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Orientierung am offenen Konzept des Jenaplans


Seit dem Schuljahr 2015/16 orientieren wir uns am pädagogischen Konzept Peter Petersens. Der Jenaplan als offenes Konzept bietet eine breite Grundlage für die Unterrichtsplanung und Unterrichtsstrukturierung. Auf dieser Grundlage sollen innovative Beiträge zu einer standortspezifischen Schulentwicklung unserer Schule entstehen.


Kompetenzorientiertes, projektorientiertes und selbstgesteuertes Lernen in jahrgangsgemischten Lerngruppen sind besondere Ziele bei der Umsetzung dieses pädagogischen Konzepts an unserem Schulstandort. 


Ein sehr  nützliches Element ist der sogenannte Kursunterricht, welcher einen festen Bestandteil unserer Unterrichtsplanung und Unterrichtsarbeit einnimmt. Er wird einzeln, in einzelnen Schulstufen oder jahrgangsübergreifend angeboten. Diese Kurse können aber auch niveaubezogen sein und werden in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Sach- und Heimatkunde sowie in musisch-kreativen Bereichen durchgeführt. Grundkenntnisse und notwendige Fähigkeiten für das Arbeiten an den Wochenplänen sowie an Forschungsaufgaben werden von den Kindern im Kursunterricht erworben. In der Regel finden sie in den ersten beiden Unterrichtsstunden des Tages statt und beanspruchen ein Drittel der Lernzeit des Tages. Ein Kurs kann von Pädagogen/-innen aber auch von Schülern angeboten werden.


Ein weiteres Element stellt die Präsentation (bzw. Feier) dar. Erst mit der Präsentation des Arbeitsergebnisses wird der Lernprozess sinnvoll vollendet. Das Aufzeigen von Begabungen, Talenten und fleißig Trainiertem darf bei unseren Feiern nicht fehlen. Die Präsentation der Ergebnisse unserer „Freien Arbeit“ – Beschäftigung mit den definierten „Forschungsaufgaben“ – zählt zu Besonderheiten unserer „Feiern“. 

Standortspezifisches Förderkonzept


Wir sind bestrebt, das Bildungsangebot und die Serviceleistung unserer Schule ständig zu evaluieren und gegebenenfalls zu verbessern. Dabei beziehen wir die Vorstellungen der Schüler, Eltern und Lehrer mitein.

 

 

  • Interne Evaluation

Durch die "Nähe" zu unseren Eltern erhalten wir auch fortwährend Feedback über unser Wirken. Auch die Befragung der Eltern mittels Fragebogen gibt Aufschlüsse über positive wie auch verbesserungswürdige Punkte unseres Schulprogramms.

 

 

  • Bildung und Wissenschaft

Durch die Mitarbeit an internationalen Projekten in Zusammenarbeit mit diversen Hochschulen (von Wissenschaftlern begleitet) konnten Vergleiche mit anderen Schulen  gezogen  und neue Impulse für die standortspezifische Schulentwicklung gewonnen werden.

 

 

  • Austausch und Kooperation

Durch den regelmäßigen Austausch mit Kollegen/-innen der ARGE "Kleinschulen in Vorarlberg", anderer Bundesländer sowie dem benachbarten Ausland können oft „Trends“ entdeckt werden. Außerdem lassen sich viele Ideen in den eigenen Unterricht einbauen, um somit die Qualität des Unterrichts zu steigern.

 

©ARGEKleinschulen 2006 Letztes Update dieser Seite:
16. Januar 2016