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Heterogen lernen - Schweiz
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Unser Leitbild

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Lehrplangerechter Grundschulunterricht sollte in der Umgebung des Wohnortes stattfinden. In der wohnortnahen Schule befindet sich das Kind in einer ihm vertrauten Umgebung.

Altersgemischtes Lernen


Das einzelne Kind soll individuell gefördert und gefordert werden, Talente und Potentiale ausgeschöpft und das Selbstvertrauen bzw. die Persönlichkeit gestärkt werden.<font face="Symbol">&nbsp;</font>Die individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers stellt ein wesentliches Qualitätsmerkmal des Lernens in jahrgangsgemischten Klassen dar.

Schülerzentrierte Unterrichtsformen sollen den Kinder die Aneignung von Kompetenzen ermöglichen und die Lernzeit des einzelnen Kindes maximieren und effektiver gestalten.

<font size="3">Bei der&nbsp;Vermittlung von Lerninhalten stehen die <i><b>Lernvoraussetzungen der Lernenden im Mittelpunkt</b></i>. Durch gezielte äußere und innere Differenzierungsmaßnahmen versuchen wir, den unterschiedlichen Leistungsniveaus gerecht zu werden.</font> 

Jedes Kind ist anders.

Jedes Kind lernt anders. 

Jedes Kind kann etwas anderes.   


Die pädagogischen Maßnahmen zur individuellen Förderung sollen sich auch in der Leistungsfähigkeit in weiterführenden Bildungseinrichtungen zeigen.

Förderung der Sozialkompetenz


<font face="Verdana, Geneva, Arial, Sans-serif" size="3">Die Förderung der sozialen Kompetenz ist eine zentrale Aufgabe&nbsp;in jahrgangsgemischten Klassen. Der&nbsp;rücksichtsvolle und respektvolle Umgang in der Schule soll zu einer angenehmen und familiären&nbsp;Atmosphäre beitragen.</font>

Schulpartnerschaft nach demokratischen Richtlinien


<font face="Verdana, Geneva, Arial, Sans-serif" size="3">Die partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Eltern und Freunden der Schule sowie die Einbindung der Kinder in das dörfliche Geschehen tragen zum Gemeinschaftsgefühl und einer Identifikation mit der Heimatgemeinde wesentlich bei.</font>

Ort der Begegnung und Kommunikation


<font size="3">Wir verstehen uns als wichtigen Bestandteil des Dorflebens und suchen daher den Kontakt zur Öffentlichkeit. Schule als Stätte der Begegnung trägt zur Kommunikation aller, nämlich der Dorfbewohner, Vereine und Verbände bei.</font>

©ARGEKleinschulen 2006 Letztes Update dieser Seite:
25. Dezember 2015