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Bregenztag am 3. Juni 08

Josef Berchtold schrieb am nächsten Tag eine Zusammenfassung des Bregenztages.

Wir fuhren mit dem Bus nach Bregenz. Zuerst gingen wir an den Bodensee, der ist 200 m tief. Dann fuhren wir mit einem kleinen Postbus in die Oberstadt. Dort gab es alte Gemäuer wie den Martinsturm und das Ehregutator und Häuser zu betrachten. Danach sausten wir zur Seebühne. Eine hübsche Dame führte uns durch die Anlage. Das große Auge auf der Bühne beeindruckte mich sehr. Auf einem Spielplatz beim See aßen wir unsere Mittagsjause und konnten spielen. Am Nachmittag zeigte man uns das Landhaus mit dem Landtagssaal. Wir durften sogar auf den Sesseln der Politiker sitzen. Dann schossen wir einen Ball auf eine lustige Torwand und bekamen eine Jause. Jeder bekam einen Ball geschenkt. Jetzt kam das Beste: Unser Weg führte ins Landesmuseum, wo man alte Werkzeuge und Waffen besichtigen konnte. Sogar ein Skelett im Grab war zu sehen. Am Ende der Führung durch die Römerzeit, formten wir selber etwas aus Ton, das wir mit nach Hause nehmen durften. Am 'Abend waren wir froh, dass wir wieder zu Hause im  Bregenzerwald waren. So ein Tag in Bregenz ist nämlich sehr anstrengend.

Danke dem Vorarlberger Kulturservice für die finanzielle Unterstützung, sowie den Führerinnen von see-you in Bregenz. Es war sehr gut gemacht. Danke.

 

Im Autohaus Rüf

Denise Caglayan schreibt:

Heute hatten wir einen Termin im Autohaus Rüf. Wir lernten Walter kennen. Er führte uns ins Lager mit den Zusatzteilen und den Lackdosen.

Erich saß am Computer. Er zeigte uns die Autoteile und wie er sie in Salzburg bestellen muss. Wir suchten auf einer Österreichstraßenkarte Salzburg.

In der Lackiererei spritzte gerade ein Mann Lack auf eine Türe des Rotkreuzwagens. Lara meinte: "Der hat eine komische Maske auf!"

Georg Öhre schreibt:

Ich habe in der Werkstatt einen Mann gesehen, der die Bremsklötze bei einem Postauto angemacht hat.

Im Reifenhotel warten die Sommerreifen darauf, dass sie bald an die Autos kommen, damit die Winterreifen wieder im Reifenhotel ausruhen können. Es gab auch einen 2. Stock mit Fahrradfelgen und Reifen.

Anja Gmeiner schreibt:

Wir durften sogar auf die Hebebühne stehen und wir wurden ganz vorsichtig hochgelassen, dort wo man sonst Autos hochhebt.

Als letztes durften wir zuschauen, wie ein Auto nach dem Waschen in der Waschanlage trocken gemacht wird.

Burhan Yigit schreibt:

Und dann gab der 3. Chef Reinhard jedem eine Limo und eine Schokolade. Und wir bekamen noch jeder einen kleinen Stofftiger, den wir an den Sicherheitsgurt anmachen können.

Er hat uns auch die allerneuesten Autos gezeigt. Ich habe den Chef gefragt: " Wie viel PS hat der Audi?" Chef antwortete: "140 PS und er kostet 40 000 Euro!" "Da muss ich viel sparen oder die Sparkasse fragen," habe ich geantwortet.

Danke den 3 Chefs: Walter, Erich und Reinhard sowie dem neuesten Chef Alexander.

 

©ARGEKleinschulen 2006 Letztes Update dieser Seite:
5. Juni 2008