mit euch ein Fest feiern wollen und Gott für die vielen schönen Dinge danken wollen, die unser Leben erst ermöglichen und lebenswert machen.

Katze:

Und warum kommt ihr zu zweit?

2. Kind:

Weil wir uns gern haben, gern miteinander spielen und fröhlich sind.

Katze:

Ihr seid uns herzlich willkommen!

Eule:

Ja, das sind wirkliche Menschen. Sie können sich freuen, sie sind gern zusammen und wollen mit uns ein Dank-Fest feiern.

 

©Volksschule Eichenberg 2008 Letztes Update dieser Seite:
8. August 2014